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FILE - In this Dec. 15, 2014, file photo, Saudi journalist Jamal Khashoggi speaks during a press conference in Manama, Bahrain. Nearly one year has passed since the Oct. 2 killing of Khashoggi, whose body has still not been found, no one has been convicted and questions continue to linger over the crown prince‚Äôs culpability. At the sidelines of the U.N. General Assembly, relatives of activists detained in Saudi Arabia, and Khashoggi‚Äôs fianc?©e, wondered why those responsible haven‚Äôt been punished. (AP Photo/Hasan Jamali, File)
Jamal Khashoggi

Jamal Khashoggi: Vor einem Jahr wurde der Journalist in Istanbul umgebracht. Bild: AP

Darüber lachten Khashoggis Mörder, bevor sie ihn umbrachten



Die mutmasslichen Mörder des Journalisten Jamal Khashoggi haben sich laut einer britischen Anwältin schon vor der Tat über die Zerstückelung seiner Leiche unterhalten. «Sie fragten sich, ob der Körper und die Hüften auf diese Weise in eine Tasche passen würden».

Das sagte die Anwältin Helena Kennedy in einer Dokumentation über den Mord am 2. Oktober 2018, die am Montagabend im britischen Fernsehsender BBC gesendet wurde.

Kennedy gehörte zu einem Uno-Expertenteam, das Audioaufnahmen der Tat aus dem Konsulat Saudi-Arabiens in Istanbul hörte, die von der Türkei an die Uno übergeben worden waren. Laut Kennedy ist darauf zu hören, wie Khashoggi zunehmend in Angst gerät und schliesslich begreift, dass er getötet werden soll. In der Unterhaltung vor seinem Eintreffen wird der «Washington Post»-Kolumnist demnach von seinen Mördern als «Opfertier» bezeichnet.

Wie Kennedy der BBC berichtet, ist auch der Gerichtsmediziner zu hören, der Khashoggi nach dem Mord zerteilt haben soll. «Ich höre oft Musik, wenn ich Leichen zerteile. Manchmal mit einem Kaffee und einer Zigarette in der Hand», sagte er demnach.

«Dies ist das erste Mal in meinem Leben, dass ich Teile am Boden zerteilen soll. Selbst ein Metzger hängt ein Tier auf, das er zerteilen will», habe der Gerichtsmediziner gesagt und gelacht.

Kennedy weiter: «Als sie auf die Ankunft von Khashoggi warteten, sagten sie: ‹Ist das Opfertier angekommen?› Man konnte sie lachen hören.»

Die Uno-Berichterstatterin für aussergerichtliche Tötungen, Agnès Callamard, berichtet in der BBC-Dokumentation, dass auf den Aufnahmen zu hören sei, wie Khashoggi mit einer Plastiktüte erstickt und anschliessend sein Kopf abgetrennt wird.

FILE- In this Oct. 23, 2018 file photo, Saudi Crown Prince, Mohammed bin Salman, smiles as he attends the Future Investment Initiative conference, in Riyadh, Saudi Arabia. The killing of Washington Post columnist Jamal Khashoggi at the Saudi Consulate in Istanbul drew renewed scrutiny to the kingdom, as his son and a U.N. investigator spoke out Tuesday, Oct. 1, 2019, ahead of the anniversary of his death. (AP Photo/Amr Nabil, File)
Mohammed bin Salman

Mohammed bin Salman: US-Geheimdienste sehen es als erwiesen an, dass bin Salman in die Pläne eingeführt war. Bild: AP

Callamard sieht «glaubwürdige Beweise» für eine Verwicklung des saudiarabischen Kronprinzen Mohammed bin Salman. Dieser bestreitet aber weiter jede Kenntnis von dem Plan, der zur Ermordung Khashoggis führte. (sda/afp)

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Die Chronologie des Falls Khashoggi

Fall Khashoggi: Ein Mord mit politischen Konzequenzen

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44
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    Alle Leser-Kommentare
  • Hardy18 02.10.2019 11:02
    Highlight Highlight Ich distanziere mich von jeglichen Taten mit Gewalt.

