International
Israel

Israels Regierungschef Netanjahu notfallmässig im Krankenhaus

Israels Regierungschef Netanjahu notfallmässig im Krankenhaus – wegen Hitzewelle

15.07.2023, 18:1015.07.2023, 19:15

Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu ist am Samstag in die Notaufnahme eines Krankenhauses in der Nähe der Stadt Tel Aviv gebracht worden. Sein Zustand sei gut und er werde derzeit untersucht, teilte sein Büro am Nachmittag mit. Israelische Medien meldeten, ihm sei nicht wohl gewesen. Nach Angaben eines Sprechers war er dehydriert.

In einer Videobotschaft aus dem Krankenhaus teilte Netanjahu später mit, er sei am Vortag ohne Wasser und Kopfbedeckung in der Sonne gewesen. Auch in Israel gibt es derzeit eine Hitzewelle.

«Gott sei Dank fühle ich mich sehr gut.» Der 73-jährige Netanjahu war in der Vergangenheit öfter wegen gesundheitlicher Probleme im Krankenhaus gewesen. (sda/dpa)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Mehr als 4000 Jahre alte Strausseneier in Israel entdeckt
1 / 13
Mehr als 4000 Jahre alte Strausseneier in Israel entdeckt
Archäologen haben acht Jahrtausende alte Strausseneier in der israelischen Negev-Wüste entdeckt.
quelle: keystone / abir sultan
Auf Facebook teilenAuf X teilen
Israelischer Künstler fährt mit verrückten Skateboards umher – das Internet so
Video: watson
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
USA und Iran wollen Gespräche in Gang bringen – Unterhändler in der Schweiz eingetroffen
Die USA und der Iran wollen US-Medienberichten zufolge ihre Gespräche über ein Ende des Iran-Kriegs in Gang bringen. Wie das US-Portal «Axios» und der Sender CNN unter Berufung auf einen US-Beamten berichteten, ist der US-Unterhändler Steve Witkoff auf dem Weg in die Schweiz, wo die erste Gesprächsrunde über ein mögliches Atomabkommen stattfinden solle. Diese war eigentlich schon am Freitag angedacht gewesen, fand aber wegen erneuter gegenseitiger Angriffe zwischen der israelischen Armee und der proiranischen Hisbollah-Miliz im Libanon dann doch nicht statt.
Zur Story