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Turkish President Recep Tayyip Erdogan speaks at the Kuala Lumpur Summit in Kuala Lumpur, Malaysia, Thursday, Dec. 19, 2019. Leaders from Turkey, Iran, Qatar, Indonesia and Malaysia address delegates during opening ceremony of the Kuala Lumpur Summit 2019, which aims to identify problems that affect the Muslim world. (AP Photo/Lai Seng Sin)

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan. Bild: AP

Erdogan zieht in den nächsten Krieg – steht eine neue Flüchtlingswelle bevor?

Der türkische Staatschef will Truppen nach Libyen entsenden. Der Vorstoss könnte eine neue Flüchtlingswelle auslösen.

Gerd Höhler / ch media



Nach der Invasion in Nordsyrien plant die Türkei den nächsten Waffengang. Präsident Recep Tayyip Erdogan will sich Anfang Januar vom Parlament ermächtigen lassen, Truppen ins Bürgerkriegsland Libyen zu entsenden. Eine Parlamentsmehrheit für den Antrag gilt als gesichert, auch wenn sich die Opposition gegen den Libyen-Einsatz sträubt. Erdogan beruft sich auf eine «Einladung» des libyschen Ministerpräsidenten Fajis al-Sarradsch in Tripolis. Die Hauptstadt wird seit Monaten von Sarradschs mächtigem Gegenspieler belagert, dem General Khalifa Haftar. Er unterstützt die rivalisierende Regierung in Bengasi.

In Libyen tobt seit dem Sturz des Diktators Muammar al-Gaddafi im Jahr 2011 ein Machtkampf. Auf der einen Seite steht die von der UNO anerkannte Regierung Sarradsch, auf der anderen der Milizenführer Haftar und dessen selbst ernannte «Libysche Nationalarmee». Haftar kontrolliert den ölreichen Osten des Landes und versucht seit dem Frühjahr, Tripolis einzunehmen. Er wird dabei von russischen und saudischen Söldnern unterstützt.

Ordnungsmacht in der muslimischen Welt

Der Machtkampf entwickelt sich immer mehr zu einem Stellvertreterkrieg: Auf der Seite Haftars stehen unter anderem Ägypten, die Vereinigten Arabischen Emirate, Saudi-Arabien, Frankreich und Russland, das Haftars Armee mit Waffen, Militärberatern und Söldnern hilft. Auch Israel leistet dem starken Mann im Osten Libyens diskret Hilfestellung.

Die Regierung Sarradsch unterstützen die frühere Kolonialmacht Italien, die viel Öl aus Libyen bezieht, Katar und die Türkei. Bereits vor dem jetzt geplanten Truppeneinsatz lieferte Ankara Waffen an Sarradsch, ungeachtet eines schon im Februar 2011 von der UNO verhängten Waffenembargos. So verfügen Sarradschs Milizen über moderne gepanzerte Mannschaftswagen des türkischen Typs Kirpi.

epa08074038 A handout photo made available by Turkish President Press Office shows Turkish President Recep Tayyip Erdogan (R) shaking hands with Chairman of the Presidential Council of Libya Fayez al-Sarraj (L) during their meeting in Istanbul, Turkey, 15 December 2019.  EPA/TURKISH PRESIDENT PRESS OFFICE HANDOUT  HANDOUT EDITORIAL USE ONLY/NO SALES

Sarradsch und Erdogan machen gemeinsame Sache. Bild: EPA

Erdogan hat für sein Engagement in Libyen politische und wirtschaftliche Gründe. Der türkische Staatschef möchte sein Land in der Rolle einer Ordnungsmacht der muslimischen Welt stärken. Das Regime von Ministerpräsident Sarradsch, der wie Erdogan enge Beziehungen zu den radikal-islamischen Muslimbrüdern hat, steht ihm ideologisch nahe. Aber es geht Erdogan in Libyen auch um handfeste ökonomische Interessen: Türkische Baufirmen und Handelsunternehmen sind dort traditionell stark engagiert.

