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Westen bleibt optimistisch für Atomdeal mit dem Iran



Die Aussenminister Frankreichs, Deutschlands, Grossbritanniens und der USA wollen in der nächsten Woche mit dem Iran eine Lösung im Atomstreit finden. Sie sehen eine diplomatische Lösung in Reichweite.

United States Secretary of State John Kerry (front) arrives at the Olympic Museum for a tour and to deliver a statement about the recently concluded round of negotiations with Iran over their nuclear program in Lausanne, Switzerland March 21, 2015.     REUTERS/Brian Snyder

Ein oft gesehenes Bild: Immer wieder weilte US-Aussenminister John Kerry in den vergangenen Monaten zu Atomgesprächen am Genfersee. Bild: BRIAN SNYDER/REUTERS

«Wir haben Übereinstimmung darüber erzielt, dass substanzielle Fortschritte erzielt worden sind», heisst es in einer Erklärung der vier Aussenminister nach einem Treffen am Samstagabend in London. «Das Endspiel hat nun begonnen», sagte der deutsche Aussenminister Frank-Walter Steinmeier.

«Das kann jetzt gelingen»

Zum ersten Mal im Laufe der vielen Jahre von Verhandlungen sei jetzt eine diplomatische Lösung in Reichweite geraten. «Das kann jetzt gelingen», fügte er hinzu. «Wir werden aber auch keinen schlechten Deal eingehen», versicherte der Gastgeber des Treffens am Londoner Flughafen Heathrow, Grossbritanniens Aussenminister Philip Hammond.

Die vier westlichen Länder in der Iran-Sechsergruppe hätten sich gegenseitig versichert, sich gemeinsam zu dem Ziel zu bekennen, die rein friedliche Nutzung der iranischen Atomaktivitäten sicherzustellen. Zuletzt war Frankreich mit einer harten Linie gegen den Iran ausgeschert.

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