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Musician Elton John performs on stage during the first of two concerts at the Royal Arena in Copenhagen on his farewell tour 'Farewell Yellow Brick Road Tour', Saturday May 18, 2019. (Torben Christensen/Ritzau Scanpix via AP)

Elton John bei einem Konzert der «Farewell Yellow Brick Road»-Tour in Kopenhagen. Bild: AP/Ritzau Scanpix

Das hält Elton John vom Brexit: genau nichts



Der britische Pop-Superstar Elton John hat bei einem Konzert im italienischen Verona seinem Ärger über den Brexit Luft gemacht: «Ich habe Politiker so satt, vor allem britische Politiker. Ich habe den Brexit satt.»

Er ein Europäer. «Ich bin kein dummer, kolonialer, imperialistischer, englischer Idiot», sagte der 72-Jährige bei einem Auftritt bei seiner letzten Welttournee «Farewell Yellow Brick Road». «Ich schäme mich für das, was mein Land getan hat. Es hat die Leute auseinandergerissen.»

Elton John über den Brexit ab Minute 1:40:

John, mit bürgerlichem Namen Reginald Kenneth Dwight und derzeit im Biopic-Kinofilm «Rocketman» gefeiert, hat sich mehrfach kritisch über den geplanten Ausstieg Grossbritanniens aus der Europäischen Union geäussert – wenn auch nicht so drastisch wie beim Verona-Konzert vom Mittwoch. 2018 hatte er gesagt, er glaube nicht, dass dem britischen Volk die Wahrheit über den Brexit gesagt worden sei.

(tm/bzbasel.ch)

Wie britische Promis zum Brexit stehen

Was hält die Jugend vom Brexit?

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39Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Spooky 31.05.2019 22:32
    Highlight Highlight Musiker, die sich in die Politik einmischen - da wird es immer lustig 😂😄😅
    • Freedom Fighter 01.06.2019 00:26
      Highlight Highlight Wenn Spookys sich eine Meinung bilden und diese äussern dürfen, darf das ein Musiker auch. Oder wie ist das mit unserem Oberbüezer (hahaha) Gölä? Dessen bescheuerte SVP-Affinität muss man sich auch gefallen lassen. Er ist ja schliesslich nicht nur Musiker, sondern auch stimm- und wahlberechtigter Bürger. Klar Spooky? Oder zu hoch für dich?
    • Spooky 01.06.2019 07:16
      Highlight Highlight @Freedom Fighter

      Mein Kommentar war nicht nur auf Elton John bezogen. An Gölä habe ich sofort gedacht, auch an Chris von Rohr. Aus Gründen der Pietät mag ich jetzt Polo Hofer (R.I.P.) nicht auch noch erwähnen.

      Da wären auch noch - auf einer höheren musikalischen Ebene - Lemmy 'Motörhead' Kilmister und Keith Richards: In einem Interview hatte ein Journalist die absurde Idee, Richards eine Frage über Politik zu stellen. Die Antwort war 🙈.

      "Wenn Spookys sich eine Meinung bilden und diese äussern dürfen, darf das ein Musiker auch." Das ist mir denk schon klar ♫.
    • dmark 01.06.2019 13:01
      Highlight Highlight "Ein Spooky" hat nicht die Reichweite eines Künstler. Somit kann er nicht so viel Schaden anrichten.
      Das gilt für alle von uns.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Hayek1902 31.05.2019 19:49
    Highlight Highlight 1. Elton John hat etwa so viel gemein mit dem normalen Briten wie die Queen.
    2. Ist er nicht aufgefallen durch ein überdurchschnittliches Politikverständnis.
    3. Niemand in dem UK wird die Meinung wegen ihm ändern.
    4. Ergo ist seine Meinung zu diesem Thema so relevant wie jene von Johnny Rotten.
    • Ueli der Knecht 31.05.2019 21:14
      Highlight Highlight Die Mehrheit der Briten (nämlich zwischen 52% und 59%) würde inzwischen für "remain" stimmen:
      http://natcen.ac.uk/news-media/press-releases/2018/september/new-poll-of-polls-tracker-shows-52-remain-and-48-leave/

      Wären tatsächlich die Mehrheit der Briten für "leave", dann müssten die Brexit-Befürworter auch keine zweite Abstimmung fürchten, zB. über Deal-Brexit, No-Deal-Brexit, oder gar kein Brexit.

