DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Tauwetter zwischen alten Feinden?

Premier des Erzfeindes Indien ruft nach Anschlag in Pakistan an

16.12.2014, 19:2917.12.2014, 10:59

Nach dem Terroranschlag von Talibankämpfern in Pakistan hat der Premierminister des Erzfeindes Indien seinen Amtskollegen in Islamabad angerufen. 

«Habe mit Premierminister Nawaz Sharif telefoniert. Habe ihm Angesichts der niederträchtigen Terrorattacke in Peshawar mein tiefstes Beileid ausgedrückt», teilte Narendra Modi am Dienstag im Kurznachrichtendienst Twitter mit.

Trauerminute an indischen Schulen

Gespräche zwischen den Regierungschefs der beiden verfeindeten Atommächte sind äusserst selten. Jüngst auf einem Gipfel in Nepal hatten sie sich noch demonstrativ ignoriert.

Nun schreibt Modi: «Indien steht im Kampf gegen den Terror entschieden hinter Pakistan. Ich habe Premier Sharif mitgeteilt, dass wir bereit sind, in dieser Stunde der Trauer alle mögliche Hilfe zu leisten.» Alle Schulen in Indien sollten am Mittwoch zwei Schweigeminuten einlegen.

(sda/dpa/tat)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

«Überraschung» nach Nicki Minajs Impf-Tweet: Den Fall des Hoden-Freundes gibt's gar nicht

Nicki Minajs Tweet über kuriose Impf-Nebenwirkungen sorgte nicht nur im Netz für Diskussionsstoff: Jetzt hat sich auch der Gesundheitsminister ihres Heimatlandes Trinidad und Tobago dazu geäussert. Er ist nicht amüsiert.

Der Gesundheitsminister des Karibikstaates Trinidad und Tobago ist sauer auf Rapperin Nicki Minaj – wegen ihres Covid-Tweets, der Anfang Woche eine Welle der Empörung ausgelöst hatte. Nachdem die gebürtige Trinidaderin damit bereits den Zorn des Internets auf sich gezogen hatte, wurde sie nun auch noch von offizieller Seite zurechtgewiesen.

Im besagten Tweet berichtete die 38-Jährige von ihrem Cousin in Trinidad, der sich nicht impfen lassen wolle. Grund: Sein Freund habe sich piksen lassen, …

Artikel lesen
Link zum Artikel