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CORRECTS NAME OF THE VILLAGE - A Pakistan villager stands at the site of plane crash as investigation is in progress in Gug near Havelian, Pakistan, Thursday, Dec. 8, 2016. Pakistan's national carrier Pakistan International Airlines (PIA) says the plane crashed shortly after takeoff from the northern city of Chitral with 48 people aboard. A spokesman for Pakistan's Civil Aviation Authority said Wednesday that the cause of the crash was unclear. (AP Photo/B.K. Bangash)

Die Absturzstelle in den Bergen Pakistans. Bild: B.K. Bangash/AP/KEYSTONE

Probleme mit Triebwerk vor Flugzeugabsturz in Pakistan



Kurz vor dem Flugzeugabsturz mit 48 Toten in Pakistan hat der Pilot in einem Notruf Probleme mit dem Triebwerk gemeldet. Etwa 13 Minuten später sei die Maschine vom Radarschirm des Kontrollturms verschwunden, sagte am Donnerstag ein Sprecher der staatlichen Fluglinie Pakistan International Airlines (PIA).

Der PIA hatte die Turboprop-Maschine gehört. Das Flugzeug war am Mittwoch auf einem Inlandflug mit 42 Passagieren und 6 Besatzungsmitgliedern an Bord an einem Berghang zerschellt. Es gab keine Überlebenden.

epa05665075 Rescue and Emergency services personel move towards the hill where a Pakistan International Airlines (PIA) ATR-42 turboprop passenger plane crashed near Havelian, Pakistan, 08 December 2016. A Pakistan International Airlines (PIA) ATR-42 plane with the flight number PK-661 has crashed in the north of the country, with more than 47 people on board. A spokesperson for PIA said that an emergency response center was activated and all resources possible were being mobilised to locate the aircraft. The PIA flight PK-661 was on its way from Chitral to Islamabad.  EPA/SULTAN DOGAR

Helfer erreichen die Unglücksstelle nur zu Fuss. Bild: SULTAN DOGAR/EPA/KEYSTONE

Am Donnerstag erreichten Ermittler den Unglücksort in der Nähe der Stadt Hawalian im Norden des Landes, wie ein Sprecher der Zivilluftfahrtbehörde sagte.

Mittlerweile seien alle Leichen geborgen, sagte der zuständige Minister Tariq Chaudry. Mit Hilfe von DNA-Tests werde nun die Identität der Opfer festgestellt. An Bord der Maschine waren auch drei Ausländer: zwei Österreicher und ein Chinese.

Die Bergungsmannschaften fanden nach Angaben der Luftfahrtbehörde auch die Flugschreiber der Unglücksmaschine. Diese sollen nun ausgewertet werden. (gin/sda/dpa)

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