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epa07017016 (FILE) - An undated combo handout photo made available by the British London Metropolitan Police (MPS) showing Alexander Petrov (R) and Ruslan Boshirov (L) (reissued 13 September 2018). An interview with two men identifying themselves as Ruslan Boshirov and Alexander Petrov was released on 13 September 2018 by Russian TV station Russia Today (RT). In the interview, the two men who are the main susspects in the Salisbury Novichok poisoning cases say they were innocent and had visited Salisbury only as tourists.  EPA/LONDON METROPOLITAN POLICE / HANDOUT  HANDOUT EDITORIAL USE ONLY/NO SALES HANDOUT EDITORIAL USE ONLY/NO SALES

Die Verdächtigen Ruslan Boschirow (l.) und Alexander Petrow (r.). Bild: EPA/LONDON METROPOLITAN POLICE

Von wegen nur Touristen: So einfach wurde das russische Skripal-Märchen entlarvt

Recherchen des Investigativ-Netzwerks Bellingcat ergaben, dass die beiden Verdächtigen im Skripal-Fall keine Zivilisten sind. Leaks aus der russischen Pass-Datenbank deuten darauf hin, dass sie Agenten des russischen Militärnachrichtendienstes GRU sind.



Letzte Woche sorgte ein Interview mit den beiden Skripal-Verdächtigen Ruslan Boschirow und Alexander Petrow für viel Gesprächsstoff. Die Geschichte, dass sie nur Touristen seien, wirkte wie inszeniert.

Gemeinsame Recherchen des Investigativ-Netzwerks Bellingcat und des russischen Portals The Insider stärken nun den Verdacht, dass die beiden keine Zivilisten sind. Gestützt auf Leaks aus der russischen Pass-Datenbank behauptet Bellingcat, die beiden Verdächtigen seien Agenten des russischen Militärgeheimdienstes GRU. Folgende drei Argumente sprechen dafür:

Pass-Akte mit kuriosem Stempel

Bellingcat und The Insider erhielten von einer anonymen Quelle Akten aus der russischen Pass-Datenbank. Die Akten der beiden Russen enthalten praktisch keine Daten, nur zwei identische Stempel mit der Aufschrift «Keine Daten zur Verfügung stellen» und eine kryptische Nummer. Russische Journalisten spekulierten, dass es eine Telefonnummer sein könnte und riefen an. Dabei stellte sich heraus, dass es sich um eine Nummer des Verteidigungsministeriums handelt. Auf einem Moskauer Telefonverzeichnis überprüften sie die Nummer und lokalisierten sie in der Khoroshevskoye-Shosse-Strasse in Moskau. Das einzige Militärgebäude an der Strasse ist das Hauptquartier des GRU.

Verdächtige Zahlen

Die internationalen Passnummern von Petrow und Boschirow unterscheiden sich nur um drei Ziffern. Die Pässe wurden also praktisch zum gleichen Zeitpunkt ausgestellt. Bellingcat verweist darauf, dass sie bereits früher über den mutmasslichen GRU-Agenten Edouard Schischmakow berichtet hatten, welcher unter falscher Identität (als Edouard Schirokow) gereist war. Dessen Pass war im selben Jahr ausgestellt worden wie die Pässe von Petrow und Boschirow. Seine Passnummer (654341323) unterscheidet sich nur um 26 Ziffern mit derjenigen von Petrow (654341297). Für Bellingcat ein Hinweis darauf, dass dieselbe Spezialbehörde nur 26 Pässe zwischen April und August 2016 ausgestellt hat.

Verdächtige Reiseaktivitäten

Bellingcat und The Insider verfügen nach eigenen Angaben über Daten zu den Grenzübergängen der beiden Verdächtigen. Die Reiseaktivitäten gleichen denjenigen von Protagonisten aus Agenten-Thrillern. Zum Beispiel überquerte Petrow im Juli 2016 von Russland kommend die Grenze zu Kasachstan im Bus. Als finales Reiseziel gab er Peking an. Danach verliert sich die Spur. 15 Tage später taucht Petrow wieder auf – auf einem Flug nach Moskau, von Tel Aviv kommend.