Die Regierung in Tripolis ist für Erdogan ein nützlicher Partner bei dem Versuch, Griechenland Bodenschätze im Mittelmeer streitig zu machen. Ende November unterzeichnete Erdogan mit Sarradsch ein Kooperationsabkommen in Militär- und Sicherheitsfragen sowie einen Vertrag über Seegrenzen im Mittelmeer. Mit der Seegrenzen-Vereinbarung beanspruchen die Türkei und Libyen Teile der Wirtschaftszone Griechenlands bei den Inseln Kreta, Karpathos und Rhodos. Zugleich versuchen sie, Pläne zum Bau einer Erdgaspipeline vom östlichen Mittelmeer nach Italien zu durchkreuzen. Die EU betrachtet das türkisch-libysche Seegrenzen-Abkommen als völkerrechtswidrig.

Schlüsselrolle bei der Kontrolle der Migration

Deutschland bemüht sich, zwischen den Konfliktparteien in Libyen zu vermitteln. Dazu ist für den Januar eine Konferenz in Berlin geplant. Wer daran teilnehmen wird, steht aber noch nicht fest. Erdogan wurde eingeladen, lässt aber bisher offen, ob er teilnehmen will. Deutschland hat an einer Befriedung Libyens nicht zuletzt deshalb ein Interesse, weil das Land eine Schlüsselrolle bei der Kontrolle der Migrantenströme spielt. Libyen gilt für Migranten aus afrikanischen Staaten als Tor nach Europa. Eine weitere Eskalation der Kämpfe infolge einer türkischen Militärintervention könnte den Migrationsstrom auf der zentralen Mittelmeerroute wieder anschwellen lassen.

Mit der Entsendung türkischer Truppen nach Libyen schwindet die Chance auf eine Befriedung des nordafrikanischen Bürgerkriegslandes. Vielmehr wächst die Gefahr, dass Libyen – wie bereits Jemen – zum Schauplatz eines langen und blutigen Stellvertreterkrieges wird. (bzbasel.ch)

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97Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Makatitom 28.12.2019 14:27
    Highlight Highlight Da ist verdammt viel Vorsicht angebracht. Auch Hitler liess seine Truppen im spanischen Bprgerkrieg "trainieren". Wann wird Grössenwahn endlich gestoppt?
    • MartinZH 29.12.2019 03:09
      Highlight Highlight Die Verwendung der "Nazi-Keule" ist in den seltensten Fällen angebracht..!!
    • rodolofo 29.12.2019 09:27
      Highlight Highlight ... oder in den häufigsten Fällen...
      (Traurig, aber wahr...)
  • LaPalomaOhe 28.12.2019 12:59
    Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte beachte die Kommentarregeln.
    • Makatitom 28.12.2019 14:29
      Highlight Highlight Der Kommentar, auf den du Bezug nimmst, wurde bereits entfernt.
    • rodolofo 28.12.2019 17:10
      Highlight Highlight Der Kommentar, auf den du Bezug nimmst, wurde bereits entfernt.
  • John Carter 28.12.2019 12:55
    Highlight Highlight Ist natürlich amusant. Alle ziehen in den Krieg, die EU schaut zu und bekommt für die Nichteinmischung alle Flüchtlinge. Für die Türkei, die USA und Russland geht somit die Rechnung auf.

    Wir sind die Dummen und die Linken wollen alle retten und allen einen Europäischen Pass geben. Das muss ja am Schluss zu noch mehr Unfrieden kommen. Alles wird irgendwie immer chaotischer....
    • Kruk 28.12.2019 15:39
      Highlight Highlight "die EU schaut zu" die EU vielleicht, ihre einzelnen Mitglieder aber nicht.
    • karl_e 28.12.2019 15:59
      Highlight Highlight Ja, Johnny, immer diese Linken!
    • TheRealSnakePlissken 28.12.2019 17:06
      Highlight Highlight Finde es immer wieder nervig, wenn wir neutralen Schweizer andere zur Intervention auffordern.
  • BratmirnenStorch 28.12.2019 12:44
    Highlight Highlight Ausser Libyen hat Erdogan im östlichen Mittelmeer keine Verbündeten mehr. In Libyen steht er nun den Russen und der Nato gegenüber. Das kann eigentlich nur schief gehen. Seine sog. Blaue Heimat ist in Gefahr und das ist gut so.
    • MartinZH 29.12.2019 03:27
      Highlight Highlight Das Einflussgebiet der Türkei (geografisch und politisch) ist weitaus umfassender, als Libyen [!!] und das östlichen Mittelmeer..! Ölbohrungen..?

