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Der britische Moderator hat die Schweiz erneut scharf attackiert. Zurecht? screenshot: youtube

John Oliver attackiert die Schweiz – das sagt der Steuerexperte dazu

Der Schweizer Steueranwalt Thierry Boitelle wurde in der «Last Week Tonight»-Show einem Millionenpublikum vorgeführt. Im Interview erklärt er, was bei der Besteuerung von US-Multis falsch läuft – und wie die Welt gerechter wird.



Der Schweizer Steueranwalt Thierry Boitelle hätte sich wohl nicht träumen lassen, dass er in der «Last Week Tonight»-Show von John Oliver einen derart prominenten Auftritt erhält.

Dabei ging es um ein knochentrockenes Thema: Die legalen Tricks, mit denen multinationale US-Konzerne wie Apple und Google Jahr für Jahr Milliarden an Steuern vermeiden.

Witzig und frech knüpfte sich der britische Moderator auch die Schweiz vor, aber sieh' am besten selbst:

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Der sehenswerte Beitrag dauert eine gute Viertelstunde, gleich zu Beginn geht's um Thierry Boitelle und die Schweiz ... Video: YouTube/LastWeekTonight

Er sei «angenehm überrascht» über das grosse Interesse an dem Steuerthema, schreibt mir Thierry Boitelle, als ich ihn per E-Mail um ein Interview anfrage: «Vor ein paar Jahren wäre das nur eine Diskussion unter Steuer-Geeks wie mir gewesen».

Herr Boitelle, wie finden Sie John Oliver's Beitrag?
Thierry Boitelle:
Ich denke, er ist manchmal urkomisch und politisch unkorrekt, aber durchaus auf den Punkt gebracht. Ich bin beeindruckt, wie er mit vielen komplizierten internationalen Steuerfragen in so kurzer Zeit umgeht!

Sie werden in der Sendung als Schweizer Anwalt dargestellt, sind aber Niederländer, richtig?
Ich bin in den Niederlanden geboren und aufgewachsen, bin aber Schweizer Staatsbürger und praktiziere seit April 1999 Schweizer Steuerrecht.

«Der Schlüssel zu mehr Steuergerechtigkeit liegt nicht in den Händen von Beratern wie mir ...»

Sie helfen multinationalen Unternehmen, Steuern zu vermeiden. Warum ist das für Sie ein Traumjob?
Ich helfe auch Einzelpersonen, ihre Steuern in vernünftigen Grenzen zu halten. Es ist ein Traumjob, denn er erfordert Kreativität und Schnelligkeit in einem sich schnell verändernden Umfeld bei gleichzeitiger Anwendung von Recht, Wirtschaft und Zahlen. Genau das, was ich gerne mache.​

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Thierry Boitelle. bild: ilf.ch

Die Reichen werden reicher, nicht zuletzt, weil sie sich die Steuervermeidungs-Tipps Ihrer Branche leisten können. Wo bleibt da die Steuergerechtigkeit?
Ich werde eher philosophisch antworten. Es stimmt, dass sich reiche Menschen und reiche Unternehmen teure Beratung leisten können, um Steuern zu sparen, was weniger reiche Menschen nicht können. Weniger reiche Menschen brauchen im Allgemeinen aber auch nicht viel Steuerberatung, da sie wenig Steuern zahlen.

An der Universität – das heisst vor langer Zeit – schrieb ich eine kurze Dissertation mit dem Titel «Back to the source». Darin geht es um die Förderung der quellenbasierten Besteuerung, die seitdem meines Erachtens immer noch wichtiger geworden ist. Der Schlüssel zu mehr Steuergerechtigkeit liegt nicht in den Händen von Beratern wie mir, sondern eher in den Händen der Regierungen und insbesondere der G20/G7 und der OECD.

Was muss sich konkret ändern?
Das Problem bei der Unternehmens- und Individualbesteuerung besteht meines Erachtens heute darin, dass die Besteuerung überwiegend auf dem Wohnsitz beruht. Und reiche Unternehmen und wohlhabende Personen können leicht in steuerlich attraktivere Jurisdiktionen umziehen, während zum Beispiel Sie und ich mehr daran gebunden sind, dort zu leben, wo wir einen Job finden können, um unseren Lebensunterhalt zu verdienen.

Mittel- und Unterschicht sowie kleine und mittlere Unternehmen können in der Regel nicht zu einer niedrigeren Besteuerung übergehen. Einfache Mitarbeiter sind nicht mobil, aber Menschen, die von ihrem Reichtum leben, können sich entscheiden, überall auf der Welt zu leben, wo sie besseres Wetter, mehr Sicherheit, höheren Lebensstandard oder einfach niedrigere Steuern wollen.