    Aber mal ehrlich liebe empörte User, Glaubt ihr wirklich das die Mörder und weitere Beteiligten etwa keinen Spass hatten ihn zu töten und zu zerstückeln?
    Sie wollten es.
    Anders gesagt,
    Ich fahre ja auch nicht freiwillig auf eine Achterbahn und fange dann an zu heulen und habe ein schlechtes Gewissen. 🤷🏼‍♂️
    Ich finde das Gelächter nun nicht sonderlich bemerkenswert. Eher üblich bei solch Personen mit perverser Auslegung ihres "Berufes".
  • THEOne 02.10.2019 07:53
    Highlight Highlight solang das öl fliesst, können die sich alles erlauben. hat eh keiner die eier mal zu sagen, he jungs, jetz ist aber mal fertig hier. und unser ichkuschevorallenundjedembundesrat schon garnicht.
    das ist ziemlich erbärmlich für ein "so fortgeschrittenes land" wie die schweiz.
    von den meisten anderen ländern hab ich nix anderes erwartet... ja gut... von dr schweiz eigentlich auch nicht...
  • rodolofo 02.10.2019 07:05
    Highlight Highlight Igitt, wie ekelhaft und grausam abscheulich!
    Von Nazis, die in Konzentrationslagern Juden quälten und umbrachten, sind ähnliche "Witze" bekannt:
    So gab es den Fallschirmspringer, wo Häftlinge von einem hohen Felsen heruntergestossen wurden, so dass sie unten auf dem harten Boden aufprallten und sich dabei tödlich verletzten...
    Mit solchen "lustigen Spässen" müssen wir alle rechnen, wenn sich das rechtsnationalistische und manchmal auch linksnationalistische "Organisierte Verbrechen" weltweit weiter durchsetzen sollte!
    Der "Klimawandel" wird im Vergleich DAZU eine Wohltat sein...
  • Stef96 02.10.2019 06:39
    Highlight Highlight Ich stelle mir mal vor, was es für einen Aufschrei in dem Medien gegeben hätte, würde so eine Tat in China/Russland/Iran stattfinden. Meiner Meinung nach wurde viel zu wenig über diesen Vorfall berichtet & eine klare Aufklärung fehlte.. Man liess
    das Thema einfach irgenedwie im Raum stehen, als ob es in der heutigen Zeit normal wäre. Ich bin froh fangt die Aufklärung langsam an.
    • rodolofo 02.10.2019 07:16
      Highlight Highlight In China und Russland werden solche Morde einfach totgeschwiegen und aus dem kollektiven Bewusstsein GELÖSCHT!
      Das Tianmen-Massaker ist für Festland-ChinesInnen tabu!
      Die Demokratie-Bewegung in Honkong mit hunderttausenden von Menschen auf den Strassen (trotz drakonischen Strafen und extrem hartem Durchgreifen der Polizei, zusammen mit Mafia-Schlägertrupps) existiert in der Medien-Propaganda der VR China nicht, beziehungsweise wird auf "einige vom Ausland gesteuerte Terroristen" reduziert.
      "Im Westen" regt sich wenigstens noch so etwas wie "Zivilgesellschaft"!
      Nicht viel, aber immerhin...
  • Linus Luchs 01.10.2019 21:03
    Highlight Highlight Für Ueli Maurer war der Fall im Januar «schon lange abgehandelt», die Geschäftsbeziehungen mit Saudi-Arabien könnten bedenkenlos fortgeführt werden. So macht unser Bundespräsident die Schweiz zur Komplizin von Mördern. Bei einem Mann, der vor Trump den Bückling macht, ist das nicht wirklich überraschend. Aber es ist eine Schande für die Schweiz.
    • Quacksalber 02.10.2019 12:05
      Highlight Highlight Das ist tatsächlich der eigentliche Skandal. Einen Mord relativieren aus Geschäftsinteresse. Dass ein Prinz einen Mord in Auftrag gibt ist im Vergleich ein schändlicher Mord wie jeder andere auch.
  • Cyberpunk 01.10.2019 20:36
    Highlight Highlight Was für ein ekelhafter Heuchler & Manipulator Mohammed bin Salman doch ist. Westliche Demokratien sollten ihn ihn aufs schärfste verurteilen und boykottieren! Auch Schande über Ueli Maurers Aussagen (23.1.19). Zitat (nein SVP, ist nicht ein aus dem Zusammenhang gerissener Beitrage), 1:1 übernommen: “Ich habe mit den saudischen Kollegen regelmässig kontakt. — in den G20 Gesprächen sitze ich immer neben ihn — Wir haben den Fall Khashoggi, der die Welt beschäftigt, schon lange abgehandelt„
  • dä dingsbums 01.10.2019 20:16
    Highlight Highlight Die Mörder lachen immer noch.
    • Firefly 01.10.2019 20:40
      Highlight Highlight Und die Schweit dealt immer noch mit den Saudis.
  • Laeddis 01.10.2019 20:05
    Highlight Highlight demfall war es nicht das erste mal das sie so Gegner entsorgten. Da war sehr viel Erfahrung dabei
    • rodolofo 02.10.2019 07:23
      Highlight Highlight Wir dürfen uns keine Illusionen machen!
      In Ländern der "3.Welt", die sich als Rohstoff-Lieferanten am unteren Sockel der globalen Macht-Pyramide befinden, sind die Verhältnisse wesentlich rauer und brutaler, als bei uns in den feinen Verwaltungszentren des Raubbau- und Gewinnmaximierungs-Kapitalismus!
      In diesen Ländern stehen die "Eliten" einer verarmten Masse von Verelendeten direkt gegenüber und haben kein Mittelmeer dazwischen!
      Der beruf des Killers ist in solchen Gegenden so normal, wie bei uns der Beruf des Metzgers.
      Im "Fall Kashoggi" wird das besonders deutlich...
  • B-Arche 01.10.2019 20:05
    Highlight Highlight Saudi Arabien kann sich nur deshalb aufblasen und heisse Luft produzieren weil Menschen wie Trump oder Ueli Maurer den Saudis die Füsse küssen und ihr unwichtiges Geld aufsaugen wollen.