      Mit Russland hat er sich längst abgesprochen.

      Das ganze passiert mit / auf Grund von den UN..!

      Wenn es kein "Bündnisfall" ist, dann ist es der Nato egal. Nur z.B. Frankreich, etc. haben ihre Agenda...

      ...und wirtschaftliche Akteure.

      Warum soll das schief gehen? Es ist doch fast alles abgesprochen und klar. Die Lösungen werden nicht militärisch, sondern diplomatisch "am grünen Tisch", zu Stande kommen.

      Nichts ist "einfach nur so" gut. Grund?
  • PeteZahad 28.12.2019 09:49
    Highlight Highlight Gemäss Artikel unterstützt Italien Fajis al-Sarradsch und Erdogan will zusammen mit ihm den Bau einer Pipeline nach Italien verhindern?
  • rodolofo 28.12.2019 09:45
    Highlight Highlight Das wird ja immer verwirrender und abgründiger!
    Aber bei all diesen menschlichen Katastrophen wird etwas klar:
    Die konventionellen Methoden der Macht und des Machterhalts via Kontrolle der Energieversorgung ist am Ende und zerstört sich mit ihrem gewaltigen militärischen Arm gerade selber.
    DANACH wäre aber ERNEUERBARE Sonnenenergie in Hülle und Fülle vorhanden, gerade in diesen arabischen Staaten UND in der Sahel-Zone!
    Viel lieber, als über dieses Dinosaurier-Gemetzel würde ich darüber reden, dass "desertec" aus seinem Dornröschenschlaf erwacht!
    Play Icon
    • TheRealSnakePlissken 28.12.2019 12:48
      Highlight Highlight Das Projekt DESERTEC ist meines Wissens nach aus technologischen und weniger aus politischen Gründen gescheitert: Zum einen, weil die Photovoltaik immer mehr auch aus wenig Sonneneinstrahlung herausholt, eben halt auch in unseren nördlichen Breiten, zum anderen, weil das Problem der Übertragungsverluste schwer lösbar ist, respektive zu erheblichen Mehrkosten gegenüber einer Solarstromproduktion am oder in der Nähe des Verbrauchs darstellt.
    • Manulu 28.12.2019 13:29
      Highlight Highlight Danke Rodolofo, das ist korrekt. Dachte nicht, dass ich irgendwann mal noch deiner Meinung sein werde. 👍
    • rodolofo 28.12.2019 14:38
      Highlight Highlight Gemäss neuesten Entwicklungen erwacht "desertec" zu neuem Leben!
      Natürlich können wir hierzulande nicht warten und müssen die Energiewende bereits ohne Wüstenstrom und -Gas selber vorantreiben!
      Aber die Aussichten einer Win-win win-Situation sind berauschend!
      Kuckt Ihr hier:
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      Play Icon

      Begeisternd sind die Möglichkeiten, mit solarthermischen Grosskraftwerken grosse Mengen an Meerwasser zu entsalzen, damit zu bewässern und mit "Power to Gas" Wasserstoff, "Grünes Erdgas" und "Grünes Kerosin" zu produzieren.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Firefly 28.12.2019 08:24
    Highlight Highlight Was macht der Typ dort unten?
    • rodolofo 28.12.2019 09:46
      Highlight Highlight Das, was er immer macht: Falschen Freunden helfen...
    • PeteZahad 28.12.2019 09:50
      Highlight Highlight Was machen Italien und Frankreich dort unten, welche gegelnerische Truppen unterstützen?
    • AdiB 28.12.2019 10:44
      Highlight Highlight Wo war die frage als die nato damals in lybien einmarschierte und ein chaos hinterliess.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Goldjunge Krater 28.12.2019 07:01
    Highlight Highlight Man sollte sofort eine klimaneutrale Luftbrücke einrichten und alle Lybier in die Schweiz holen!
    • Sandro Lightwood 28.12.2019 09:10
      Highlight Highlight Hahaha!