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Die Steueroase Schweiz wurde mit Bildern aus der Stadt Zug illustriert.  screenshot: youtube

Was wäre ein gerechteres Steuersystem?
Wenn wir zu einem System der Quellensteuer zurückkehren würden – was historisch gesehen ein Weltstandard war –, würden die Reichen immer noch Steuern zahlen, wo sie ihr Geld verdienen, unabhängig von ihrem Wohnsitz.

Gleiches gilt für Unternehmen. So kann eine reiche Person auf den Bahamas leben, oder Apple kann Vermögenswerte und Funktionen auf Offshore-Inseln verlagern, aber beide investieren und verdienen immer noch Geld in hoch entwickelten Ländern mit relativ hohen Steuern. Indem man sie an der Quelle besteuert, wird das ganze System viel gerechter!

Die Mehrwertsteuer ist übrigens auch eine schöne Form der Quellensteuer und der Konsumsteuer, aber sie gilt im Wesentlichen nur für einzelne Endverbraucher und nicht für Unternehmen. In vielen Industrieländern machen die Mehrwertsteuer und andere indirekte Steuern bereits mehr als 50 Prozent des staatlichen Einkommens aus. Einkommenssteuer und Vermögenssteuer sind nur geringe Einnahmequellen für Regierungen, das dürfen wir nicht vergessen.

Hat dieses Modell eine Chance?
Die Besteuerung an der Quelle ist das, was die meisten Entwicklungsländer bevorzugen, und ich glaube, die meisten lateinamerikanischen Staaten. Sie wird auch von der UNO gefördert, zum Beispiel in ihrem Modellsteuerabkommen.

Die entwickelteren Volkswirtschaften, die beispielsweise von der OECD vertreten werden, wenden Wohnsitzbesteuerungssysteme an, die behaupten, sie seien investitionsneutraler und unternehmensfreundlicher. Doch meiner Meinung nach führen sie zu der Art von Verzerrungen, auf die Sie sich beziehen, und schaffen eine Gruppe von sehr wohlhabenden, glücklichen, wenigen Einzelpersonen und multinationalen Unternehmen, weil sie mobil sind und sich dort ansiedeln können, wo die Steuern für sie am günstigsten sind.

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John Oliver spielt in dem Beitrag die «Nazi-Gold in Schweizer Tresoren»-Karte. Selbst wenn dies nicht zur aktuellen Steuerproblematik passte. screenshot: youtube

Was müsste sich bei der Besteuerung von Apple, Google und Co. grundlegend ändern?
Ich persönlich denke, dass Unternehmen nur juristische Fiktionen sind. In Wirklichkeit sind es Kooperationen zwischen Mitarbeitern (Arbeit) und Investoren (Kapital). Wenn die Arbeitnehmer und Investoren ausreichende Einkommenssteuern zahlen, sehe ich nicht ein, warum Unternehmen darüber hinaus Steuern zahlen sollten. Ich würde lieber alle Unternehmen als steuertransparent behandeln und die Arbeitnehmer auf ihre Gehälter und die Investoren/Aktionäre auf ihren Teil des Gewinns besteuern.

Welchen Einfluss hat Trumps Steuerreform?
Das amerikanische Steuersystem hat die US-Multis ermutigt oder sogar gezwungen, sich an einer der aggressivsten Unternehmenssteuerplanungen zu beteiligen. Ich glaube, dass die Trump-Steuerreform einige der stärksten Anreize für ein solches Verhalten beseitigt, so dass ich erwarten würde, dass die US-Multis ihre Steuerplanung weniger aggressiv angehen.

Realistischerweise wird es aufgrund des BEPS-Projekts der OECD, ähnlicher EU-Initiativen und der US-Steuerreform dazu kommen, dass Unternehmen in den Ländern, in denen sie tatsächlich Gewinne erzielen, mehr Steuern zahlen werden. Für mich macht das Sinn, da es der wirtschaftlichen Realität folgt und meine Vorstellung von steuerlicher Transparenz für Unternehmen realistischerweise in absehbarer Zeit nicht umgesetzt wird.

Bonus: User-Frage

Die Äusserungen des Schweizer Steueranwalts haben zu angeregten Diskussionen in der Kommentarspalte geführt.

watson-User Geo1 schreibt, ihn würde würde brennend interessieren, wie genau Thierry Boitelle dazu stehe, «ein Rädchen in dem System zu sein, das er kritisiert».

Also haben wir den Steueranwalt gefragt. Seine Antwort:

«Persönlich akzeptiere ich das derzeitige System der Wohnsitzbesteuerung als Ergebnis demokratischer Prozesse und ich habe viel Spass mit dem derzeitigen System! Plus eine gute Arbeit ...»

