International
Raumfahrt

Indien bricht Start der ersten Mondmission kurzfristig ab

Indien bricht Start der ersten Mondmission kurzfristig ab

15.07.2019, 00:5415.07.2019, 00:54

Indien hat seinen mit Spannung erwarteten Start der ersten Mondmission des Landes kurzfristig abgebrochen. Der Schritt erfolgte in der Nacht auf Montag mit dem Hinweis auf ein «technisches Problem».

Nur wenige Tage vor dem 50. Jahrestag der historischen ersten bemannten Mondlandung durch die US-Astronauten von Apollo 11 hätte am Sonntagabend Indien seine erste Mondmission starten wollen. Bei einem Erfolg der Mission wäre es das vierte Land nach den USA, Russland und China, dem eine Mondlandung gelingt.

Eine Rakete soll den Orbiter Chandrayaan-2 nach Angaben der indischen Weltraumbehörde von der Insel Andhra Pradesh ins All befördern. Der Orbiter hat ein Landemodul an Bord, das Anfang September am Südpol des Mondes aufsetzen soll. Ein Rover soll dann auf der Oberfläche des Erdtrabanten unter anderem nach Spuren von Wasser suchen. (sda/ap/afp)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Militärparade und Karneval – so feiert Indien Geburtstag
1 / 17
Militärparade und Karneval – so feiert Indien Geburtstag
India's Border Security Force (BSF) "Daredevils" motorcycle riders take part during the Republic Day parade in New Delhi January 26, 2015. REUTERS/Adnan Abidi (INDIA - Tags: ANNIVERSARY POLITICS)
quelle: x90166 / adnan abidi
Auf Facebook teilenAuf X teilen
Wir machen uns bald sesshaft auf dem Mond
Video: srf
Obama: Was hat es mit dem Gold im Weissen Haus auf sich?
Eineinhalb Wochen vor den Parlamentswahlen in den USA hat sich der demokratische Ex-Präsident Barack Obama in den Wahlkampf eingeschaltet und US-Präsident Donald Trump attackiert. Er warf ihm in einer Rede auf einer demokratischen Wahlkampfveranstaltung in Detroit vor, sich mehr für die Renovierung des Weissen Hauses zu interessieren als sich um die Sorgen der Amerikaner zu kümmern.
Zur Story