International
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Gewaltige Explosionen auf einem der grössten Schiffsfriedhöfe der Welt



Bei mehreren Explosionen an Bord eines alten Öltankers auf einem der grössten Schiffsfriedhöfe der Welt sind in Pakistan mindestens sechs Menschen getötet und 45 verletzt worden. Das sagte ein örtlicher Polizeibeamter am Dienstag.

Rund 100 Menschen seien noch in dem Schiff gefangen. Medien berichteten von bis zu zehn Toten und 50 Verletzten. Fernsehbilder zeigten eine dichte, schwarze Rauchwolke über der Anlage im Ort Gadani nahe der südpakistanischen Metropole Karachi.

Der Sender Ary TV berichtete, nur wenige Tage zuvor hätten Arbeiter der Abwrack-Werft für bessere Sicherheitsmassnahmen und Gesundheitsversorgung demonstriert. Demnach arbeiten rund 20'000 Menschen in der Schiffsverschrottungs-Industrie bei Karachi. (whr/sda/dpa)

Aktuelle Polizeibilder: Betrunkene rammt zwei Autos – Totalschaden

DANKE FÜR DIE ♥

Da du bis hierhin gescrollt hast, gehen wir davon aus, dass dir unser journalistisches Angebot gefällt. Wie du vielleicht weisst, haben wir uns kürzlich entschieden, bei watson keine Login-Pflicht einzuführen. Auch Bezahlschranken wird es bei uns keine geben. Wir möchten möglichst keine Hürden für den Zugang zu watson schaffen, weil wir glauben, es sollten sich in einer Demokratie alle jederzeit und einfach mit Informationen versorgen können. Falls du uns dennoch mit einem kleinen Betrag unterstützen willst, dann tu das doch hier.

Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen?

(Du wirst zu stripe.com (umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)

Oder unterstütze uns mit deinem Wunschbetrag per Banküberweisung.

Nicht mehr anzeigen

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Wie die zweite Corona-Welle Italien überrollt

Italien wurde bereits einmal schwer vom Coronavirus getroffen, jetzt wütet die zweite Welle. Mit drastischen Massnahmen will die Regierung gegensteuern.

San Camillo-Forlanini ist ein grosses und altehrwürdiges, gleichwohl modern ausgestattetes Krankenhaus mitten in Rom. Wer dort eingeliefert wird, muss keine langen Wartezeiten fürchten, garantiert die Klinik in ihrem schicken Internetauftritt. Dringende Fälle werden in der Notaufnahme binnen 15 Minuten erstbehandelt, selbst Patienten ohne jede Dringlichkeit würden innerhalb von vier Stunden untersucht. Vielleicht war das früher ja tatsächlich so – jetzt ist es anders.

«Das Krankenhaus ist …

Artikel lesen
Link zum Artikel