Ja, das ist, wie zu erwarten, diplomatisch formuliert. 😉

Weiter sagt Boitelle, er kritisiere nicht wirklich das gegenwärtige System. Aber wenn man Unternehmen dafür kritisiere, dass sie «ihren fairen Anteil» an Steuern nicht bezahlen, dann stelle sich die Frage, was Unternehmen wirklich seien und warum sie Steuern bezahlen sollen. «Für mich geht es vielmehr darum, dass Mitarbeiter und Investoren einen fairen Anteil bezahlen.»

Der Steuerexperte ruft in Erinnerung, dass das System über demokratische Prozesse geändert werden könne.

«Wenn man mich fragt, warum die Reichen reicher werden, kann ich darauf hinweisen, dass dies Teil der demokratischen Entscheidungen ist, die wir für eine Besteuerung auf der Grundlage des Wohnsitzes anstelle einer Besteuerung auf der Grundlage der Einkommensquelle getroffen haben. Die Wohnsitzbesteuerung in Verbindung mit dem Steuerwettbewerb zwischen den Ländern weltweit führt zu einer Verzerrung unseres westlichen Sozialstaatsmodells.»

Das sei eine objektive und keine subjektive Beobachtung, die er mache, betont Boitelle. Und, ganz Anwalt, fügt er an:

«Meiner Ansicht nach würde die quellenbasierte Besteuerung einen Teil der Diskrepanzen beseitigen. Und gleichermassen einen Teil der Anreize für reiche Menschen und reiche Unternehmen, in Niedrigsteuerländer zu ziehen.
Ich plädiere nicht unbedingt für ein System gegenüber dem anderen, sondern weise nur darauf hin, wo einige der Probleme herkommen und wo Lösungen gefunden werden können, wenn die Menschen Veränderungen wünschen und echte Lösungen umsetzen wollen.»

Die Fragen wurden schriftlich beantwortet, mithilfe des DeepL-Translators aus dem Englischen übersetzt und zur besseren Verständlichkeit leicht bearbeitet.

Hier gibts den ganzen Beitrag aus der «Last Week Tonight»-Show 

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Video: YouTube/LastWeekTonight

Bleibt anzumerken, dass der in John Olivers Show gezeigte Interviewausschnitt mit Thierry Boitelle von einem TV-Interview zur Sendung «60 Minutes» aus dem Jahr 2011 stammt.

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Video: srf/SDA SRF

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    Alle Leser-Kommentare
  • Ökonometriker 19.04.2018 20:22
    Highlight Highlight Nunja, es gäbe ja die MWSt. - die können Unternehmen schlecht umgehen. Aber die ist in der Schweiz ja auch so praktisch tief, dass Unternehmen hohe Gewinne einfahren können.
    Würde die MWSt. auf 20 Prozent erhöht, könnten die Gesundheitskosten zur Hälft bezahlt werden. Ein gutes Geschäft für alle Haushalte, deren reine Konsumausgaben unter 160'000 Franken pro Jahr liegen.
    • Watson=Propagandahuren 19.04.2018 21:22
      Highlight Highlight "Nunja, es gäbe ja die MWSt. - die können Unternehmen schlecht umgehen."
      Die Mehrwertsteuer bezahlst du, nicht die Unternehmen
    • Ökonometriker 20.04.2018 07:24
      Highlight Highlight @Bull: und wer bezahlt die Gewinnsteuer? Auch der Konsument über die Gewinnmarge, die das U' auf das Produkt schlägt.

      Da die Unternehmen heute sehr stark spezialisierte Produkte haben, sind sie oft quasi-monopolisten und setzen als solche den Preis gewinnmaximierend. Damit würden sie auch bei höheren Konsumsteuern den Preis nicht erhöhen. Und am Ende würde in beiden Fällen der Konsument eben genau NICHT mehr bezahlen, sondern die Aktionäre weniger Dividenden bekommen.

      Das lässt sich empirisch gut belegen - auch wenn es die Wirtschaft nich wahrhaben will.
    • swisskiss 20.04.2018 08:03
      Highlight Highlight Wo ist ein Quasimonopol auf Grundnahrungsmittel, Dienstleistungen, Produktion, Transport, Verteilung?

      Weiss ja nicht was Du von volkswirtschaftlichen Grundsätzen verstehst, aber eine 20% Preiserhöhung eines Gutes auf jedem Schritt von Produktion über Transport bis Verkauf als für den Konsumenten vorteilhaft zu bezeichnen, ist nur noch absurd und offenbart ein erschreckendes Unwissen über ökonomische Regeln,

      Bring mal Deine empirische Beweise am Beispiel eines Brotes oder einer Tasse Kaffee.