Petrow und Boschirow reisen viel, mehrere Male besuchen sie gegen Ende 2017 unter anderem die Schweiz. Der nächste Flug geht dann im März 2018 nach London, einen Tag vor Skripals Tochter. Die Tickets besorgen sie sich zwei Tage vor Abflug.

Reaktion aus Moskau

Der Kreml dementiert weiter eine Verbindung der zwei Verdächtigen im Fall Skripal zu staatlichen russischen Stellen. Kremlsprecher Dmitri Peskow sagte am Montag in Moskau, er glaube Präsident Wladimir Putin mehr als «anonymisierten Informationen über irgendwelche Telefonnummern». (jaw/sda)

Russland ist «höchstwahrscheinlich» verantwortlich

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Video: srf

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56Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Me, my shelf and I 22.09.2018 08:46
    Highlight Highlight Klar, ist das stümperhaft. Das perfide daran ist, dass es nicht besser gemacht zu sein braucht. Es geht hier nicht darum, die westliche Gesellschaft zu überzeugen: Diese Aktion dient ausschliesslich dem Zweck, das wir-gegen-die-Gefühl im putintreuen Teil der Gesellschaft zu verstärken. Jegliche Beweise für Zweifel an der Geschichte werden in Russland nie auch nur an die Öffentlichkeit geraten und nur ein paar Oppositionelle werden die Wahrheit kennen.
    Ja, die Mühlen der Propaganda mahlen verdammt Effektiv in Russland.
  • Tatwort 21.09.2018 22:51
    Highlight Highlight Was mich betrübt: Selbst Watson schreibt hier von "Recherchen".
    Was ich mir wünsche: JournalistInnen, die tatsächlich recherchieren und sich nicht auf "anonyme Quellen" verlassen. JournalistInnen, die der Frage "cui bono" nachgehen, nicht spekulativ was dahinschreiben, sondern eben : RECHERCHIEREN.
    Was wir hier in letzter Zeit lesen müssen ist eine Perversion von Journalismus.
  • Don Alejandro 21.09.2018 18:08
    Highlight Highlight Da werden sich paar alte KGBler ärgern😂
  • Kubod 21.09.2018 17:58
    Highlight Highlight Der verstorbene McCain so: "Wir wissen Herr Putin, dass sie ein Mann sind der es liebt die Schwachen zu tyrannisieren. Ich habe oft gesagt, dass Russland eine Tankstelle ist, die vorgibt ein Land zu sein."
    Eine Tankstelle mit eigenem Passbüro.
  • Skeptischer Optimist 21.09.2018 17:52
    Highlight Highlight Der Umstand, dass Bellingcat eine NATO Trollfabrik ist sollte auch in der Watson Redaktion bekannt sein.

    Die Briten scheinen echt zu meinen, dass es Sinn macht, Verschwörungstheorien mit dubiosen Beweisen über diffusen Quellen (Bellingcat, TA "Recherche Desk", etc.) zu verbreiten.

    Diese ist wenig überzeugend und schon gar nicht gerichtsfest.

    Ein Affentheater, dass die Medien die mitspielen nur abwertet.
    • Kubod 22.09.2018 13:11
      Highlight Highlight Bellingcat hat das Recherchieren im virtuellen Raum auf ein neues, bisher nicht erreichtes Level gehoben.
      Alle Techniken, die dazu benutzt werden, sind offen verfügbar. Bellingcat hat als eigene Leistung, die intelligente Kombination der verfügbaren Informationen. Da ist nichts Verschwörereisches oder Geheimes dahinter.
      Eine Quelle waren z.B. russische Soldaten die sich als Einheit in der Ostukraine in Pose stellten, sich gegenseitig fotografierten und Videos aufnahmen und die dann in den sozialen Medien hochluden. Seither haben russische Soldaten in der Ostukraine Handyverbot.
  • Belphegor 21.09.2018 16:42
    Highlight Highlight Bellingcat, wenn ich schon nur den Namen höre, wird mir alles klar. Finanziert unter anderem durch George Soros und seiner Open Society finanziert, dazu gesellen sich die National Endowment for Democracy welche durch Ronald Reagen ins Leben gerufen wurde. Übrigens wird die NED mit ca. 100 Millionen Dollar im Jahr vom US-Kongress finanziert. Neutrale Recherche?? Fehlanzeige!
  • TheDan 21.09.2018 15:52
    Highlight Highlight @Watson

