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Lea Bonasera im Interview: Schaden die Klimakleber den grünen Anliegen?

epa10645621 A Letzte Generation (Last Generation) climate activist glues his hand to the asphalt during a climate protest in Berlin, Germany, 22 May 2023. The activists gathered to demand climate coun ...
Aktivisten der «Letzten Generation» kleben sich an einer Berliner Strasse fest, Mai 2023.Bild: keystone
Interview

Was will diese Frau, die sich auf Autobahnen klebt und polarisiert wie kaum eine andere?

Sie habe auch einst zu den Leuten gehört, die sich über Protestierende ärgern, sagt Lea Bonasera. Heute klebt sie sich auf die Autobahn. Ein Gespräch mit der Vordenkerin der «Letzten Generation».
01.11.2023, 15:49
Deborah Stoffel / ch media
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Sie klebt sich auf die Autobahn oder tritt in den Hungerstreik, um der Regierung ein Bekenntnis zum Klimaschutz abzuringen: Lea Bonasera ist das Gesicht und eine der Gründerinnen der «Letzten Generation». Die 27-Jährige promoviert in einem internationalen Forschungskreis. Thema: ziviler Ungehorsam.

Am 30. August 2021 hat sie mit anderen jungen Menschen neben dem deutschen Bundestag einen Hungerstreik begonnen, um auf das politische Versagen in der Klimakrise aufmerksam zu machen und ein öffentliches Gespräch mit den drei Kanzlerkandidaten zu fordern.

Lea Bonasera ist das Gesicht und eine der Gründerinnen der Klimaprotestbewegung «Letzte Generation».
Lea Bonasera ist das Gesicht und eine der Gründerinnen der Klimaprotestbewegung «Letzte Generation».Bild: Norman Konrad

Soeben ist ihr neues Buch «Zeit für Mut ist jetzt» erschienen. Wer ist diese Frau, die im Nachbarland und darüber hinaus polarisiert?

Am Telefon fällt ihre ruhige, weiche Stimme auf. Wenn sie spricht, dann beinahe zurückhaltend.

Sie gehören der «Letzten Generation» an, einer Protestgruppe, die sich auch auf Autobahnen klebt. Die Aggression gegen diese Aktionen ist teils immens. Wie gehen Sie damit um, wie bleiben Sie selbst ruhig?
Lea Bonasera: Ich bin überzeugt, dass man den Mitmenschen gegenüber immer friedlich bleiben sollte. Aus dem Studium der Friedensforschung weiss ich, dass es langfristig besser ist, wenn man friedlich bleibt. Und es ist auch viel demokratischer, ich kann mich da auf einen grossen Wissenskomplex stützen.
Es ist eigentlich ganz logisch: Schafft man es friedlich zu bleiben, wenn einem Gewalt entgegenschlägt, dann entsteht ein Ungleichgewicht zum eigenen Vorteil. Wenn wir versuchen, die Regierung herauszufordern, dann muss man damit rechnen, dass einem Gewalt und Repressionen entgegenschlagen. Deshalb trainieren wir alle, die im Protest sind, dafür, dass wir friedlich bleiben.
Es sind ja Hunderte von Menschen auf der Strasse mit der «Letzten Generation». Und mir ist kein Beispiel bekannt, dass jemand von uns jemals zurückgeschlagen hätte oder aggressiv geworden wäre. Dabei ist der Druck auf uns immens, auch von Journalisten und Politikerinnen, die uns verbal niedermachen.

Ist Ihr Glaube an den Sinn dieser Aktionen ungebrochen?
Natürlich glaube ich stark daran. Ich will aber nicht blind sein und auch mit einem kritischen Blick darauf gucken. Funktionieren diese Proteste wirklich? Im zivilen Widerstand gibt es über 350 verschiedene Methoden, davon haben wir schon einige ausprobiert. Das Abdrehen fossiler Pipelines zum Beispiel ist zielführend, weil es direkt an den Adressaten geht, aber es gibt keinen Diskursanstoss.

In der Schweiz haben die Grünen bei den Wahlen gerade eine Schlappe kassiert. Viele Kommentatoren haben das auch den Klimaklebern zugeschrieben.
Ich finde es schwierig, diese Verbindung herzustellen, dass die Grünen Wähler verlieren, weil es Protestierende gibt. Es gibt Studien, die sagen, dass es nicht stimmt, dass wir dem Klimaschutz schaden. Bei Menschen werden Ängste geschürt, etwa dass Klimaschutz viel Geld kostet. Alle sind sehr besorgt, das kann man nachvollziehen. Aber die Ängste werden ausgenützt für striktere Gesetze, antidemokratische Tendenzen. Protestierende dagegen versuchen, Demokratie und Werte zu schützen, und werden dafür angezeigt.