      Grausam, was Du hier behauptest.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Christian Mueller (1) 19.04.2018 15:16
    Highlight Highlight Leider ist unser demokratisches System ja korrupt und einige Parteien werden von genau diesen Finanzinstituten gefüttert, die man anders besteuern sollte. Hier beisst sich die Sache in den Schwanz... Also haben wir eben keine oder kaum demokratische Mittel, diesem Diebstahl ein Ende zu setzen.
    • Ueli der Knecht 19.04.2018 20:20
      Highlight Highlight Ich glaube du hast das Verb verwechselt. Es geht doch nicht um "beissen" sondern vielmehr um "lutschen" - Circle-Jerking. Sich im Kreis herum gegenseitig befriedigen.
      https://en.wikipedia.org/wiki/Circle_jerk
    • swisskiss 20.04.2018 08:19
      Highlight Highlight Selbstverständlich gibt es Mittel gegen solche Intransparenz, die bis zur verdeckten Korruption geht.

      Nennt sich Transparenz bei Parteienfinanzierung, Offenlegung der finanziellen Zuwendungen von Abstimmungskommitees und Unterstützungskomitees.

      Generelle Regeln zur Offenlegung sind vorhanden bei der Pflicht zur Offenlegung von Interessenbindungen und Einkommen aus Nebenerwerbstätigkeiten der Parlamentarier, der Offenlegung von Lobbyverbindungen und Zutrittsgewährung zum Bundeshaus.

      Uns selbstverständlich haben wir die Mittel, solche Auswüchse zu bekämpfen!

      Nennt sich Wahlen.
  • Ueli der Knecht 19.04.2018 13:12
    Highlight Highlight "Ich persönlich denke, dass Unternehmen nur juristische Fiktionen sind. In Wirklichkeit sind es Kooperationen zwischen Mitarbeitern (Arbeit) und Investoren (Kapital)."

    Fiktion ja; es ist eine sehr suggestive Verschleierung. Dazu zählt auch der nebulöse Begriff "Kooperation". Es ist doch vielmehr nett verkleidete moderne Sklaverei. Da nützt alles Schönreden nichts.
  • Geo1 19.04.2018 12:00
    Highlight Highlight Ein interessantes Interview, in dem Thierry Boitelle einige überraschend gute Ideen aufzeigt. Leider kann die schriftliche Befragung ein kritisches Interview nicht ersetzen. Mich würde etwa brennend interessieren, wie genau er dazu steht, ein Rädchen in dem System zu sein, das er kritisiert.
    • @schurt3r 19.04.2018 12:37
      Highlight Highlight Danke fürs Feedback!
      Dem ist sicher so.

      Werde ihn gleich fragen ;-)
    • @schurt3r 19.04.2018 14:28
      Highlight Highlight Thierry Boitelle hat geantwortet.
      Ich habe das Interview ergänzt:

      Siehe: «Bonus: Leser-Frage» ;-)
  • Don Alejandro 19.04.2018 11:55
    Highlight Highlight In Delaware gibt es eine Adresse, an welcher 285'000 Firmen registriert sind (Quelle FAZ). Das imaginäre Hochhaus, welches wohl bis zum Mond reichen sollte, steht aber nicht in physischer Präsenz vor Ort. Spass beiseite, Steueroasen sollten ausgetrocknet werden, aber bitte weltweit. Ansonsten geht es den Politikern einzig nur um den eigenen Standortvorteil.
  • Gavi 19.04.2018 11:48
    Highlight Highlight Naja! Er sollte lieber einmal vor seiner eigenen englisch Hautür wischen!
    Vermutlich hat schon länger niemand mehr von ihm Notiz genommen. Dann verwendet man bei solchen Entzugserscheinungen schon einmal etwas absurdere Mittel um sich bemerkbar zu machen!
    Er sollte sich mal auf den Kanalinseln umsehen (Jersey, Guernsey). Da läuft was mit Geld waschen, kann ich Euch sagen. Der Boden der Inseln gehört der Queen aber sie sind selbst verwaltet, haben eigenes Geld und wollen sonst nichts mit GB zu tun haben. JO soll da mal vorbei schauen und dann auf anderen Ländern rumhacken!
    • Ville_16 19.04.2018 13:26
      Highlight Highlight Die City of London wär auch noch so ein Beispiel...
    • Herr Ole 19.04.2018 16:32
      Highlight Highlight Kommen Sie von den Kanalinseln? Falls nicht, dürften Sie nach Ihrer eigenen Logik diese nämlich nicht kritisieren...
    • exeswiss 19.04.2018 20:08
      Highlight Highlight @gavi wenn du die folge anschauen würdest, würdest du sehen, dass er genau auf die jersey inseln eingeht...
    Weitere Antworten anzeigen
  • neoliberaler Raubtierkapitalist 19.04.2018 11:25
    Highlight Highlight Sehe ich genauso. Die klassische Unternehmensgewinnsteuer finde ich idiotisch. Bei FB und Alphabet würde ich die Werbeeinnahmen beim Nutzer mit einer MWST besteuern.

