International
Reisen

Achtung, liebe Hipster: Als Touristen seid ihr nicht sonderlich beliebt!

Vorsicht vor dem Hipster-Touristen!
Vorsicht vor dem Hipster-Touristen!screenshot: youtube/cloud of ash

Achtung, liebe Hipster: Als Touristen seid ihr nicht sonderlich beliebt!

08.07.2015, 16:1809.07.2015, 08:56

Der typische deutsche Tourist mit weissen Socken in den «Adiletten», Hawaiihemd und Brustbeutel ist unbeliebt? Das mag sein! Dem heutzutage überall vertretenen Hipster geht es aber offensichtlich nicht viel besser – zumindest nicht in Island. Denn dort macht man sich gerade mit viel Liebe zum Detail lustig über diesen Schlag von Menschen.

In zwei ihrer Clips widmet sich die Comedy-Truppe, die sich «Cloud of Ash» nennt, den typischen Hipster-Touristen, denen nichts speziell genug ist und die sich längst nicht mehr für irgendwelche «Mainstream»-Sehenswürdigkeiten begeistern lassen.

Sei ehrlich, erkennst du dich ein bisschen selbst wieder?

(viw)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
2 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
2
Warum Trump niemanden feuert (nicht einmal Kristi Noem)
In Donald Trumps zweiter Amtszeit gab es bislang kaum personelle Veränderungen. Selbst an umstrittenen Regierungsmitgliedern hält der Präsident fest. Dafür gibt es Gründe.
Nach den tödlichen Schüssen auf Renée Good und Alex Pretti in Minneapolis geriet Kristi Noem selbst unter Beschuss. Donald Trumps Heimatschutzministerin mit dem gebotoxten Mar-a-Lago-Face (Übername «ICE-Barbie») hatte die Opfer in ersten Reaktionen des «inländischen Terrorismus» beschuldigt und die Todesschüsse als Notwehr gerechtfertigt.
Zur Story