DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
epa04878905 An undated picture provided by Kyushu Electric Power Company on 10 August 2015 shows the Sendai Nuclear Power Plant in Satsumasendai, Kagoshima Prefecture, south-western Japan. Kyushu Electric Power Company on 10 August officially announced it would restart a reactor at his Sendai Nuclear Power Station on 11 August, the first reactor to come back online in Japan since the nuclear disaster at Fukushima. It would be the first nuclear plant to restart under stricter safety regulations, which were implemented following the accident in March 2011.  EPA/KYUSHU ELECTRIC POWER COMPANY/HANDOUT  HANDOUT EDITORIAL USE ONLY/NO SALES

Das Sendai-Atomkraftwerk.
Bild: EPA/KYUSHU ELECTRIC POWER COMPANY

Japan fährt einen weiteren Atomreaktor hoch



Japan schaltet einen zweiten Reaktor ein. Der Betreiberkonzern Kyushu Electric Power schaltete am Donnerstag den Block 2 des Atomkraftwerks Sendai wieder ein. Im August war bereits der erste der beiden Blöcke im Südwesten des Inselreiches hochgefahren worden.

Als Konsequenz aus der Katastrophe in Fukushima vom 11. März 2011 hatten rund zwei Jahren lang alle 48 Reaktoren in Japan still gestanden. Das AKW Sendai war das erste, das im September 2014 die nach der Fukushima-Katastrophe eingeführten neuen Sicherheitsauflagen erfüllt hatte.

Die Regierung nennt die Auflagen die «strengsten der Welt». Eine Mehrheit der Japaner lehnt eine Rückkehr der Nummer Drei der Weltwirtschaft zur Atomkraft jedoch ab. (dwi/sda/dpa)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Netflix-Star Hana Kimura ist tot – nun will Japan gegen Cyber-Mobbing vorgehen

Japan will nach dem tragischen Tod einer aus Netflix bekannten jungen Profi-Wrestlerin verstärkt gegen Cyber-Mobbing vorgehen.

Die 22-jährige Hana Kimura, die in der international bekannten Netflix-Reality-Show «Terrace House» auftrat, war tot in ihrer Wohnung gefunden worden. Sie war Opfer von hasserfüllten Kommentaren im Internet geworden. Als Todesursache wird Selbstmord angenommen. Es seien Verfahren nötig, um Urheber solcher Online-Schikanen aufzudecken und die Opfer zu retten, erklärte dazu die japanische Kommunikationsministerin Sanae Takaichi am Dienstag.

Kimura war im vergangenen September zu der Reality-Serie …

Artikel lesen
Link zum Artikel