    Unser heutiges System bevorteilt ausländische Unternehmen. Starbucks bezahlt zum Beispiel tiefere Steuern als ein Kaffee von einem Kleinunternehmer.

    Eine Änderung wird schwierig, da viele Menschen glauben, dass sie die MWST bezahlen und die Unternehmensgewinnsteuern der Aktionär.
  • Alnothur 19.04.2018 10:02
    Highlight Highlight Olivers Gefrotzel habe ich mir nicht angetan - kennt man ja inzwischen zur Genüge...

    Aber das Interview ist top. Ich denke das Problem bei der Quellenbesteuerung ist aber - wie leider so oft - der Sozialstaat. Wenn Einnahmen/Gewinne/usw. dort versteuert werden, wo sie anfallen (was ich eigentlich auch gut finde), aber der Sozialstaat nach Wohnsitz funktioniert (wie auch sonst?) wird das Ungleichgewicht ja auch nur wieder verschoben?
    • lilie 19.04.2018 10:15
      Highlight Highlight Dazu gibts ja die Ausgleichszahlungen, oder? 🤔
    • mostlyharmless 19.04.2018 10:19
      Highlight Highlight Au contraire – Olivers Gefrotzel kennt man viel zu wenig. Solide journalistische Arbeit, mitunter mit recht viel Impact auf Gesellschaft, Politik und Corporate America.
    • Flötist 19.04.2018 10:25
      Highlight Highlight Was für Gefrotzel? Oliver liegt allermeistens richtig.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Snowy 19.04.2018 09:49
    Highlight Highlight "Ich persönlich denke, dass Unternehmen nur juristische Fiktionen sind. In Wirklichkeit sind es Kooperationen zwischen Mitarbeitern (Arbeit) und Investoren (Kapital). Wenn die Arbeitnehmer und Investoren ausreichende Einkommenssteuern zahlen, sehe ich nicht ein, warum Unternehmen darüber hinaus Steuern zahlen sollten. Ich würde lieber alle Unternehmen als steuertransparent behandeln und die Arbeitnehmer auf ihre Gehälter und die Investoren/Aktionäre auf ihren Teil des Gewinns besteuern."

    Dies würde zusammen mit der Quell-basierten Steuer alles unglaublich vereinfachen und gerechter machen.
    • swisskiss 19.04.2018 10:33
      Highlight Highlight Oh, Snowy! Die 20 grössten börsenkotierten Schweizer Firmen betrachten und merken, dass die Hauptaktionäre dieser Firmen nicht in der Schweiz steuerpflichtig sind.

      Zwingen wollen? Aktie in der Schweiz dekotieren und an anderen Börsenplatz wechseln.

      Und dann? Schweizer Börsenplatz zerstören.

      Ueberleg nochmals Deine Idee, So ganz ausgereift ist das wirklich nicht.
    • Snowy 19.04.2018 11:34
      Highlight Highlight Schreibe auch nirgends, dass dies besonders gut für den Schweizer Börsenplatz wäre.

      Internationale Steuergerechtigkeit und "gut für den CHer Börsenplatz" lassen sich nun mal schwer vereinen - da gebe ich Dir recht.

      Mag sein, dass ich in solchen Dingen etwas (zu) sehr philanthropisch veranlagt bin.

      Aw: Das jetzige Steuersystem nützt wenigen und schadet vielen (Individuen, Staaten, Unternehmen).
  • flying kid 19.04.2018 09:46
    Highlight Highlight John Oliver ist in diesem Beitrag einfach nicht so ernst zu nehmen.
    Wo sind die Kanalinseln (Jersey, Guernsey) in seinem Beitrag? Wieso verliert er kein Wort über die Steuertricks in den USA? Nur z.B. Delaware ist weit bekannt als Steuerparadies.

    Ach ja ich vergass, der gute Herr ist Engländer und wohnt in den USA.
    Aber Hauptsache auf die Kleinen eingedroschen.
    • lilie 19.04.2018 10:07
      Highlight Highlight Jersey wurde erwähnt. Nämlich da, wo der Firmenboss sagt, seine Firma würde kein Geld auf "karibische Inseln" abzügeln (aber, wie JO ausführt, eben nach Irland und Jersey im Ärmelkanal).