      Haha!

      Ha....

      Selten dämlicher Kommentar, sogar von dir.
    • rodolofo 28.12.2019 09:53
      Highlight Highlight Schlaues Bürschchen!
      Mit Deinem hämischen Kommentar machst Du Dich über diejenigen lustig, die nach konstruktiven Lösungen und Auswegen zur destruktiven, kriegerischen Apokalypse suchen und lenkst von denjenigen ab, die uns mit voller Kraft in diese destruktive, kriegerische Apokalypse hinein drücken, wie in einen Fleischwolf.
      Ah, da fällt mir gerade auf, dass Du die Veganer noch vergessen hast:
      Wir drehen alle willkommen geheissenen Libyer durch einen rechtsnationalen Fleischwolf und laden dann die Veganer zu einem Festessen mit Hamburger und Kebab ein.
    • John Carter 28.12.2019 12:59
      Highlight Highlight Ich war dort unten und kann Die versichern, die willst Du nicht bei Dir haben.

      Libyen besteht vor allem aus vielen verschiedenen Stämmen die sich alle bekämpfen. Gadhafi war der Einzige, der diese Wüsten-Söhne zusammenhalten konnte. Seit er weg ist, ist Chaos. Merci an England, Frankreich und den tollen Obama.
  • happytreasure 28.12.2019 02:31
    Highlight Highlight Ach Erdi, dein osmani Reich soll kommen, dein Wille ist..... die south stream? In aller Ewigkeit müssen die gefolterten, versklaften Migranten leiden. Die EU, oder Angie, hat husch husch auch in Lybien gepfuscht. Es ist nur noch zum kotzen wie die Bälle hier gespielt werden. Und auch wie hier nach Europa geschrien wird. War es nicht die Helvetia, die einst Zuflucht bot (damit meine ich nicht, dass sie alle hier her kommen). Ist es nicht die Schweiz, die das Patronat der Menschrechtskonvention innehält?
  • Markus97 28.12.2019 01:11
    Highlight Highlight Ich halte nichts von Erdogan. Aber wenn ich richtig gelesen habe, geschieht das ja auf Wunsch der von der UNO eingesetzten Regierung. Ist also nach UNO-Recht legitim. Erdogan macht quasi die Drecksarbeit die die Weltgemeinschaft mal wider versäumt hat. Nebenbei nutzt er es natürlich aus, um seinen Machtanspruch auf Europa zu erhöhen. Aber ist da Europa, durch die eigene Unttätigkeit, nicht absolut selberschuld? Schliesslich ist die Situation nicht neu und kein Europäer ausser Erdogan ist bereit die Regierung militärisch zu schützen.
    • Firefly 28.12.2019 08:26
      Highlight Highlight Erdogan macht keine Derecksarbeit, Erdogan macht nur was ihm nutzt (ihm alleine, nicht der Bevölkerung)
    • AdiB 28.12.2019 10:48
      Highlight Highlight @firefly, wenigstens eine weltmacht die jetzt dort stabilität rein beingen kann. Nicht so wie ein gewiesser mächtiger bund der alles bombte und wieder ging in dem es ein chaos hinterliess.
      Aich die, europäer waren nicht wegen dem volk da.
    • Firefly 28.12.2019 18:59
      Highlight Highlight @AdiB Die Tükei ist in der Nato, das heisst, Erdogans Armee wurde von der Nato aufgebaut. Übrigens ist die Türkei eine Regionalmacht, keine Weltmacht. Mag sein, dass sie sich mit der Intervention in Lybien den Touch einer Weltmacht geben möchte. Was ihre Prophezeiungen anbelangt... schauen wir mal in ein paar Jahren...
    Weitere Antworten anzeigen
  • hasenschwarte 28.12.2019 00:21
    Highlight Highlight USA, Frankreich, GB, Schland, alle können Länder bimbardieren, Regierungen stürzen, alles tiptop. Aber die Türkei, nein, dieser Erdowahn, ein ganz übler Kerl. Leute, wacht endlich auf.
    • AdiB 28.12.2019 10:49
      Highlight Highlight Die natoländer hinterlassen nur chaos um ein par rohstoffe zu gewinnen. Ich finde es auch lustig woe der grösste teil in europa wirklich das gefühl hat wir seien die braven retter. Wir werden immer verhasster auf der welt.
  • JackMac 27.12.2019 23:59
    Highlight Highlight Start Weltkrieg hoch3?!
  • Do not lie to mE 27.12.2019 23:44
    Highlight Highlight LNA-Sprecher Al Mismari hat gerade angekündigt, dass die Straße zum Flughafen Tripoli nun von Haftars Streitkräften blockiert wird und dass die sie nur 4 km vom Stadtzentrum Tripolis entfernt sind.

