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Indonesische Marine schickt Flüchtlingsboot zurück auf hohe See

Die indonesische Marine hat ein Boot mit Hunderten Flüchtlingen zurück auf hohe See geschickt. Sie hätten den Menschen an Bord zu essen und zu trinken gegeben und sie dann aus indonesischen Territorialgewässern geschleppt, sagte der Sprecher der Marine, Manahan Simorangkir, am Dienstag.

Es handelte sich vermutlich um Angehörige der in Myanmar verfolgten Minderheit der Rohingya. Der Sprecher verteidigte die Aktion, weil die Flüchtlinge nach seinen Angaben nicht nach Indonesien wollten.

Der Zwischenfall ereignete sich am Montag in der Strasse von Malakka zwischen Indonesien und Malaysia. In den vergangenen Tagen sind mehr als 1500 Flüchtlinge von teils kaum seetüchtigen Booten gerettet worden, sowohl in Indonesien als auch in Malaysia.

Bis vor kurzem brachten überwiegend thailändische Schlepper die Leute ans thailändische Festland. Die Polizei unternahm dort nach der Entdeckung von Massengräbern aber Razzien. (wst/da/dpa)



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1Kommentar anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • zombie1969 12.05.2015 09:53
    Highlight Highlight "Angehörige der in Myanmar verfolgten Minderheit der Rohingya"
    Die Übergriffe gegen die muslimischen Rohingya in Myanmar erfolgten erst, nachdem diese mehfach Tempel und Andersgläubige angegriffen hatten. Auch die buddhistischen Mönche verbreiten keine Hetze gegen Muslime, sondern fordern nur dazu auf, sich gegen diese gewalttätigen Angriffe zu wehren. Das friedliche und gute Miteinander wurde erst durch muslimische Prediger zerstört, die gegen die anderen Religionen offen hetzen.

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