    Sorgen macht mir dass weder die Schweiz noch die USA es verhindern würden einen ausländischen Kritiker der Saudis aus ihren Ländern auszuschaffen wenn die Saudis das befehlen.
    • rodolofo 02.10.2019 07:29
      Highlight Highlight Bin Salman würde auf eine solche "Einmischung in die inneren Angelegenheiten" ähnlich reagieren, wie der (gewählte!) Killer-Präsident Duterte von den Philippinen und einem solchen Kritiker "Hurensohn!" zurufen.
      Da kann der Kritiker auch der Papst sein, oder Barak Obama!
      Viel lieber hat es Bin Salman, wenn man ihm kumpelhaft und unterstützend zugrinst und mit ihm "Give me Five!" macht, wie das Putin am Economic Forum von Davos mit ihm gemacht hat!
      Aber Saudi Arabien ist doch der grösste Feind des Iran, dem Verbündeten von Russland und Syrien!!!
      Wir können das alles nicht mehr verstehen...
  • N. Y. P. 01.10.2019 20:00
    Highlight Highlight Es gibt aber auch viel Verständnis für Mohammed bin Salman. Nicht nur in Saudi Arabien. Auch ausserhalb. Irgendwo im Westen..
    Benutzer Bild
    • FITO 01.10.2019 22:49
      Highlight Highlight Bei deinem Bild habe ich mich gerade gefragt, werden sich alte weisse Männer mit dem Alter immer ähnlicher oder ist das einfach eine Frage des Charakters?
      Benutzer Bild
    • SeboZh 02.10.2019 10:48
      Highlight Highlight Nur alte weisse Männer? Ist doch bei allen menschen gleich? Alte weisse ähneln sich, sowie alte schwarze oder alte asiaten....aber klar das feindbild ist im Moment halt der böse alte Mann..
    • FITO 03.10.2019 15:17
      Highlight Highlight @SeboZh
      Es gibt ja auch noch alte weise Männer, die im Gegensatz zu den oben genannten charakterlosen Opportunisten nicht auch noch für einen "lumpige Huufe Gäud" ihre Grossmutter verkaufen würden.
      Darum hat die Bezeichnung alter weisser Mann nichts mit Rassismus zu tun, sondern beschreibt einfach eine Eigenschaft von nichtsnutzigen Protagonisten der heutigen Zeit.
      Dass sich diese physiognomisch auch noch ähnlich sind hat wohl mit ihrer verbitterten Lebenseinstellung zu tun.
  • Heinzbond 01.10.2019 19:58
    Highlight Highlight Solange wir am Öl Tropf hängen wird es das immer wieder geben...
    • P. Silie 02.10.2019 09:59
      Highlight Highlight @ Heinzbond: Rischtisch!
  • Enzian034 01.10.2019 19:09
    Highlight Highlight Und BR Maurer? Im Verein VBZ?
    Verband Br uner Zun en! Wir haben den Fall Khashoggi, der die Welt beschäftigt, schon lange abgehandelt» sagt Ueli Maurer zur SDA.
  • tzhkuda7 01.10.2019 18:45
    Highlight Highlight Man kann diesen Artikel nicht lesen ohne emotional zu werden, sonst ist man selber schon abgebrüht.
    Diese Angst die er gehabt haben muss, besonders als Regimekenner, das kennt man hier nur aus Filmen und den Medien.