    Im Zeitalter von Fakenews und Pseudorecherchen wie Bellingcat und sonstigen selbsternannten Experten würde mich interessieren wie genau Ihr die hier zitierten Behauptungen überprüft habt um zu diesem Schluss zu kommen. Wäre schön etwas über euer Handwerk anhand dieses Beispiels zu erfahren.

    Wie kann die Echtheit der von Bellingcat verwendeten Bilder bestätigt oder widerlegt werden?

    Habt Ihr die Telefonnummer, welche ja zum SBU führen soll angerufen?
    • äti 21.09.2018 17:05
      Highlight Highlight .. TheDan, ich denke, das ist dein Job als kritischer Leser. Selber finden und wiederlegen. Ist nicht nur interessant, auch lehrreich.
    • Kubod 21.09.2018 17:54
      Highlight Highlight Bellingcat recherchiert einer eigenen Klasse.
      Unerreicht bisher, wie es nachgewiesen hat, woher die Rakete, stammte, mit der MH17 abgeschossen und alle Flugzeuginsassen ermordet wurden.
      Hat sich dadurch natürlich keine Freunde unter denjenigen erarbeitet, die sich Putins Argumentation zu eigen machten.
    • rolf.iller 21.09.2018 21:14
      Highlight Highlight Egal wie erdrückend die Beweislage, die Putintrolle geben nicht auf.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Joe Smith 21.09.2018 14:48
    Highlight Highlight Wie können sich zwei Zahlen mit je 9 Ziffern in 26 Ziffern unterscheiden?
    • loris0017 21.09.2018 17:13
      Highlight Highlight Einfach erklärt:
      Ich: #11111111
      Sie: #11111127
    • ChlyklassSFI 21.09.2018 18:11
      Highlight Highlight Positionen.
    • npe 21.09.2018 18:12
      Highlight Highlight Er meinte die Differenz der Zahlenwerte, ich war zuerst auch etwas verwirrt. :)
    Weitere Antworten anzeigen
  • ChiliForever 21.09.2018 14:42
    Highlight Highlight Russland kann solche Geschichten erzählen, weil viele Menschen die Wahreit nicht hören möchten sondern lieber eine gute Story, die halt in ihr Weltbild passt.

    Wahrheit tut halt oftmals weh.
    Daß Russland nichts anderes als ein kleiner Gaunerstaat ist, der gerne auch auf dem Territorium seiner Nachbarn zündelt ist halt nicht ehrenhaft, da würde ich mir als Russe unter Umständen auch etwas anderes anhören wollen.

    Das ist wie mit der CIA. Die meisten Amis fragen halt nicht, was die CIA so im Ausland macht oder sind mit einem "ist gut für deine Freiheit" zufrieden. Das Prinzip ist das gleiche.
    • Cheesyspace 22.09.2018 11:31
      Highlight Highlight Das so eib Hetzer Komnentar von Russophoben geliked wird, ist erschreckend. Vergleiche Mal die Aussenpolitik der Amis mit den Russen. Der grösste Verbrecherstaat ist immer noch die USA und das ist abhand historischer Fakten unbestreitbar.
    • ChiliForever 22.09.2018 17:09
      Highlight Highlight @Cheesy: Aber meinen Text hast du schon gelese, oder?
  • kettcar #lina4weindoch 21.09.2018 14:33
    Highlight Highlight - Sie gehen zusammen auf Reisen
    - Sie gehen zusammen aufs Passbüro
    - Sie wirken beim Interview sichtlich nervös

    Ganz klar: Sie sind ein Liebespaar und haben Angst, weil das in Russland halt ziemlich gefährlich ist.

