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USA schicken nur die Büroleiterin des Aussenministeriums an Klimagipfel



President Donald Trump and Robert O'Brien, just named as the new national security adviser, board Air Force One at Los Angeles International Airport, Wednesday, Sept. 18, 2019, in Los Angeles. (AP Photo/Evan Vucci)
Donald Trump

Bild: AP

Die Regierung von US-Präsident Donald Trump wird auf dem Weltklimagipfel in New York lediglich durch eine Büroleiterin des Aussenministeriums vertreten sein. Marcia Bernicat, Leiterin der Abteilung für Ozeane, internationale Umwelt- und Wissenschaftsangelegenheiten, werde die USA in New York vertreten, sagte eine Sprecherin des US-Aussenministeriums am Mittwoch.

Zum Uno-Klimagipfel werden am kommenden Montag mehrere Staats- und Regierungschefs erwartet. Auf dem von Uno-Generalsekretär Antonio Guterres organisierten Gipfel sollen die Staats- und Regierungschefs aufgefordert werden, sich ehrgeizigere Ziele zur Begrenzung der globalen Erwärmung zu setzen.

Im Pariser Klimaabkommen von 2015 wurde als Ziel festgesetzt, die Erderwärmung auf deutlich unter zwei Grad und möglichst auf 1.5 Grad im Vergleich zum vorindustriellen Zeitalter zu begrenzen.

Von Washington wird auf dem Klimagipfel kein grosses Engagement erwartet. Präsident Trump hat den menschengemachten Klimawandel immer wieder angezweifelt und 2017 den Austritt seines Landes aus dem Pariser Abkommen angekündigt, weil es der US-Wirtschaft schade. Er sorgte damit bei Regierungen und Umweltschützern weltweit für Fassungslosigkeit. (aeg/sda/afp)

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    Alle Leser-Kommentare
  • Samzilla 20.09.2019 09:40
    Highlight Highlight „Leiterin der Abteilung für Ozeane, internationale Umwelt- und Wissenschaftsangelegenheiten“

    Passt doch eigentlich wunderbar?
    Alleweil besser als all die Politiker, welche ohnehin nur ständig irgendwelche Floskeln wiederholen.

    Von einem solchen Anlass aber irgendwas zu erwarten, wäre aber ohnehin etwas naiv.

    Und sowieso, gerade die USA hat sonst noch 2-3 Baustellen (Iran, China, Drogen, Amokläufe...)....
  • Quecksalber 19.09.2019 18:38
    Highlight Highlight Empowerment auf trumpisch.
  • Sam Regarde 19.09.2019 14:48
    Highlight Highlight Jeder und Jede besser als Trump himself.
  • rodolofo 19.09.2019 14:07
    Highlight Highlight So kann man der übrigen Welt natürlich auch den "Stinkefinger" zeigen...
    Blöd nur, dass die USA vom Klimawandel besonders stark betroffen sein werden! Man denke dabei nur an die vielen Mega-Cities entlang den Meeresküsten, an die zunehmend heftigeren Hurrikane, oder an die Jahrhundert-Dürre im Raum Kalifornien.
    Das gibt also eine gewaltige Ohrfeige von Mutter Natur, und ihr verzogener Sprössling, Donald Trump, wird sogleich Zeter Mordio schreien: "Weiber! Fangt mich doch, wenn ich im obersten Stock von einem meiner Trump-Towers auf meinem goldenen Klo hocke und Euch den "Stinkefinger" zeige!"
  • m. benedetti 19.09.2019 12:01
    Highlight Highlight Sehr gute Entscheidung.
  • IsChalt 19.09.2019 11:43
    Highlight Highlight Ist auch besser so, das POTUS nicht Teilnimmt.
    Einer der andauernd alles verleugnet, bestreitet und blockiert braucht es nicht.

    Dann gibt es wenigstens eine minimale Chance das was konstruktives dabei raus kommt.
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