    Habe unglaublichen Respekt vor Journalisten, die unter Einsatz ihres Lebens Regimekritisch schreiben und versuchen Gräuel aufzudecken, nur um selber diese mit dem Tod zu erfahren.

    Hoffe Watson bleibt da dran wenn sich neues ergibt, auch wenn die Clickrate bei diesem Artikel niedriger ist als bei anderen.

    Er war kritischer Journalist
    Das hätte auch jemand von euch treffen können
  • cgk 01.10.2019 18:39
    Highlight Highlight Während die SVP in der Schweiz den Islam als Feindbild an die Wand malt, treibt ihr Br. Maurer das Geschäft mit Saudi-Arabien voran. Er sagte über den saudischen Finanzminister al-Dschadan, den er in Davos traf, dieser sei «schon fast ein Freund». Und dass er den Fall des Journalisten Khashoggi, der in Istanbul ermordet wurde, mit dem Finanzminister «schon lange abgehandelt» habe.
    • rodolofo 02.10.2019 07:36
      Highlight Highlight Siehst Du?
      Diese "Ähnlichkeit in der Tiefe des Seele" zwischen "unseren" Rechtsnationalisten (wir haben sie nicht gewählt und müssen sie unfreiwillig ertragen) und Islamisten ist EBEN DOCH Tatsache!
      Ihr Kulturkampf ist ein Theater, das sie inszenieren, um die Bevölkerungen zu spalten und ihren Militarismus zu rechtfertigen und auszubauen.
      Aber dieses Theater zu durchschauen ist etwas für "Fortgeschrittene".
      Von den meisten Leuten kann man leider nicht verlangen, dass sie dieses Theater durchschauen, weil sie darin eine wichtige (und bezahlte!) Rolle spielen...
    • P. Silie 02.10.2019 10:06
      Highlight Highlight Ui, Sie bringen hier aber ziemlich was durcheinander. Der Islam wird als Feindbild für Demokratie, westliche Werte wie Gleichberechtigung für Mann/Frau, Rechte für LGBTQi+, Presse- Meinungs- und Religionsfreiheit etc. etc. bei UNS im Westen angesehen.

      Ich müsste mich ja schwer irren, wenn obengenannte Werte in einem islamischen Staat gelebt werden. Gerne lasse ich mich natürlich eines besseren belehren.