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Die Parteispitze der Grünen musste am Wahlsonntag eine bittere Niederlage eingestehen.Bild: keystone

Der Co-Leiter des Forschungsinstitutes Gfs Bern Lukas Golder sagte, dass es den Klimaklebern im Gegensatz zur Klimajugend von 2019 nicht gelinge, die Bevölkerung zu mobilisieren. Selbst wenn Ihre Aktionen nichts schaden, nützen Sie gemäss dem Politbeobachter nichts.
Auch in Deutschland war der Effekt durch «Fridays for Future» gross, sie lösten eine Massenbewegung aus, auch die Eltern gingen mit auf die Strasse. Es war ein wichtiges Ereignis, das auch bei mir bewirkt hat, dass ich mich mit dem Klimawandel auseinandergesetzt habe.
Die Frage ist aber: Wofür mobilisiert man die Menschen? «Fridays for Future» hat sicher mit bewirkt, dass wir jetzt ein Klimaschutzgesetz von der Bundesregierung haben, was erst einmal richtig wichtig ist – aber es ist ein richtig schlechtes Gesetz. Es wurde vom unabhängigen Expertenrat der Bundesregierung für Klimafragen als unzureichend und nicht gesetzeskonform kritisiert. Das zeigt, dass wir laut sein müssen, und zwar über einen längeren Zeitraum, wir müssen länger stören und Unmut bekunden, damit nicht nur ein gutes Gesetz kommt, sondern es auch wirklich umgesetzt wird. Die «Fridays» konnten das nicht.

Ist der Mobilisierungseffekt einfach verpufft, weil der Klimawandel den Menschen in unseren Breitengraden noch nicht richtig wehtut und sie deshalb weniger beschäftigt als die Inflation oder die unsichere Weltlage?
Der Effekt von 2019 wurde nicht rückgängig gemacht, aber viele Menschen setzen sich heute viel tiefer mit dem Diskurs auseinander. Protestbewegungen verlaufen so, dass es anfangs eine stille Zeit gibt, in der man die Demokratiedefizite erkennt und aufdeckt.
Die Letzte Generation beschäftigt sich zum Beispiel stark damit, der Regierung auf die Finger zu schauen, wo sie Subventionen spricht, die dem Klimaschutz entgegenlaufen. Eigentlich wäre das ja Aufgabe der Journalisten. Ich denke, wir sind noch in der Phase, in der die Menschen die Probleme gerade realisiert haben und anfangen, zivilen Widerstand zu leisten.

Sie fühlen sich missverstanden?
Viele Menschen sind keine Fans unserer Protestform, aber der Klimaschutz ist ihnen doch wichtig. Wenn die Regierung den ÖV immer weiter verteuert und wie in Deutschland die Buslinien nicht ausbaut, kann man die Leute schwer vom Auto wegbringen.​

Manche sagen, sie hätten mehr Verständnis für Klimakleber, wenn sich diese vor das Kanzleramt kleben würden oder vor den Sitz eines Grosskonzerns – also bei Akteuren, die tatsächlich mehr Verantwortung tragen als der einzelne Bürger.
Es ist ein Abwägen, wir machen beides, gehen auch vors Kanzleramt oder zum Brandenburger Tor. Aber: Den Protest auf der Autobahn kann man nicht ignorieren. Und die Strasse war schon immer ein Ort des Protests.

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Video: watson/Lucas Zollinger

Sehen Sie überhaupt keinen Sinn im Auto – und in der Autobahn?
Ich kann verstehen, dass man gern Auto fährt – was in Deutschland aber auch schon echt ein Privileg ist. Aber ich weiss, dass wir eine Verkehrswende brauchen und lieber auf Konzepte umsteigen, bei denen wir gemeinschaftlich und günstiger fahren. Mit einem Tempolimit könnten wir zum Beispiel schnell und einfach CO2 einsparen – warum tun wir das nicht?