      JO hat absolut keine Mühe, "die Grossen" anzugreifen. Wenn man seine Arbeit kennt, weiss man das.
    • pun 19.04.2018 19:08
      Highlight Highlight Der ganze Beitrag von Oliver ist eigentlich eine Kritik an der US-Steuerpolitik von Trump, aber Hauptsache aus falschem Nationalstolz heraus die Schweiz verteidigt.
  • Posersalami 19.04.2018 08:56
    Highlight Highlight Hat der werte Herr denn auch folgerichtig die hauseigenen Steuerparadiese angeprangert? Mit Nevada, Delaware und Wyoming sind die USA da selbst ja sehr gut aufgestellt.

    Oder ging es nur darum, den politischen Gegner zu diffamieren?
    • Tsunami90 19.04.2018 11:49
      Highlight Highlight What about....
    • D(r)ummer 19.04.2018 12:10
      Highlight Highlight Es ging um Steuerhinterziehung AUSSERHALB der USA.
    • Posersalami 19.04.2018 12:32
      Highlight Highlight @Drummer: Ja, weil auch nur Steuerhinterziehung ausserhalb der USA ein Problem ist..

      NICHT
  • Der Tom 19.04.2018 08:41
    Highlight Highlight Super! Danke für die gute Werbung.
  • piedone lo sbirro 19.04.2018 08:28
    Highlight Highlight mit dem bankgeheimnis sind UBS/CS usw. nach wie vor die grössten offshore-oasen der welt, trotz kunden-informationsaustausch.

    das bankgeheimnis führt zu einem unkontrollierten masseneinwanderungs-tsunami in die steuer-hinterziehung. dies fördert die zuwanderung und kostet den schweizer mittelstand bzw. den ehrlichen steuerzahler milliarden - der mittelstand zahlt der steuerprivilegierten ausländerschicht die infrastruktur!

    https://www.srf.ch/news/wirtschaft/schweiz-bleibt-groesstes-offshore-finanzzentrum-der-welt
    • rodman 19.04.2018 09:25
      Highlight Highlight Warum kostet der internationale Steuerwettbewerb den Schweizer Mittelstand Milliarden? Internationale Konzerne mit privilegierten Steuerstati zahlen 50% der direkten Bundessteuer und 20% der Kantons- und Gemeindesteuern bei den juristischen Personen. Sie benötigen aber verhältnismässig wenig Infrastruktur. Piedone, die zahlen faktisch zu einem grossen Teil Deine Steuern, die Du sonst zahlen müsstest.
    • piedone lo sbirro 19.04.2018 10:29
      Highlight Highlight @rodman

      märchenstunde par excellence.

      reiche ausländer & ausländische konzerne (z.b. glencore) werden durch die steuergeschenkstrategie von SVP/FDP in die schweiz gelockt. sie kommen zu uns um noch weniger steuern zu zahlen!

      da sie immer weniger steuern zahlen, muss der mittelstand die milliardenkosten für den durch die zuwanderung nötigen infrastrukturausbau berappen!

      durch die expats steigen die wohnungspreise (z.b. zug) bzw. man spart bei der bildung um qualifizierte ausländer zu holen die die schweizer ersetzen.

      diese steuergeschenkstrategie ist der grösste treiber der zuwanderung.
    • Maragia 19.04.2018 10:31
      Highlight Highlight Häää, sonst bist du ja auch immer für die Zuwanderung! Aber wenns um die Reichen geht, ja dann ist die Zuwanderung plötzlich nicht mehr ok?
    Weitere Antworten anzeigen
  • piedone lo sbirro 19.04.2018 08:26
    Highlight Highlight der wohlstand der wenigen, geht immer zu lasten der mehrheit. je mehr ich habe, desto weniger haben sie.

    in der schweiz, einem der reichsten länder der erde, besitzen 10% der steuerpflichtigen 70% des privaten vermögens, und können rund 80% der direkten bundessteuer berappen.

    vor achzig jahren hat man ohne schlechtes gewissen das raubgold der juden genommen, später diktatorengelder und heute korruptionsgelder:

    https://www.tagesanzeiger.ch/sonntagszeitung/ueli-maurers-bundeskasseprofitiert-von-korruptionsgeldern/story/15711383
    • rodman 19.04.2018 09:28
      Highlight Highlight Im Gini-Koeefizient sind wir vergleichbar mit ganz Europa... Vermögen ist bei uns etwa ähnlich verteilt wie in den übrigen Ländern der 1. Welt. Wovon sprichst Du genau?

      https://de.wikipedia.org/wiki/Gini-Koeffizient#/media/File:2014_Gini_Index_World_Map,_income_inequality_distribution_by_country_per_World_Bank.svg
    • flying kid 19.04.2018 09:43
      Highlight Highlight Also anders gesagt, 10% bezahlen 80% der direkten Bundessteuer.
      Sei doch froh, oder möchtest du, dass die anderen 90% auch 90% der direkten Bundessteuer zahlen und die 10 reichsten Prozent nur ihre 10?