      Ich denke die Gefahr, die konservative Kreise für Europa sehen ist, dass Menschen zu uns kommen die diese Rechte und Freiheiten komplett ablehnen..
    • rodolofo 02.10.2019 13:47
      Highlight Highlight @ silie
      Darum spreche ich ja von "Islamisten" und nicht von "ihnen", sowie von "Rechtsnationalisten" und nicht von "uns".
      Zu welchen gehörst Du denn?
      Zu "ihnen" (Rechtsnationalisten, Islamisten), oder zu "uns" (unschwezerisch und unislamisch Sündige)?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Bowell 01.10.2019 18:29
    Highlight Highlight "US-Geheimdienste sehen es als erwiesen an, dass Khashoggi in die Pläne eingeführt war." hä?
    • Linus Luchs 01.10.2019 20:51
      Highlight Highlight Hallo, Watson, wie wäre es mit einer Korrektur der Bildlegende?
    • corsin.manser 01.10.2019 23:08
      Highlight Highlight Hallo, Linus Luchs, das war in der Tat falsch. Natürlich sollte es Bin Salman heissen. Danke für den Hinweis!
  • Don Alejandro 01.10.2019 18:25
    Highlight Highlight Abscheulich. Ich frage mich wie die Mörder einfach so weiterleben können.
  • Narzyss 01.10.2019 18:24
    Highlight Highlight Die Tatsache das die ganze Welt weiss was da passiert ist und es keine wirklichen Konsequenzen für die Verantwortlichen hat ist zum kotzen.
  • hämpii 01.10.2019 18:17
    Highlight Highlight Spielt das Tape mal Ueli Maurer vor. Laut dem ist der Fall ja "abgehakt".
  • Follower 01.10.2019 18:14
    Highlight Highlight Macht zeigt den Charakter.
    Die Böswilligkeit und Gewissenlosigkeit der Leute in diesem Fall ist erschreckend und zeichnet ein trauriges Bild der Gattung Mensch gegenüber seinen Artgenossen.
    • rodolofo 02.10.2019 07:08
      Highlight Highlight Nicht "die Gattung Mensch" verdammen für die Verfehlungen einzelner, abgrundtief perverser Exemplare!
      Im Allgemeinen gibt es nichts, was mich mehr fasziniert und begeistert, als diese Menschen.
      Aber wie die Natur kann auch der Mensch äusserst grausam werden, wenn die Bedingungen dafür "stimmen"...
  • Pinkerton 01.10.2019 17:55
    Highlight Highlight Zum Kotzen. Was für ein abscheuliches Regime.
  • rundumeli 01.10.2019 17:51
    Highlight Highlight ziemlich tendenziöse bildmontage mit dem grinsenden scheich ... klar soll man diese schreckliche sache nicht vergessen ... aber billig emotionen schüren ?
  • Mamasita 01.10.2019 17:48
    Highlight Highlight Bei solchen Details kommit mir die Galle bereits beim Lese hoch! Richtig widerlich so etwas nur schon zu lesen, geschweige denn selber dabei mitgemacht zu haben!
    • homo sapiens melior 01.10.2019 17:55
      Highlight Highlight So ticken eben Diktatoren, wenn sie zu viel Macht haben.
    • Tooto 01.10.2019 18:11
      Highlight Highlight Ja aber unser Bundesrat hat ja ebenfalls gesagt, die Sache wäre abgehakt 🤷‍♂️
    • stolca 01.10.2019 18:19
      Highlight Highlight Widerlicher ist nur noch solche Leute weiter zu hofieren um Geschäfte zu machen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Magnum 01.10.2019 17:46
    Highlight Highlight Undenkbar, dass diese saudischen Staatsmörder auf eigene Faust handelten. Mohammed Bin Salman hat diesen Mord in Auftrag gegeben. Er hat Blut an den Händen, und das färbt auf alle ab, die mit dieser Type Handel treiben statt sie konsequent zu schneiden. Das gilt auch für #keiluscht-Ueli und jene Rechtsbürgerliche, die nach dem Prinzip "Schwamm drüber" schnell wieder mit den Saudis ins Geschäft kommen wollen. Und das gilt insbesondere für die Pilatus-Werke, die dieses Mörderregime aus geschäftlichen Interessen zu normalisieren suchen. Schande über Euch alle!

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