Für Sie war der Wandel zur Klimaaktivistin, wie Sie in ihrem Buch schildern, ein Reifungsprozess. Es gab kein Erweckungserlebnis. Wäre es damit nicht einfacher, andere zu überzeugen?
Klar wäre es interessanter, ein Schlüsselerlebnis zu haben, aber ich erfinde das nicht einfach für den Medieneffekt (lacht). Ich war auch mal eine Person, die sich darüber aufgeregt hat, dass Leute protestieren. Ich machte mich in der Schule, und darauf bin ich überhaupt nicht stolz, über die Vegetarierin lustig – weil ich damals noch nicht gut informiert war.
Wenn Menschen Informationen bekommen, dann passiert etwas. Das haben wir gerade in den Niederlanden gesehen, wo Tausende von Menschen auf die Strasse gegangen sind gegen die Subventionen und Steuererleichterungen der Regierung für fossile Brennstoffe. Wir erhoffen uns, dass die Regierungen auf die wissenschaftlichen Berater hören und fortschrittliche Lösungen suchen und dass die Öffentlichkeit breit informiert wird über das, was die Regierung tut und was nicht. Hier besteht ein grosses Informationsdefizit.

Was wir wissen und wie wir handeln, sind zwei verschiedene Paar Schuhe. Viele reagieren doch gerade deshalb aggressiv auf Klimakleber, weil sie auf diese Inkonsistenz in ihrem Verhalten hingewiesen werden.
Ja, es ist unangenehm, sich das einzugestehen. Wir wollen die Leute auch nicht dafür beschuldigen. Und trotzdem ist es wichtig zu verstehen, dass unser Lebensstil nicht vereinbar ist mit den Grenzen, die wir auf der Erde haben.
Diese Erkenntnis kann auch sehr befreiend sein. Mir gibt sie Hoffnung, denn es gibt andere Lebensmodelle, in denen wir ungespritzte Lebensmittel essen, ein Auto teilen und so weiter. Mit der Erkenntnis, dass wir unseren Lebensstil ändern müssen, entstehen viele Möglichkeiten.​

In Ihrem Buch schreiben Sie, dass Aktivisten nach zwei Jahren verzweifeln und den Glauben verlieren. Dabei tritt diese «Identitätskrise der Machtlosigkeit und des Scheiterns» gemäss dem «Movement Action Plan» des Amerikaners Bill Moyer ausgerechnet dann auf, wenn die Bewegung äusserst erfolgreich ist. Haben Sie diesen Moment der Resignation selbst erlebt?
Auf jeden Fall. Manchmal ist es schon gruselig, wie sich Moyers Worte in der Realität manifestieren. Wenn sich bei mir die Gerichtsverfahren stapeln, ich nicht weiss, wie ich diese bezahlen soll, es immer noch kein Tempolimit gibt, hilft es mir, das in den Kontext zu setzen.
Es ist wichtig, die Fakten zum Widerstand anzuschauen, dass wir nämlich die Regierung erst ganz am Ende erreichen. Wir fokussieren dann auf andere Faktoren, um unseren Erfolg zu messen, schauen, was wir schon bewegt haben. Das hilft mir aus Müdigkeit heraus.

Wie viel Zeit geben Sie sich?
Ich setze mir keine Deadline. Durch meine bisherige Reise habe ich gemerkt, dass es mich erfüllt, mich für Gerechtigkeit einzusetzen. Es fühlt sich richtig an.

«Es hakt bei der Umsetzung der Massnahmen, ich sehe deshalb dort die Stellschraube.»
Lea Bonasera

Sie könnten sich auch anders engagieren, zum Beispiel Physik studieren und an der World Weather Attribution Initiative von Friederike Otto beteiligen, welche die Effekte des Klimawandels auf das Wetter untersucht.
Deren Arbeit ist essenziell, aber unser Problem ist nicht, dass es keine technischen Problemanalysen gibt. Es hakt bei der Umsetzung der Massnahmen, ich sehe deshalb dort die Stellschraube. Ich will auch nicht in die Politik, weil der zivile Widerstand eine sehr viel schnellere Methode ist, um zum Ziel zu kommen. Es ist ja sehr unrealistisch, dass ich in zwei Jahren als Kanzlerin gewählt werde oder in der Koalition sitze (lacht).

Sie schreiben in Ihrem Buch, dass die «Letzte Generation» ihre Strategie nach dem Angriff Russlands auf die Ukraine anpassen musste. Was meinen Sie damit?
Wir haben im Januar 2022 erstmals Strassen blockiert und damit grosse Diskussion in der Gesellschaft angestossen. Wir befanden uns auf einem Pfad, wo uns viele Türen geöffnet wurden, viel Macht bei uns lag. Die Debatte hat sich dann verschoben durch Russlands Krieg. Dem mussten wir erst mal Raum geben und schauen, wie wir's trotzdem schaffen, die Klimathematik hochzuhalten.