      Bin auch nicht vermögend, aber dank den sehr Reichen in unserem Land gehts uns so gut und vor allem ist die Steuerlast für alle dank den Reichen relativ tief.
    • piedone lo sbirro 19.04.2018 10:36
      Highlight Highlight flying kid

      sie nehmen eine geistige abkürzung.

      reiche ausländer und ausländische konzerne kommen zu uns, um noch weniger steuern zu zahlen!

      da sie immer weniger steuern zahlen, muss der mittelstand die milliardenkosten für den durch die zuwanderung nötigen infrastrukturausbau berappen!
      sprich, der mittelstand zahlt mehr und nicht weniger steuern! steuerhinterziehung kostet uns ein mehrfaches mehr als IV-bezüger.

      durch die expats steigen zudem die wohnungspreise bzw. man spart bei der bildung um qualifizierte ausländer zu holen, die die schweizer ersetzen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • sierra2011 19.04.2018 08:19
    Highlight Highlight Wenigstens hat er die Schweiz nicht mit Schweden verwechselt. Sogar die Umrisse des Landes sind die richtigen! Das ist noch schwieriger als die richtige Flagge zu finden ;-) Liegt vermutlich daran, dass er Brite ist, kein Amerikaner. He knows his shit.
  • derEchteElch 19.04.2018 08:09
    Highlight Highlight „Weniger reiche Menschen brauchen aber auch nicht viel Steuerberatung, da sie wenig Steuern zahlen.“

    Weniger Steuern als wer? Als reiche? Ja..

    ..dennoch finde ich, dass ich (im Vergleich zu den Reichen) in Relation zu meinem Einkommen viel zu viel Steuern bezahle.

    Ich will auch weniger Steuern zahlen! Kostenlose Super-Steuertricks für alle! Auf Kosten der Reichen!
    • lilie 19.04.2018 09:09
      Highlight Highlight Zumindest in der Schweiz trifft das nicht zu: Dank der Steuerprogression zahlen Reiche auch im Verhältnis zu ihrem Einkommen/Vermögen mehr Steuern als der Normalbürger.

      Aber da ein Prozent seines Einkommens eben in Franken sehr viel mehr ist, lohnt es sich, alle Register zu ziehen.

      Die gleichen Register, im grossen Ganzen, die auch Normalbürgern zur Verfügung stehen. Nur fragt sich eben Otto Normalverbraucher, ob sich der ganze Aufwand lohnt, nur um 20.- Steuern zu sparen...
  • Frances Ryder 19.04.2018 07:54
    Highlight Highlight Die Amis immer mit dem Finger auf die Anderen zeigen, aber selber sind sie eine der grössten Steueroasen weltweit.
    • Duscholux 19.04.2018 08:31
      Highlight Highlight Fühlst du dich jetzt beleidigt? Stehst du als Schweizer automatisch für alles was dein Staat macht?
    • JackMac 19.04.2018 08:58
      Highlight Highlight @Duscholux; Geh kalt duschen!
    • Mietzekatze 19.04.2018 10:04
      Highlight Highlight Er ist Brite... Just sayin
  • felixJongleur 19.04.2018 07:39
    Highlight Highlight Sein "you swiss fucks" wird man wohl nie gegen andere Länder hören, da bietet sich unser kleines reiches Land einfach zu gut an, garniert mit dem ewigen Nazigold-Gefrotzel. Mag seine Sendung trotzdem.
    • Olaf! 19.04.2018 08:35
      Highlight Highlight Wir hatten Nazigold, die Amis Nazikriegsverbrecher, ohne die sie wohl nicht zuerst auf den Mond gekommen wären. Die sollten den Mund nicht zu voll nehmen.
  • N. Y. P. D. 19.04.2018 07:37
    Highlight Highlight Er bringt es auf den Punkt.

    An der Quelle besteuern !

    Sprich, wenn Apple in Deutschland 3 Milliarden verdient, werden in Deutschland die vollen 3 Milliarden versteuert.

    Im Moment würden diese 3 Milliarden in Irland versteuert. Weil die Iren einen monströs, pervers tiefen Steuersatz haben.

    Fragt mal unsere Parteien, was die vom Quellensteuermodell halten.

