International
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Kirchenvertreter in den USA fordern Trumps sofortigen Rücktritt



Hochrangige Kirchenvertreter in den USA haben sich hinter die Forderungen nach einem sofortigen Rücktritt des abgewählten US-Präsidenten Donald Trump gestellt.

In einem vom Nationalen Kirchenrat am Freitag (Orszeit) verbreiteten offenen Brief heisst es:

«Präsident Donald J. Trumps Handlungen und Worte haben die Sicherheit des Landes und seiner Regierungsinstitutionen gefährdet, indem sie einen gewalttätigen, tödlichen, aufrührerischen Mob-Angriff auf das US-Kapitol anstifteten.»

Adressiert ist das Schreiben an Vizepräsident Mike Pence, die Mitglieder des Kongresses und Angehörige von Trumps Kabinett.

«Als Leiter der Mitgliedsgemeinschaften des Nationalen Rates der Kirchen Christi in den USA (NCC) glauben wir, dass die Zeit für den Präsidenten der Vereinigten Staaten, Donald J. Trump, gekommen ist, sein Amt sofort niederzulegen», schrieben die Kirchenvertreter weiter. «Wenn er nicht bereit ist zurückzutreten, fordern wir Sie auf, die von unserem demokratischen System vorgesehenen Möglichkeiten zu nutzen.»

Die Demokraten im Kongress drohen dem Republikaner Trump mit einem Amtsenthebungsverfahren, sollte er nicht zurücktreten. Der Nationale Kirchenrat ist das grösste ökumenische Gremium in den USA.

(dsc/sda/dpa)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Das sind 10 aktuelle Praxistipps von einem der genialsten Köche der Schweiz

Ohne Rezept kocht es sich inniger. Die Wirkung der Zutaten entdeckt man nur so. Die besten Tipps dazu vom Spitzenkoch Claudio Del Principe, der zwar sehr erfolgreich vom Kochbuchschreiben lebt, aber selber freestyle kocht.

Es ist frustrierend, sich an einem Rezept abzuarbeiten. Am Ende findet man kein Thaibasilikum, keine Hoisin-­Sauce, kein Ras el Hanout, keine Udon-Nudeln, keine Senfsamen. Nicht im Laden, schon gar nicht im Küchenschrank. Und plötzlich fragt man sich, ob 180 Gramm saurer Halbrahm tatsächlich die ideale Menge ist, oder sich der Kochbuchautor bloss an der Grösse der verkauften Portion orientiert hat. Man beginnt das Rezept zu korrigieren und kritzelt daneben: «viel mehr!» «nur 200 g!» …

Artikel lesen
Link zum Artikel