    #LNA
  • Raudrhar 27.12.2019 23:37
    Highlight Highlight Er träumt wohl tatsächlich davon...

    Benutzer Bild
    • AdiB 28.12.2019 10:52
      Highlight Highlight Ich sag mal so. Jedem normaldenlendem moslem ist erdogan als beschützer und oberhaupt der muslimischen länder als agypten bzw sisi oder saudi arabien.

      Wenn sich die muslime für erdogan entscheiden ist es ihr recht.
  • Gubbe 27.12.2019 23:22
    Highlight Highlight Nur ein kleiner Satz : Es gibt Öl !
  • maasi 27.12.2019 23:15
    Highlight Highlight Ich bin geschockt: es scheint, als würde es eine weitere Kriegswelle geben, in einem Land, das seit fast einem Jahrzehnt am kriegen ist - und unsere grosse Sorge sind allfällige Flüchtlinge? 😨
    Klar macht es Sinn, dass sich die europäischen Länder (Politik!) mal vorher überlegen, wie sie damit umgehen, aber wo bleibt bei uns Menschen das Verständnis und Mitgefühl für die Menschen, die da leben?!
  • Mutbürgerin 27.12.2019 22:54
    Highlight Highlight Die Araber und Muslime können ihre Probleme auch ohne den Westen, den sie so hassen, lösen.
    • AdiB 28.12.2019 10:55
      Highlight Highlight Könnten wir, nur lässt uns das der westen nicht. Der westen will halt von anfang sn dabei sein. Am besten wie in 90% der fälle und probleme bei den arabern, will der westen den anfang machen.