    NICHTS. Sie wollen nichts ändern am heutigen globalen Standard. Im Gegenteil, statt für Gerechtigkeit in der Besteuerung zu sorgen, wollen sie die Steuerspirale nach unten einfach mitmachen.
    • rodman 19.04.2018 09:45
      Highlight Highlight Ich glaube, das ist nicht so einfach. Richtig ist, dass Gewinne dort besteuert werden, wo der Mehrwert generiert wird. Apple ist ein typisches Beispiel: iPhone hat in CH viel grössere Gewinne als ein chinesisches No-Name-Produkt, nicht (nur?) weil es besser ist, sondern z.B. auch, weil eine bekannte Marke, mit entsprechender weltweiter Werbung dahinter steht. Dieser Mehrwert wird hauptsächlich in einem anderen Land generiert. Die OECD versucht mit dem BEPS-Programm dem Thema umfassend Rechnung zu tragen. Würde mich über einen BEPS-Artikel (-Buch) von Watson freuen, für die Objektivität.
    • N. Y. P. D. 19.04.2018 11:22
      Highlight Highlight Frage @rodmann :
      Wenn ein Handy komplett in China zusammengebaut wird und der gesamte Mehrwert dort generiert wird, so müsste der Handyhersteller bei uns eigentlich keine Steuern zahlen, da ja kein Mehrwert bei uns geschaffen wurde ?
      So Deine Theorie. Oder stehe ich auf dem Schlauch ?
    • rodman 19.04.2018 15:03
      Highlight Highlight N.Y.P Doch: Transport, Logistik, Anpreisung in CH (Verkaufsladen, Personal, Werbung, Verhandlung mit Retailern), Hotline, allenfalls Forschungsabteilung, Inkasso, Garantiearbeiten, etc.) Mit Mehrwert meine ich: Wie gross ist der Anteil eines einzelnen Prozesses, um den letztendlichen Verkaufspreis zu generieren.

      Die Schaffung von Mehrwert für ein Produkt ist nicht ein einzelner Faktor, sondern eine Vielzahl von Komponenten. Diese Komponenten gerecht zu entschädigen ist die Aufgabe eines sogenannten Transferprice-Handbuchs – auf Basis der Richtlinien, die die OECD ausgegeben hat.
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  • raues Endoplasmatisches Retikulum 19.04.2018 07:10
    Highlight Highlight Nun relatov gesehen sind wir eine Steueroase, da hat JO recht. Typisch ist leider aber auch, und dies sieht man auch bei der EU, die Oasen sind immer die Anderen.
    Der State Delaware ist selber eine der grössten Steueroasen der Welt.
    • Cillit Bang 19.04.2018 10:21
      Highlight Highlight Wyoming auch, wenn ich mich nicht irre.
  • Eine_win_ig 19.04.2018 07:05
    Highlight Highlight Irgendwer hier wirtschaftlich gut Ausgebildet? Hat der Steueranwalt recht? Nähmte mich wunder.
    • SJ_California 19.04.2018 07:38
      Highlight Highlight Er hat schon recht. Die Einnahmen von Unternehmen werden grundsätzlich doppelt besteuert. Bei uns aktuell die Dividenden nur teilweise, aber das auch nicht mehr lange...
      Ich unterstütze auch seine Idee von der Quellensteuer. Der Einzelne muss dann nicht noch etwas für die Steuern auf die Seite legen, sondern erhält was zurück, sobald er/sie die Steuererklärung einreicht.
    • who cares? 19.04.2018 07:56
      Highlight Highlight Habe das Interview gelesen, aber das Video nicht geschaut. Macht für mich durchaus Sinn, was er da von sich gibt. Über Trumps Steuerreformen müssen wir evtl. nochmals reden.
    • JoeyOnewood 19.04.2018 08:15
      Highlight Highlight Naja, California, da machst du jetzt aber ein ziemliches Durcheinander.

      1. Die Doppelbesteuerung (Gewinn und Dividenden) hat nichts mit der Quellensteuer zu tun. Quellensteuer heisst: dort besteuern, wo es anfällt. Man kann sowohl eine Gewinn- als auch eine Umsatzsteuer als Quellensteuer umsetzen. Ob dann zusätzlich noch Dividendensteuern anfallen ist eine andere Frage.

      2. Was du im zweiten Teil zur Quellensteuer sagst, betrifft die Einkommenssteuer bei natürlichen Personen und hat grundsätzlich nichts mit der Diskussion um Unternehmenssteuern zu tun.
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  • Kong 19.04.2018 06:43
    Highlight Highlight Guter kritischer Typ der OJ. Verständlich und unterhaltsam. Gefällt!
  • Ville_16 19.04.2018 06:40
    Highlight Highlight Schön ist ja dass ein Engländer kritisiert, ein Engländer. Wirklich ein Komiker.
    • JoeyOnewood 19.04.2018 08:21
      Highlight Highlight Ach dieses Nationendenken. Oliver ist ein Weltbürger, er kritisiert dort, wo es etwas zu kritisieren gibt.
    • Luca Brasi 19.04.2018 09:33
      Highlight Highlight Er hat ja auch die Insel Jersey kritisiert und die gehört – oh Wunder – zu seiner britischen Krone.
    • Ville_16 19.04.2018 10:50
      Highlight Highlight Guernsey, Gibraltar etc.?

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