    Artikel wiederlegt. Tchuligom.
    • Ridcully 21.09.2018 15:16
      Highlight Highlight Genau, die russische Version von Ernie und Bert :-)
  • You will not be able to use your remote control. 21.09.2018 14:26
    Highlight Highlight Was sagt ihr dazu:
    https://southfront.org/another-version-attempting-to-explain-trip-of-gru-agents-petrov-and-boshirov-to-salisbury/

    Da steht sowas wie:
    Es sind Kuriere, die in Salisbury Dokumente auslieferten und am nächsten Tag wieder abholten. Womöglich waren sie früher Agenten. Jetzt sind sie Angestellte, von jemandem, der in diesem Zusammenhang nicht in Erscheinung treten will.
    • Juliet Bravo 21.09.2018 20:04
      Highlight Highlight Nicht sehr glaubwürdig - wozu dann die Version mit dem Sightseeing des Kirchturms?
    • You will not be able to use your remote control. 22.09.2018 12:08
      Highlight Highlight In dem Artikel wird nicht wirklich spekuliert, wieso der 'Besitzer (der Arbeitgeberfirma)' nicht offen darüber reden will. Ausser, dass in Genf das Bankgeheimnis für Russen noch recht stark wirkt.

      Soll ich das jetzt für dich tun? Ich habe keine Ahnung: Die betreiben Geldwäsche, Steuerflucht oder sie investieren in verbotene Geschäfte wie Drogenhandel.

      Ich finde daran eher spannend, dass mit den *bekannten* Informationen auch eine andere Geschichte erzählt werden kann.
  • Sebastian Wendelspiess 21.09.2018 14:25
    Highlight Highlight Bellincat arbeitet mit der CIA, ist daher auch nocht voreingenommen.
    • Juliet Bravo 21.09.2018 20:24
      Highlight Highlight Also doch nur der phänomenale Kirchturm?😂
    • Juliet Bravo 21.09.2018 21:50
      Highlight Highlight Ich bekomme bei solchen Kommentaren immer irgendwie den Eindruck, da gäbe es eine professionelle Verbindung. Russland beschäftigt Onlinebrigaden.
  • Blutgrätscher 21.09.2018 14:07
    Highlight Highlight "Die Geschichte, dass sie nur Touristen seien, wirkte wie inszeniert."

    Romantisch wars aber trotzdem, watson! Lasst mir doch wenigstens die Illusion! 😢
  • Julian Roechelt 21.09.2018 13:40
    Highlight Highlight Der Witz mit den nahe beeinanderliegenden Passnummern ist besonders lustig.
    In jedem Tatort verlangen die Erpresser gebrauchte, nicht sortierte Geldscheine.
    Aber Geheimdienste schauen halt keine Fernsehkrimis.
    • rolf.iller 21.09.2018 21:50
      Highlight Highlight Liegt an der russischen Bürokratie, da wird über alles genau Buch geführt. Kann da das Buch Red Notice von Bill Browder empfehlen. Der konnt auch beweisen wie Putinfreunde 200 Mio $ Steurgelder vom russischen Staat geklaut hatten weil die ganzen Betrügerein inklusive ungerechtfertigte Steurrückforderungen gut dokumentiert waren.
  • Erba 21.09.2018 13:38
    Highlight Highlight Also wer deren Ausrede auf den Leim gekrochen ist, hat wirklich eine sehr selektive Wahrnehmung.
    Dass aber der russische Geheimdienst so dilletantisch arbeitet hätte ich echt nicht erwartet.
  • Erba 21.09.2018 13:36
    Highlight Highlight Die sehen doch wirklich wie harmolse Touristen und Kirchenbesucher aus. Wer hätte das gedacht? So kann man sich täuschen.
  • smoking gun 21.09.2018 13:34
    Highlight Highlight Natürlich sind die zwei keine gewöhnlichen Touristen. Und genau so ist Bellingcat kein gewöhnliches Investigativ-Netzwerk. Der Gründer Eliot Higgins ist Senior Fellow beim Atlantic Council und er steht der National Endowment for Democracy nahe. Diese US-Stiftung zur 'Demokratieförderung' wurde unter US-Präsident Reagan nach Ideen des CIA-Chefs Bill Casey gegründet, um verdeckte Operationen in fremden Ländern durchzuführen.