      Aber due hast recht, die muslime und araber haben es schon vor 900 jahren mal den europäern gesagt. Sie wollen von europa in ruhe gelassen werden. Handel ist ok, aber mehr auch nicht.
    • Kruk 29.12.2019 10:05
      Highlight Highlight Das musst du den westlichen Mächten sagen, welche diese Länder seit Jahrhunderten terrorisieren.
  • leu84 27.12.2019 22:47
    Highlight Highlight Türkei in Libyen? Erdowahn will wohl das alte Osmanische Reich wieder aufleben lassen.
    • flausch 28.12.2019 00:57
      Highlight Highlight Ja will er. Und die, die sich in Europa mit ihm gutstellen oder gar verbünden sind die der rechten Seite. Brüder im Geiste eben.
    • Team Insomnia 28.12.2019 11:14
      Highlight Highlight @flausch: darum schüttelte ja Ueli mit grossem Grinsen im Gesicht die Hand von Erdo.
    • leu84 28.12.2019 13:47
      Highlight Highlight So funktioniert die Politik. Bei der Unabhängigkeitsbewegung der Griechen, unterstützten die europäischen Herrschaften den Sultan vom Bosporus. Man duldet lieber muselmane Königreiche, als kleine Republiken auferstehen zu lassen. Einzig das orthodoxe Russland war auf der Seite der Griechen. Ok, die haben seit jeher den Traum vom Zugang zum warmen Meer.
  • Randy Orton 27.12.2019 22:43
    Highlight Highlight Ist dem Erodgan langweilig? Zuerst pinkelt er den Russen ans Bein indem zwei von deren Jets abschiesst. Dann pinkelt er den Amis ans Bein, indem er sich bei Putin einschleimt und dessen Raketensystem kauft. Dann pinkelt er der EU ans Bein, indem er in Syrien einmarschiert und mit Flüchtlingskrisen droht. Dann will er als nächstes wieder seinen neuen Kumpels, den Russen ans Bein pinkeln, indem er ihre Libyenpolitik oppositioniert. Oder hat er den Kim-Jong-Un-Virus?
  • Huckleberry 27.12.2019 22:42
    Highlight Highlight Das ist ja schlimmer als bei Game of Thrones.
  • Zyniker haben es leichter 27.12.2019 22:41
    Highlight Highlight Und es gibt Menschen in unserem Land, die wollen die Armee abschaffen. Kurzsichtig Träumer.
    • flausch 28.12.2019 00:55
      Highlight Highlight Könnte man meinen.
      Doch können wir denn so sicher sein das unsere Armee nicht auch auf der falschen Seite steht? Ist es nicht so das Armeen nicht zumeist auf Seiten der Autokraten stehen?
    • Walter Sahli 28.12.2019 00:55
      Highlight Highlight Ja, solche Spinner gibt's tatsächlich. Dabei könnten sie doch gerade am Beispiel Lybien sehen, wie Frieden bringend und Demokratie fördernd die Arbeit der Militärs ist.
    • Cyrillius 28.12.2019 01:05
      Highlight Highlight Ich möchte nur die Milizarmee in eine Berufsarmee umwandeln, da ich der Meinung bin man bekommt bei einer Berufsarmee mit ähnlichen finanziellen Mitteln die fähigeren Soldaten. Bin ich auch ein kurzsichtiger Träumer?
    Weitere Antworten anzeigen
  • CH-Bürger 27.12.2019 22:35
    Highlight Highlight Das ganze hat alles mit dem nahen Osten zu tun und nicht mit der EU oder Europa. Das die gefälligst unter sich ausmachen. Europa hat es hinter sich. Hoffentlich!

    Irgendwie frage ich mich schon ob manche Menschen eigentlich ein Gendefekt haben und die Kriegs- und Machtspiele einfach nicht lassen können.

