Flugzeug von Spaniens Regierungschef Sanchez muss in Ankara notlanden
Ein Flugzeug mit Spaniens Regierungschef Pedro Sanchez an Bord hat am Sonntagabend in der Türkei notlanden müssen. An dem Flugzeug habe es ein technisches Problem gegeben, deshalb sei die Notlandung in Ankara vorgenommen worden.
Den Medienberichten zufolge war Sanchez auf dem Weg nach Armenien. Dort treffen sich am Montag in der Hauptstadt Eriwan die Staats- und Regierungschefs von mehr als 40 europäischen Ländern.
Überschattet wird der Gipfel der Europäischen Politischen Gemeinschaft (EPG) von den angespannten Beziehungen zwischen Europa und den USA.
Nicht der erste Vorfall für Sanchez
Sanchez werde nun voraussichtlich die Nacht in Ankara verbringen und am frühen Morgen nach Jerewan, die Hauptstadt Armeniens, weiterreisen, berichtete die staatliche türkische Nachrichtenagentur Anadolu.
Es ist nicht das erste Mal, dass der spanische Regierungschef wegen einer Flugzeugpanne aufgehalten wurde: Im September 2025 verpasste er ein Treffen in Paris zum Ukraine-Krieg weil sein Flieger einen technischen Defekt aufwies. Sanchez musste schliesslich virtuell an der Sitzung teilnehmen.

