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Öl

US-geführte Militärallianz zerstört IS-Ölfeld im Osten Syriens

Die vom IS geführte Gbiebe Öl-Raffinerie wurde bereits 2014 durch einen US-Luftangriff zerstört.
Die vom IS geführte Gbiebe Öl-Raffinerie wurde bereits 2014 durch einen US-Luftangriff zerstört.
Bild: reuters

US-geführte Militärallianz zerstört IS-Ölfeld im Osten Syriens

23.10.2015, 03:5823.10.2015, 06:28

Die US-geführte Militärallianz hat im Osten Syriens ein von der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) kontrolliertes Ölfeld zerstört. Die Zerstörung der Einrichtungen soll die Dschihadisten einer wichtigen Einnahmequelle berauben.

Islamischer Staat (IS)

Ein Sprecher der Koalition sagte am Donnerstag in Bagdad, es seien Raffinerien, Leitungen sowie Kontrollzentren des Omar-Ölfelds getroffen worden. Nach Angaben des US-Militärsprechers verdienten die Extremisten mit dem Verkauf von Öl aus dem Ölfeld zwischen 1,7 und 5,1 Millionen Dollar im Monat.

Die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte bestätigte, dass bei Luftangriffen auf das Ölfeld Pipelines und Tanks zerstört worden seien. Die Einnahmen aus dem Ölverkauf sind für die IS-Miliz eine wichtige Finanzquelle, doch sind die Gewinne infolge der Zerstörung wichtiger Ölanlagen deutlich gesunken. (dwi/sda/afp)

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