International
Grossbritannien

Königin Camilla gibt Entwarnung: «Charles geht es gut»

Königin Camilla gibt Entwarnung: «Charles geht es gut»

18.01.2024, 16:58
Mehr «International»

Dem britischen König Charles III. geht es nach Angaben seiner Frau Königin Camilla trotz der geplanten Klinikbehandlung gut.

FILE - Britain's King Charles III hosts a gathering of young UK community and faith leaders to discuss the challenges their communities face, at Buckingham Palace, in London, Wednesday, Dec. 13,  ...
König Charles steht eine Klinikbehandlung voraus.Bild: keystone

Die 76-Jährige wurde am Donnerstag bei einem Besuch im schottischen Aberdeen nach dem König gefragt. «Ihm geht es gut, danke Ihnen», sagte Camilla der Nachrichtenagentur PA zufolge. Charles freue sich darauf, wieder zur Arbeit zurückzukehren.

Der Monarch soll sich kommende Woche einem Eingriff unterziehen, nachdem bei ihm eine Prostatavergrösserung festgestellt worden war. Der 75-Jährige ist seit September 2022 britischer Monarch.

Parallel wird auch seine Schwiegertochter Prinzessin Kate im Krankenhaus behandelt. Die 42-Jährige soll nach einer OP am Bauch bis zu zwei Wochen in der Klinik bleiben und sich danach länger erholen. Ihr Mann, Thronfolger Prinz William (41), wurde fotografiert, wie er am Donnerstag von dem Londoner Krankenhaus mit einem Auto wegfuhr. (sda/dpa)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
twint icon
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
1 Kommentar
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
1
Ab heute sind wir auf Energie aus dem Ausland angewiesen
Die einheimischen Energie-Ressourcen der Schweiz reichen laut Berechnungen der Schweizerischen Energie-Stiftung (SES) noch bis zum 17. April. Danach lebt die Schweiz auf Pump aus dem Ausland.

Ab dem Donnerstag sei die Schweiz auf den Import von Energieträgern wie Öl, Gas und Uran angewiesen. Mehr als 70 Prozent der Energieträger in der Schweiz werden laut der SES importiert. Für den Import überweise die Schweiz im Durchschnitt jährlich mehr als elf Milliarden Franken ins Ausland, hiess es in der Mitteilung.

Zur Story