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Kim über ihr Treffen mit Trump: «Ich glaube, er hat mir wirklich zugehört» – 🤔



Kim Kardashian hat diese Woche US-Präsident Donald Trump im Oval Office getroffen. Was sich vor wenigen Jahren noch als schlechter Witz angehört hätte, ist wirklich passiert: Es gibt Beweisfotos.

Hier:

epa04102347 US television personality Kim Kardashian (L) and Austrian entrepreneur Richard Lugner pose at a press conference in Lugners 'Lugner City' in Vienna, Austria, 27 February 2014. Kardashian will accompany Lugner as his special guest to the Vienna Opera Ball.  EPA/HELMUT FOHRINGER

Bild: EPA/APA

Oh nein, sorry. Falsches Bild. 

Hier natürlich:

Bild

Bei ihrem Treffen ging es nicht etwa darum, wer von den beiden mehr auf dem Cover des Time-Magazins zu sehen war, sondern um einen Fall, der Kim wirklich, wirklich wichtig ist. Nämlich um den Fall der Alice Marie Johnson – einer 63-jährigen Frau, die wegen eines Drogendelikts lebenslang im Gefängnis hockt.

Kim, die sich für die Freilassung der Frau einsetzt, habe deren Fall dem Präsidenten geschildert. Und Trump habe – Achtung – wirklich zugehört, wie sie US-Medien gegenüber erklärt.

Trump habe zugehört, sich für ihr Anliegen interessiert und es auch verstanden. Klingt nachvollziehbar.

Ob Trump die Frau aber begnadigen wird, wie Kim sich wünscht, bleibt offen. Kardashian ist jedenfalls optimistisch: «Ich konnte ihm wirklich erklären, warum Johnson so eine gute Person ist.» (aeg)

So sieht man aus, wenn man Trump 31 minutenlang zuhören muss

Video: watson

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