International
Grossbritannien

Sturm «Goran» sorgt für Überschwemmungen in Grossbritannien

Sturm «Goran» sorgt für Überschwemmungen in Grossbritannien

21.01.2021, 09:4321.01.2021, 09:43

Wegen Hochwassergefahr haben Tausende Menschen im Nordwesten Englands und in Wales in der Nacht zum Donnerstag ihre Häuser und Wohnungen verlassen müssen.

«Goran» führt zu Überschwemmungen in Grossbritannien

1 / 9
«Goran» führt zu Überschwemmungen in Grossbritannien
Der Fluss in Holmfirth, West Yorkshire, stieg bereits gefährlich an.
quelle: www.imago-images.de / adam vaughan
Auf Facebook teilenAuf X teilen

Sturm «Goran» brachte starke Regen- und Schneefälle im Grossraum Manchester und im Norden von Wales. An mehreren Flüssen wurden «gefährlich hohe Wasserstände» gemessen.

Entlang der Flüsse Mersey und Bollin wurde in vier Orten die höchste Warnstufe ausgegeben. Dort bestehe durch Überschwemmungen Lebensgefahr, so die britische Umweltbehörde. Für 200 weitere Orte wurden ebenfalls Warnungen ausgegeben. (saw/sda/dpa)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Heftiger Schneefall in der Schweiz
1 / 34
Heftiger Schneefall in der Schweiz
Gefahr wegen herunterfallenden Ästen: Teile eines Parks werden in Zürich abgesperrt.
quelle: keystone / ennio leanza
Auf Facebook teilenAuf X teilen
Du findest es grad scheisskalt? Dann schau dir diesen Typen an ... DAS ist scheisskalt!
Video: watson
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
CNN-Team wollte Siedlergewalt dokumentieren – und wurde von Israel gehindert
Ein internationaler Presseverband wirft der israelischen Armee vor, im besetzten Westjordanland ein Team des US-Senders CNN gewaltsam an seiner Arbeit gehindert zu haben.
«Es handelt sich um einen gewaltsamen Angriff auf eindeutig identifizierte Journalisten und einen direkten Angriff auf die Pressefreiheit», teilte die Foreign Press Association (FPA) mit. Die Journalisten hätten die Folgen eines Angriffs israelischer Siedler und die Errichtung eines illegalen Aussenpostens dokumentieren wollen, als sie gewaltsam festgesetzt worden seien. CNN zeigt ein Video zu dem Vorfall.
Zur Story