International
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
In this file photo taken May 31, 2011, a Serbian government Falcon plane prepares for take off at a Belgrade International Airport, Serbia. An investigation shows that a sudden plunge of the Serbian president's plane last week which triggered panic among passengers and an emergency return to Belgrade was caused by the co-pilot who spilled coffee on the instruments panel. (AP Photo/Darko Vojinovic, File)

Der serbische Präsidenten-Jet. Bild: Darko Vojinovic/AP/KEYSTONE

«Lebensgefährliches Drama» im Präsidenten-Jet, weil der Copilot den Kaffee auf das Armaturenbrett schüttete

21.04.15, 11:52 21.04.15, 14:45


Ein verschütteter Kaffee hat die in der Vorwoche geplante Audienz des serbischen Staatspräsidenten Tomislav Nikolic bei Papst Franziskus in Rom platzen lassen. Der Copilot der Regierungsmaschine vom Typ Dassault Falcon 50 habe am Freitag beim Flug von Belgrad nach Rom Kaffee über dem Armaturenbrett verschüttet und damit einen Kurzschluss ausgelöst.

Dies berichteten die Medien am Dienstag in Belgrad unter Berufung auf die Luftfahrtbehörden. Der dadurch ausgelöste Kurzschluss habe einen der drei Motoren zum Stottern gebracht, so dass der Pilot wieder zurück in die serbische Hauptstadt geflogen sei.

«Wie ein Stein» in Richtung Boden gefallen

Demgegenüber hatten engste Mitarbeiter von Nikolic von einem «lebensgefährlichen Drama» in der Luft durch einen technischen Fehler berichtet. Das Flugzeug sei zwei Kilometer «wie ein Stein» in Richtung Boden gefallen, dadurch habe es in der Kabine Chaos gegeben.

Schon im Vorjahr wurde das Staatsoberhaupt vom Pech verfolgt. Seine auf eine Million Franken geschätzte Dienstlimousine wurde bei der Probefahrt nach einer Inspektion von dem Werkstattfahrer schwer beschädigt: Geschätzte Kosten weit über 100'000 Franken. (whr/sda/dpa)

Hol dir die App!

Yanik Freudiger, 23.2.2017
Die App ist vom Auftreten und vom Inhalt her die innovativste auf dem Markt. Sehr erfrischend und absolut top.

Abonniere unseren Daily Newsletter

0
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Die 4 wichtigsten Punkte zur Festnahme des Interpol-Chefs

Das Verschwinden des Interpol-Chefs Meng Hongwei löste letzte Woche Rätselraten aus. Heute Montag informierte nun das Sicherheitsministerium in Peking, dass Meng der Korruption bezichtigt werde. Er habe «Bestechungsgelder angenommen» und werde verdächtigt, «gegen das Gesetz verstossen» zu haben. Die vier wichtigsten Punkte im Überblick:

Der 64-Jährige war am 25. September nach der Landung in China festgenommen worden, ohne dass die chinesischen Behörden die internationale Polizeiorganisation …

Artikel lesen