      Aber die Briten würden inzwischen für "remain", bzw. No-Brexit stimmen, weswegen die undemokratischen Brexit-Befürworter eine erneute Volksbefragung vehement bekämpfen.
    • Karl Marx 31.05.2019 22:44
      Highlight Highlight Was solche Umfragen Wert sind, weiss man ja seit Trumps Wahl. Gar nichts.
    • Ueli der Knecht 31.05.2019 23:02
      Highlight Highlight Slavoj: Warum lassen denn die Brexit-Befürworter nicht nochmals über den Brexit, bzw. zwischen den auf dem Tisch liegenden Optionen No-Deal-, Deal- oder No-Brexit abstimmen?

      Trump wurde nicht durch die Mehrheit gewählt, Slavoj. Die Mehrheit wählte gegen Trump.

      Umfragen repräsentieren eher den Mehrheitswillen. In der Demokratie wird aber oft getürkt. Oder wie Rezo argumentierte: Ü70 haben eineinhalb mal soviel Stimmgewicht wie U30.

      Kein Wunder, kommen in solchen dementen "Demokratien" nur altersschwache Lösungen zustande. Kein Wunder fühlt sich die Generation Greta ziemlich verarscht. http://HABEN
    Weitere Antworten anzeigen
  • Chrigi-B 31.05.2019 19:34
    Highlight Highlight Wenn interessiert die Meinung eines abgehobenen Multimillionärs, welcher in Privatjets von seinem 3. Ferienhaus ins 4. fliegt?

    Die Mehrheit hat sich an der Urne für den Brexit ausgesprochen, nun gehts ans umsetzen, sah man ja schön bei den letzten Wahlen wer erneut gewonnen hat.....
    • Ueli der Knecht 31.05.2019 21:16
      Highlight Highlight Wenn es niemand interessieren würde, dann würde watson sicher nichts darüber schreiben. ;)

      Die Mehrheit der Briten würde inzwischen anders abstimmen. Also vergiss dieses Mehrheitsargument. Denn es wird von undemokratischen Kräften verwendet, die umsverrecken eine zweite Abstimmung verhindern wollen.

      Die Mehrheit der Britten will keinen Brexit.

      Es waren sowieso keine Mehrheit sondern nur rund einen Viertel der Briten, die für einen Brexit gestimmt haben.

      Demokratie geht anders.
    • Chrigi-B 31.05.2019 22:00
      Highlight Highlight Wie herzig Ueli, akzeptier es endlich!
    • Ueli der Knecht 31.05.2019 22:41
      Highlight Highlight Mir ist das doch egal, Chrigi-B.

      Es stört mich nur, wenn da ziemlich undemokratische Leute die Demokratie bemühen, bzw. missbrauchen, um damit ihre Unwahrheiten und ihr undemokratisches Verhalten zu legitimieren.

      Tatsache ist doch, dass die Mehrheit der Briten nicht für den Brexit gestimmt haben, und dass die Mehrheit der Briten auch gar nicht den Brexit befürworten. Das sind Fakten.

      Demokratisch wäre daher, den Brexit abzublasen, oder zumindest darüber nochmals abstimmen zu lassen.

      Es gab's ja auch schon oft in der Schweiz, dass sich die Mehrheit der Stimmbürger-Minderheit krass irrten.
    Weitere Antworten anzeigen
  • AdvocatusDiaboli 31.05.2019 18:26
    Highlight Highlight Elton Johns Meinung ist nicht wichtiger als jene der Anderen, aus der Minderheit die "Remain" gewählt hat.
    • Ueli der Knecht 31.05.2019 19:06
      Highlight Highlight Es war auch nur eine Minderheit (nämlich nur rund ein Viertel der Bevölkerung), die "leave" gewält hat.

      Demokratie geht anders.
    • Hayek1902 31.05.2019 20:17
      Highlight Highlight Nein, so geht delokratie. Wer nicht abstimmt ist mit dem Ausgang so oder so zufrieden
    • Ueli der Knecht 31.05.2019 21:06
      Highlight Highlight Hayek1992: Die meisten Betroffenen sind nicht Stimmberechtigt.

      Ein Grundsatz der Demokratie wäre: One Man, one Vote. Jeder Betroffene soll das gleiche Stimmengewicht haben. Dieser Grundsatz gilt aber in keiner Demokratie mehr. Auch nicht in der Schweiz. Ausländer sind nicht Stimmberechtigt (in GB rund 10% der Bevölkerung).

      In Grossbritannien dürfen 46 Mio. Einwohner von 66 Mio. abstimmen. Also nur 70%. Stimmbeteiligung war 72%. Davon haben 51% "leave" gestimmt, also nur rund 17 Mio, bzw. nur rund 25% der Bevölkerung. Hätten die 10% Ausländer mitbestimmen dürfen, wäre das Resultat umgekehrt.
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