    Wir leben doch nicht mehr in der Urzeit ;)
    • Leider Geil 28.12.2019 00:31
      Highlight Highlight Die Ziviladationsdecke ist eben dünner als man denkt.
    • flausch 28.12.2019 01:00
      Highlight Highlight Es hat durchaus mit europäischen Interessen zu tun.
      Der Gendefekt nennt sich Religion und die gibt es hier auch, die glaubt auch hier die einzig richtige zu sein, die glaubt auch hier das Männer (ja effektiv Männer) die Spitze der Evolution sind.
    • Markus97 28.12.2019 01:24
      Highlight Highlight Die Flüchtlingsströme die so entstehen haben sehr wohl mit Europa zu tun. Ausserdem war Europa bereits von Anfang an als Schosshpndchen der USA an diesem Bürgerkrieg beteiligt. Jetzt die Augen zu verschliessen ist feige, dumm und kurzssichtig.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Super8 27.12.2019 22:30
    Highlight Highlight Die EU wird weiterhin von Erdogan vorgefûhrt und zwar zu Recht. Diese pathetische Aussenpolitik mit Null Biss bis ist einfach nur noch lâcherlich.
    • Varanasi 27.12.2019 23:12
      Highlight Highlight Und die Schweiz ist hier ein grosses Vorbild?
    • Walter Sahli 28.12.2019 00:58
      Highlight Highlight Die EU ist eine Wirtschafts- und nicht ein politische Union...aber ich vermute, es macht keinen Sinn, darauf hinzuweisen.
    • zaphod b. 28.12.2019 01:49
      Highlight Highlight Wie würde eine Aussenpolitik mit Biss den aussehen? Erdogan würde sich sehr darüber freuen wenn die EU gegen ihn Stellung beziehen sollte. Die EU als Feindbild stärkt Erdogan innenpolitisch, dh Sanktionen der EU würde Erdogan gerade recht kommen.
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  • pascalsee 27.12.2019 22:27
    Highlight Highlight Auwei noch mehr flüchtlinge.
    • hiob 27.12.2019 23:27
      Highlight Highlight gewöhn dich dran, das war noch gar nichts.
  • re-spectre 27.12.2019 22:24
    Highlight Highlight verstrickte sache in libyen, das geht quer durch die allianzen
    • Grabeskaelte 28.12.2019 00:32
      Highlight Highlight Üble Sache, Maloney!
  • Turicum04 27.12.2019 22:17
    Highlight Highlight Je reicher ein Land, desto mehr Flüchtlinge sollen sie aufnehmen! Ich denke auch, dass man Schutzsuchende auf privater Basis unterbringen könnte.
    • Triumvir 27.12.2019 22:46
      Highlight Highlight Ganz im Gegenteil. Man sollte vielmehr sämtliche kriegsgeilen Länder dazu verpflichten, die Konsequenzen ihrer völkerrechtswidrigen Akte komplett selbst auszubaden!
    • Besser Wisser 27.12.2019 23:20
      Highlight Highlight Anders wäre besser. Je mehr Waffen eine Firma liefert, desto mehr sollte sich deren Land um die entstandenen Flüchtlinge, Wiederaufbau und eigentlich alles kümmern. Oder einfach eine vorgezogene wiedergutmachungs Gebühr auf jede gelieferte oder hergestellte Waffe von 1000%. Wobei das das Leid der betroffenen auch nicht lindert.
    • Harry Zimm 27.12.2019 23:32
      Highlight Highlight Go ahead - liefere, nid lafere!
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  • michiOW 27.12.2019 22:08
    Highlight Highlight Wieso ist Frankreich gegen die von der UNO eingesetzten Regierung?🤔
    • Martin ZH(2) 27.12.2019 22:39
      Highlight Highlight Die Frage gilt eigentlich auch für die anderen Nationen, soweit sie in der UNO sind...🤔
    • michiOW 28.12.2019 01:32
      Highlight Highlight Naja, die VAE, Saudi-Arabian und die Türkei geben doch einen Schei** auf die UNO, um nur einige Bsp. zu nennen.
    • Butschina 28.12.2019 02:03
      Highlight Highlight Ich frage mich das gleiche. Sind Waffenexporte, wie sie Frankreich tätigt, kein Problem für die UNO?
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  • Pinkerton 27.12.2019 22:04
    Highlight Highlight Und Europa wird ein weiteres Mal in strategischer Hinsicht vorgeführt.
    • HerrCoolS. 27.12.2019 23:51
      Highlight Highlight Europa ist mit sich selbst beschäftigt
    • dho 28.12.2019 00:03
      Highlight Highlight Es gibt aus strategischer Sicht eine globale und eine mediterrane Ebene.

      1. Vergessen wir nicht, wer die relative Stabilität unter Gaddafi zerstört hat ("we came, we saw, he died" sagte secretary of state, mrs. Clinton). Damit folgten die USA ihrer seit dem verlorenen Krieg in Vietnam entwickelten Strategie des "if you can't control it, destabilize or destroy it".

      2. Auf mediterraner Ebene müsste ich jetzt richtig grob, unanständig und beleidigend werden, um die Politik der EU zu beschreiben.

      Kei Luscht 😉
    • MartinZH 28.12.2019 01:20
      Highlight Highlight Leider. Wie im Fall der Ukraine 😔
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