    http://www.spiegel.de/politik/ausland/mh17-satellitenbilder-bellingcat-betreibt-kaffeesatzleserei-a-1036874.html

    Und echte Beweise wurden bis heute keine präsentiert.
    • Juliet Bravo 21.09.2018 20:07
      Highlight Highlight Für den Kirchenbesuch aber noch viel weniger😉
  • Arneis 21.09.2018 13:25
    Highlight Highlight Die Herren haben also nicht nur die gleichen Reiseinteeessen sondern gehen auch zusammen aufs Passbüro. Mol, passt. 😂
    • Bert der Geologe 21.09.2018 14:39
      Highlight Highlight Sie wollten ihre Partnerschaft eintragen lassen.
    • Sandro Lightwood 21.09.2018 15:16
      Highlight Highlight Wahre Freundschaft eben. 🤦‍♂️
  • walsi 21.09.2018 13:18
    Highlight Highlight Dad beweist aber trotzdem nicht, dass sie Täter sind. Es gibt ein britisches Milirärlabor in der Nähe, durchaus möglich, dass dieses das Ziel war, wie das Labor in Spiez.
    • ChlyklassSFI 21.09.2018 13:38
      Highlight Highlight Meinst du das wirklich ernst?
    • Sauäschnörrli 21.09.2018 13:38
      Highlight Highlight Genau, es sind einfache Touristen. Sie kennen sich von der Arbeit beim GRU und gehen in ihrer Freizeit, zusammen auf Weltreise. Nur hatten beide keinen Pass, aber zum Glück hat der GRU ein eigenes Passbüro. Darum haben sie sich dort in der Znünipause einen Pass ausstellen lassen. 🤥
    • Sebastian Wendelspiess 21.09.2018 14:28
      Highlight Highlight @sauschnörrli naja glaube nicht das die ähnlichen passnummern als beweis für einen Mord, vor Gericht bestehen wird. Aber hey probiers mal.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Freckle 21.09.2018 12:30
    Highlight Highlight Da fehlen mir echt die Worte... 🙈 Sorry, musste da wirklich noch recherchiert werden, um dieses Laientheater aufzudecken?!?!
    • Flötist 21.09.2018 13:59
      Highlight Highlight Da fehlen mir echt die Worte... nicht alles ist immer wie es scheint. Investigativ Journalismus sollte immer unterstützt und nicht belächelt werden. Wir haben viel zu wenig davon.
    • Freckle 21.09.2018 14:44
      Highlight Highlight Investigativer Journalismus in allen Ehren, aber hast du das Video gesehen? Ernie und Bert hätten das überzeugender rübergebracht als diese zwei... Von den Erklärungen ganz zu schweigen!
      P.S.: Ich entschuldige mich hiermit in aller Deutlichkeit bei Ernie und Bert sie einem Kommentar zum Thema Russland genannt zu haben... 🌈✌🏻
    • jimknopf 21.09.2018 14:51
      Highlight Highlight Naja bewiesen ist doch besser als einfach anzunehmen, dass das nicht stimmt?
    Weitere Antworten anzeigen

Muezzin in Londoner Moschee niedergestochen – Motiv unklar

Ein Mann ist am Donnerstag in einer Moschee in London niedergestochen worden. Die Polizei stufte das Verbrechen nicht als Terrorakt ein. Sie nahm den 29 Jahre alten Täter noch in der Moschee fest. Gläubige hatten den Mann überwältigt.

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