DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Drei Moskauer Bahnhöfe wegen falscher Bombendrohung geräumt

26.12.2016, 11:18

Wegen eines falschen Bombenalarms hat die russische Polizei am Montag drei belebte Bahnhöfe in Moskau geräumt. Etwa 3000 Menschen mussten die Gebäude verlassen, meldete die staatliche Agentur Ria Nowosti unter Berufung auf die Behörden.

Ein anonymer Anrufer habe mit einer Bombe gedroht. Experten mit Spürhunden fanden aber keinen Sprengsatz.

Nach Angaben der staatlichen Eisenbahn fuhren die Züge trotz des Alarms. Die drei Kopfbahnhöfe liegen am Komsomolskaja-Platz im Zentrum der russischen Hauptstadt. Von dort fahren die Züge nach St. Petersburg, nach Sibirien und nach Zentralasien ab. (viw/sda/dpa)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Erneut Pussy-Riot-Mitglied in Russland zu mehrtägiger Haft verurteilt

Ein weiteres Mitglied der russischen Punkband Pussy Riot ist in Russland zu mehreren Tagen Haft verurteilt worden. Alexander Sofejew werde für vier Tage inhaftiert, weil er die öffentliche Ordnung gestört und Passanten beleidigt habe, zitierte der unabhängige Fernsehsender Doschd am Montag aus einem Protokoll des Gerichts in der etwa 170 Kilometer südlich von Moskau gelegenen Stadt Tula.

Am Samstag war bereits Pussy-Riot-Aktivistin Veronika Nikulschina für fünf Tage festgesetzt worden, weil …

Artikel lesen
Link zum Artikel