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In this photo taken on Tuesday, Oct. 20, 2015, Russian President Vladimir Putin attends his meeting with Syrian President Bashar Assad, back to the camera, in the Kremlin in Moscow, Russia. President Bashar Assad was in Moscow, in his first known trip abroad since the war broke out in Syria in 2011, to meet his strongest ally Russian leader Vladimir Putin. The two leaders stressed that the military operations in Syria - in which Moscow is the latest and most powerful addition - must lead to a political process. (Alexei Druzhinin, RIA-Novosti, Kremlin Pool Photo via AP)

Nahrungsmittel für den Verbündeten: Russlands Präsident Putin hat offenbar Weizen liefern lassen.
Bild: AP/POOL RIA NOVOSTI KREMLIN

Russland schenkt dem Assad-Regime angeblich 100'000 Tonnen Weizen



Russland hat Insidern zufolge dem Bürgerkriegsland Syrien mindestens 100'000 Tonnen Weizen geschenkt. Das Getreide sei bereits im Land angekommen und der Regierung von Baschar al-Assad übergeben worden, sagten am Dienstag mit dem Vorgang vertraute Personen.

Es handle sich um humanitäre Hilfe für die Bevölkerung des Landes. Russland ist der wichtigste Verbündete von Assad und unterstützt mit Luftangriffen die syrische Regierung im Kampf gegen Aufständische.

Spricht das Regime mit den Aufständischen?

Russlands Aussenminister Sergej Lawrow will sich am Mittwoch mit dem UNO-Gesandten für Syrien, Staffan de Mistura, in Moskau treffen, wie die Agentur RIA berichtete. Dabei solle es um Gespräche zwischen der Regierung und der Opposition gehen. Vertreter beider Seiten könnten einem Tass-Bericht zufolge in der kommenden Woche in Moskau zusammenkommen.

Am Freitag hatten sich die USA, Russland und 15 weitere Teilnehmer, darunter die Erzrivalen Iran und Saudi-Arabien, für einen Waffenstillstand und die Bildung einer Übergangsregierung ausgesprochen. In zwei Wochen ist ein weiteres Treffen geplant. Seit Beginn des Bürgerkriegs 2011 sind mehr als 250'000 Menschen gestorben. Millionen sind auf der Flucht. (tat/sda/reu)

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