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Pope Francis writes on the bonnet of a Lamborghini donated to him by the luxury sports car maker, at the Vatican, Wednesday, Nov. 15, 2017. The car will be auctioned off by Sotheby's, with the proceeds going to charities including one aimed at helping rebuild Christian communities in Iraq that were devastated by the Islamic State group. (L'Osservatore Romano/Pool Photo via AP)

Selber fahren wollte der Papst den Luxus-Schlitten also nicht. Bild: AP/L'Osservatore Romano

Papst-Lamborghini (nein, nicht so, wie du denkst🙈) versteigert – fast 900'000 Euro Erlös



Ein von Papst Franziskus mit einem Autogramm versehener Lamborghini hat einen neuen Besitzer: Ein Tscheche hat ihn ersteigert.

Bei einem Treffen mit dem Chef des italienischen Automobilherstellers und Vertretern der für die Versteigerung zuständigen Stiftung Omaze habe der Papst einen symbolischen Scheck in Höhe von fast 900'000 Euro erhalten, teilte Papstsprecher Matteo Bruni am Freitagabend mit.

Der Lamborghini, eine Extra-Anfertigung des Modells «Huracan», war dem Papst im November 2017 vom Hersteller übergeben worden. Das für seine Bescheidenheit bekannte katholische Kirchenoberhaupt wollte ihn aber nicht behalten und ihn lieber zu wohltätigen Zwecken versteigern lassen.

Geld für gute Zwecke

Von dem Ertrag geht nach Vatikan-Angaben die letzte Rate in Höhe von 200'000 Euro nach Haiti, um das beim Erdbeben 2010 zerstörte Seminar einer Vorschule wieder aufzubauen. Zuvor seien schon 300'000 Euro an die Gemeinschaft Papst Johannes XXIII. gegangen, die sich um die Opfer von Prostitution und Menschenhandel kümmert.

Weitere 200'000 Euro erhielt die Stiftung «Hilfe für die leidende Kirche» für den Wiederaufbau in der Ninive-Ebene im Irak. Zwei weitere Hilfsorganisationen erhielten 160'000 Euro. (viw/sda/dpa)

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    Alle Leser-Kommentare
  • Gawayn 14.09.2019 10:18
    Highlight Highlight Ja es ist in und gern gesehen, über Kirche Glauben und Religionen her zu ziehen.

    Sich das Maul darüber zu zerreißen.

    Dennoch haben diese Institutionen, für die Bedürftigen sehr viel Gutes getan.
    Mit dem Aktuellen Oberhaupt,
    Wird es sicher mehr.

    Alle die Basher, sollten sich überlegen, ob sie mit ihrer respektlosen Haltung, irgendwas bewirken, ausser die Glaubens sind, in ihren Gefühlen zu verletzen.

    Ich bin traurig, das an Gott glaubende, heut zu Tage, sich Schmähungen ausgesetzt sehen.

    Egal wie edel in ihren Ansichten, sie werden angefeindet. Wegen Glaubens...
    • Amateurschreiber 14.09.2019 13:38
      Highlight Highlight Ich hätte bedeutend mehr Respekt vor dem Papst und der Kirche, wenn er das Geld nicht wie hier wieder nur Kirchenintern verteilen würde!
    • Adam Smith 14.09.2019 14:36
      Highlight Highlight Ich würde den Glauben vielleicht respektieren, wären die Mitglieder nicht so missionarisch unterwegs, gäbe es keine Kindervergewaltigungen im Namen der Kirche mehr und würden sie endlich Fakten akzeptieren, die der Bibel widersprechen. Bis das alles passiert ist, mache ich den Glauben weiterhin lächerlich. Dazu kommt, dass man auch gute Taten ohne die Kirche vollbringen kann.
    • Neruda 14.09.2019 15:29
      Highlight Highlight Haha an imaginäre Freunde zu glauben hat schon immer Schmähungen hervorgerufen, nur hat der Imaginäre-Freund-Verein heutzutage nicht mehr die Macht, ihren Hirngespinster der Allgemeinheit mit Gewalt aufzudrücken. Die Wohltätigkeit der Kirchen war schon immer nur ein Mittel zum Zweck des Machterhalts und hat wenig mit Nächstenliebe zu tun.
    Weitere Antworten anzeigen
  • markus greenaway 14.09.2019 09:03
    Highlight Highlight Gratulation an den Tschechen, coole Idee Geld zu waschen !!!

Diese entzückende Geschichte lässt dich unsere Politiker mit anderen Augen sehen

Wenn wir an ein Zusammentreffen verschiedener Politiker aus unterschiedlichen Parteien denken, dann kommen uns wohl am ehesten Begriffe wie «Diskussionen», «Streit», «Uneinigkeit», «Gehässigkeiten» und «Rivalitäten» in den Sinn. Doch dabei vergessen wir, dass es sich bei den Herren und Damen, die unser Volk vertreten, in Wahrheit auch nur um ganz normale Menschen – mit ganz normalen menschlichen Problemen – handelt.

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