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In this file photo taken May 31, 2011, a Serbian government Falcon plane prepares for take off at a Belgrade International Airport, Serbia. An investigation shows that a sudden plunge of the Serbian president's plane last week which triggered panic among passengers and an emergency return to Belgrade was caused by the co-pilot who spilled coffee on the instruments panel. (AP Photo/Darko Vojinovic, File)

Der serbische Präsidenten-Jet. Bild: Darko Vojinovic/AP/KEYSTONE

«Lebensgefährliches Drama» im Präsidenten-Jet, weil der Copilot den Kaffee auf das Armaturenbrett schüttete



Ein verschütteter Kaffee hat die in der Vorwoche geplante Audienz des serbischen Staatspräsidenten Tomislav Nikolic bei Papst Franziskus in Rom platzen lassen. Der Copilot der Regierungsmaschine vom Typ Dassault Falcon 50 habe am Freitag beim Flug von Belgrad nach Rom Kaffee über dem Armaturenbrett verschüttet und damit einen Kurzschluss ausgelöst.

Dies berichteten die Medien am Dienstag in Belgrad unter Berufung auf die Luftfahrtbehörden. Der dadurch ausgelöste Kurzschluss habe einen der drei Motoren zum Stottern gebracht, so dass der Pilot wieder zurück in die serbische Hauptstadt geflogen sei.

«Wie ein Stein» in Richtung Boden gefallen

Demgegenüber hatten engste Mitarbeiter von Nikolic von einem «lebensgefährlichen Drama» in der Luft durch einen technischen Fehler berichtet. Das Flugzeug sei zwei Kilometer «wie ein Stein» in Richtung Boden gefallen, dadurch habe es in der Kabine Chaos gegeben.

Schon im Vorjahr wurde das Staatsoberhaupt vom Pech verfolgt. Seine auf eine Million Franken geschätzte Dienstlimousine wurde bei der Probefahrt nach einer Inspektion von dem Werkstattfahrer schwer beschädigt: Geschätzte Kosten weit über 100'000 Franken. (whr/sda/dpa)

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