International
Lateinamerika

Fast 40 Tote bei schwerem Busunfall in Peru

Fast 40 Tote bei schwerem Busunfall in Peru

23.03.2015, 21:0223.03.2015, 21:02

Bei einem schweren Busunfall sind in Peru 37 Menschen gestorben. Weitere 63 Menschen wurden bei dem Unglück verletzt, wie das Gesundheitsministerium am Montag berichtete.

Das Wrack des verunglückten Bus.
Das Wrack des verunglückten Bus.Bild: EPA/ANDINA / EFE

Ein Bus war auf der Landstrasse Panamericana Norte mit einem entgegenkommenden Lastwagen zusammengestossen. Zwei weitere Busse krachten auf die verunglückten Fahrzeuge. Die Ursachen für den Zusammenstoss 300 Kilometer nördlich von Lima sollen ersten Erkenntnissen zufolge Nebel und die hohe Geschwindigkeit der Fahrzeuge gewesen sein.

Mehrere Verletzte wurden in Helikoptern nach Lima transportiert. Viele der Opfer waren Mitglieder der Pfingstbewegung, die von einer Tagung in Lima in ihre Heimatsorte zurückkehrten, wie ein Sprecher der religiösen Bewegung dem Sender RPP erklärte. (sda/dpa)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
New Yorks Bürgermeister verbannt KI für ein Jahr aus Schulen
New Yorks Bürgermeister Zohran Mamdani setzt sich für weniger Bildschirmzeit und kritischere Auseinandersetzung mit KI in der Schule ein. Die Einschränkung soll für das Schuljahr 2026/2027 gelten.
New Yorks linker Bürgermeister Zohran Mamdani will den Einsatz von Künstlicher Intelligenz im Unterricht für Schüler zwischen 7 und 14 Jahren für ein Schuljahr aussetzen.
Zur Story