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epa04789646 A picture made available 08 June 2015 shows local people watching the site of an landslide caused by an earthquake in Langtang valley, Nepal, 04 June 2015. Nepalese army have started a search operation to recover over 50 dead bodies from a landslide triggered in April. According to reports, Langtang is believed to be one of the worst hit places in Nepal after a landslide triggered by the earthquake buried all buildings and killing more than 200 hundred people including foreign trekkers.  EPA/SAMIR JUNG THAPA

Langtang: Hier soll der Schweizer Leiter eines Ausbildungsprojektes gewesen sein. Bild: EPA/EPA

Verdacht auf Kindesmissbrauch: Schweizer in Nepal verhaftet



In Nepal ist ein Schweizer verhaftet worden. Gegen ihn besteht der Verdacht, dass er einen Minderjährigen sexuell missbraucht haben soll. Das Eidgenössische Departement für auswärtige Angelegenheiten (EDA) hat Kenntnis von einer Verhaftung.

Das EDA bestätigte auf Anfrage der Nachrichtenagentur Keystone-SDA einen Bericht im «Blick», wonach ein Schweizer in Nepal verhaftet worden sei. Die örtliche Polizei habe die Schweizer Botschaft am Freitag informiert. Das EDA stehe in Kontakt mit den zuständigen Behörden. Weitere Angaben machte das EDA mit Hinweis auf den Daten- und Persönlichkeitsschutz nicht.

Der «Blick» berichtete in seiner Ausgabe vom Samstag, in Nepal sei der 66-Jährige Leiter eines Ausbildungsprojekts in der Region Langtang verhaftet worden. Die Zeitung beruft sich auf Informationen der nepalesischen Polizei. Diese habe den Mann am Freitag verhaftet.

Wie der «Blick» schreibt, ist der verhaftete Mann geständig, einen 16-jährigen Knaben in einem Hotel sexuell missbraucht zu haben. Dem Mann sollen mehrere Schulen in der Region gehören, die von Schweizer Paten mitfinanziert würden. (leo/sda)

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