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Grammy 2026: Mariah Carey zur Person des Jahres ernannt

Mariah Carey wird zur «Person des Jahres» ernannt

31.01.2026, 08:3431.01.2026, 08:34

Vor der Grammy-Gala ist US-Sängerin Mariah Carey (56) von der Stiftung MusiCares als «Person des Jahres» 2026 geehrt worden. Die Wohltätigkeitsorganisation der Recording Academy, die als Dachverband der US-Musikbranche die Grammy Awards vergibt, würdigte die fünfmalige Grammy-Gewinnerin für ihre herausragende musikalische Karriere und ihr langjähriges soziales Engagement.

Carey lief in einem schwarzen, teilweise durchsichtigen Abendkleid mit glitzerndem Diamantenschmuck über den roten Teppich. Zahlreiche Stars wohnten der Benefiz-Gala als Gäste oder mit Auftritten bei, darunter Jennifer Hudson, Kesha, Laufey, John Legend, Adam Lambert, Charlie Puth und die Foo Fighters.

Kesha, from left, R/ita Wilson, Mariah Carey, Gayle King, and Charlie Puth perform during MusiCares Person of the Year honoring Mariah Carey on Friday, Jan. 30, 2026, in Los Angeles. (AP Photo/Chris P ...
Mariah Carey bei ihrem Auftritt.Bild: keystone

Der Erlös der Veranstaltung fliesst traditionell an Programme zur Unterstützung bedürftiger Musikschaffender – etwa in den Bereichen Suchtprävention, finanzielle Nothilfe und medizinische Versorgung.

Karriere mit Rekorden und Engagement abseits der Bühne

Carey zählt mit über 200 Millionen verkauften Alben zu den erfolgreichsten Solokünstlerinnen der Musikgeschichte. Sie hatte viele Nummer-eins-Hits in den US-Charts, darunter den Weihnachtsklassiker «All I Want for Christmas Is You». Im vorigen Jahr veröffentlichte Carey ihr 16. Studioalbum «Here For It All», das in den USA in die Top Ten der Billboard-Charts einstieg.

Neben ihrer Musikkarriere unterstützte Carey Hilfsprogramme für Opfer von Hurrikan «Katrina» und der Corona-Pandemie und gründete gemeinsam mit der Organisation «Fresh Air Fund» das Ferienlager «Camp Mariah» für benachteiligte Kinder.

Zu früheren Preisträgerinnen und Preisträgern zählen unter anderen Country-Ikone Dolly Parton, Ex-Beatle Paul McCartney, Rocker Bruce Springsteen, Stevie Wonder, Elton John und Bob Dylan. (sda/dpa)

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