Jetzt kommt auch der Krieg im Nahen Osten dazu.
Das ist ein unglaublich schreckliches Ereignis. Wir sehen uns wieder darin bestärkt, für mehr Friedlichkeit zu werben. Aber die Klimathematik darf deswegen nicht untergehen, es ist wichtig, dass die Regierungen weiterhin in die Verantwortung genommen werden.

Greta Thunberg, die Ikone des Klima-Aktivismus, wird für ihre Äusserungen zum Krieg heftig kritisiert. Was denken Sie darüber?
Es fällt mir schwer, etwas darüber zu sagen. Die Letzte Generation hat sich dahin gehend geäussert, dass wir für Friedlichkeit einstehen, nicht nur in unserem eigenen Tun, sondern auch im Verhalten der Regierungen.

Sie haben wie erwähnt verschiedene Gerichtsverfahren am Hals. Wer sich mit Ihnen solidarisiert, wird oft massiv kritisiert. Woher kommt diese starke Abneigung gegen einen friedlichen Protest?
Ich finde es problematisch, dass gewisse Menschen daran gehindert werden, sich uns anzuschliessen. Etwa Menschen, die gleichzeitig Mitglieder der Jungen Union sind und dann von dieser ausgeschlossen werden.
Oder Firmengründerinnen, die von ihrem eigenen Unternehmen rausgeekelt werden, weil sie sich mit uns solidarisieren. Oder Polizisten, denen mit einem Disziplinarverfahren gedroht wird, wenn sie sich öffentlich hinter unsere Anliegen stellen. Diese Bedrohung und Einschüchterung aller, die uns unterstützen wollen, ist eine Tendenz in unserer Demokratie, die mir Sorgen macht.

Sie kritisieren auch die Medien.
Ja, vor allem, wenn sie unsere Botschaft verfälschen. Eigentlich geht es uns darum zu vermitteln, dass die Bürgerinnen und Bürger wieder verstehen, wie viel Macht bei ihnen liegt. So viele denken doch, dass nur die Regierung bestimmt. Dabei kann jeder und jede Einzelne etwas verändern, vor allem, wenn wir uns friedlich zusammentun. Es macht mich traurig, wenn Leute protestwählen oder gar nicht mehr wählen, denn dieses Recht haben wir uns so hart erstritten, es ist wirksam und soll sich auch so anfühlen (bzbasel.ch)

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86 Kommentare
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Die beliebtesten Kommentare
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Fight4urRight2beHighasaKite
01.11.2023 16:09registriert Oktober 2022
"Es macht mich traurig, wenn Leute protestwählen oder gar nicht mehr wählen, denn dieses Recht haben wir uns so hart erstritten"

vs.

"Ich will nicht in die Politik, weil der zivile Widerstand eine sehr viel schnellere Methode ist, um zum Ziel zu kommen. Es ist sehr unrealistisch, dass ich in zwei Jahren als Kanzlerin gewählt werde oder in der Koalition sitze"

Wir sollen wählen, aber nicht in die Politik, weil das nicht schnell genug geht und nicht genug ändert 🤦‍♂️🤦‍♂️
Dazu ist ihr Weg nicht schneller, im Gegenteil. Er sorgt für Abneigung in der breiten Bevölkerung, ist kontraproduktiv.
20142
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SBRUN
01.11.2023 16:23registriert September 2019
"Sie klebt sich auf die Autobahn oder tritt in den Hungerstreik, um der Regierung ein Bekenntnis zum Klimaschutz abzuringen", wir sind eine Demokratie, hier kann man höchstens dem Volk, welches die Regierung wählt, etwas abringen, denn die Regierung kann nicht machen, wozu sie von Kleinstgruppen erpresst wird. funktioniert nicht. Was die Dame aber sicher erreicht, nicht selten stinksaure Bürger.
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JabbaThaHutt
01.11.2023 16:10registriert März 2023
Scheint ja vor allem um "Wir zusammen gegen das Establishment" und "zusammen Widerstand leisten!" zu gehen als um das Klima selbst aber nun gut.

Ich muss ehrlich zugeben, dass ich den Artikel nur überflogen habe, vor allem darum, weil ich eine Person nicht ernst nehmen kann, die eine Gruppe namens "letzte Generation" gründet und sich dann auf Autobahnen klebt...
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