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Japanese Prime Minister Shinzo Abe waves to the guests during a cherry blossom viewing party hosted by Abe at Shinjuku Gyoen National Garden in Tokyo, Saturday, April 15, 2017. (AP Photo/Eugene Hoshiko)

Ministerpräsident Shinzo Abe fordert von Nordkorea, die Provokationen zu unterlassen. Bild: Eugene Hoshiko/AP/KEYSTONE

Nun wird’s auch Japan zu bunt: die Reaktion auf Nordkoreas Provokationen



Japan hat Nordkorea aufgerufen, sein Atomprogramm aufzugeben und weitere Provokationen zu unterlassen. Zudem solle Nordkorea UNO-Resolutionen befolgen, sagte Ministerpräsident Shinzo Abe am Montag im Parlament.

Japan stehe an der Seite der USA und Südkoreas. Mit Russlands Präsident Wladimir Putin wolle er sich bei einem Gipfeltreffen noch diesen Monat austauschen, sagte Abe. China wolle er aufrufen, eine grössere Rolle in dem Konflikt einzunehmen.

Nordkorea hatte am Sonntag ungeachtet der Spannungen im Konflikt mit den USA erneut eine Rakete getestet. Der Versuch schlug aber fehl. Das Geschoss explodierte US-Angaben zufolge unmittelbar nach dem Start. Nordkorea ignorierte damit auch alle Mahnungen seines Verbündeten China.

Der Nationale Sicherheitsberater der US-Regierung, H.R. McMaster bezeichnete den Raketentest Nordkoreas als Provokation. Die USA arbeiteten mit ihren Verbündeten an einer Reihe von Optionen. Er deutete an, dass Militäraktionen derzeit nicht dazu gehörten. (sda/reu)

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