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Sanders in Umfragen erstmals vorn – Bloomberg an dritter Stelle



Der linksgerichtete US-Senator Bernie Sanders hat erstmals in Umfragen die landesweite Führung unter den demokratischen Präsidentschaftsbewerbern übernommen. Auf dem dritten Platz liegt Michael Bloomberg.

Democratic presidential candidate Sen. Bernie Sanders, I-Vt., greets members of the audience after speaking at a campaign stop at the Hanover Inn Dartmouth, Sunday, Feb. 9, 2020, in Hanover, N.H. (AP Photo/Andrew Harnik)
Bernie Sanders

Bernie Sanders schaffte es erstmals in einer Umfrage auf den ersten Platz bei den Demokratischen Präsidentschaftskandidaten. Bild: AP

Laut der am Montag veröffentlichten Umfrage der Universität Quinnipiac liegt der 78-jährige Sanders mit 25 Prozent auf dem ersten Platz. Der bisherige Spitzenreiter, Ex-Vizepräsident Joe Biden, kommt nur noch auf 17 Prozent.

Mit 15 Prozent folgt der frühere New Yorker Bürgermeister und Milliardär Michael Bloomberg, der zuletzt in Umfragen massiv zulegen konnte. Die Senatorin Elizabeth Warren steht demnach landesweit bei 14 Prozent, der frühere Bürgermeister von South Bend im Bundesstaat Indiana, Pete Buttigieg, bei 10 Prozent.

Auch in der Umfrage von Reuters/Ipsos verliert der frühere US-Vizepräsident Joe Biden an Zustimmung. 17 Prozent der registrierten Anhänger der Demokraten sowie der Unabhängigen erklärten sich in dieser Erhebung für Biden. Das waren fünf Prozentpunkte weniger als noch vor einer Woche.

Democratic presidential candidate and former New York City Mayor Michael Bloomberg speaks at a campaign event Wednesday, Feb. 5, 2020, in Providence, R.I. (AP Photo/David Goldman)
Michael Bloomberg

Der Milliardär und ehemalige Bürgermeister von New York, Michael Bloomberg, belegt in der Umfrage den dritten Platz. Bild: AP

Auch in dieser Umfrage führt Sanders das Feld mit 20 Prozent an. Deutlich zulegen konnte Bloomberg, der sich um sechs Punkte auf 15 Prozent verbesserte. Elf Prozent der Befragten stimmten für Warren. Buttigieg kam auf acht Prozent.

Die Präsidentschaftsvorwahlen der US-Demokraten hatten vergangene Woche im Bundesstaat Iowa begonnen. Am (morgigen) Dienstag wird im Ostküstenstaat New Hampshire gewählt. Sanders war in der von einer schweren Auszählungspanne überschatteten Iowa-Vorwahl knapp hinter dem Überraschungssieger Buttigieg auf dem zweiten Platz gelandet.

Der Medienmilliardär Bloomberg lässt die ersten Vorwahlen aus und setzt auf den sogenannten Super-Dienstag Anfang März, bei dem in rund 15 Bundesstaaten gewählt wird. Er profitiert derzeit von Bidens Schwäche - und hat hunderte Millionen Dollar aus seinem Privatvermögen in den Wahlkampf gesteckt. (sda/afp)

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33Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • rolf.iller 11.02.2020 11:09
    Highlight Highlight "Der linksgerichtete US-Senator Bernie Sanders". Solche links/rechts Bezeichnungens missverständlich. Positionen, die in Amerika als ultra-links-extrem gelten, sind bei uns mehr so allgemeine CVP-level allgemein akzeptierte Meinungen - z.B. dass jeder eine Krankenkassendeckung haben soll.
  • Bert der Geologe 11.02.2020 09:37
    Highlight Highlight Ich begreife alle Wähler, die unentschlossen sind. Trump geht gar nicht, aber aus dem Wählerfeld der Dem's begeistert keiner. Zu alt (Sanders, Biden, Bloomberg, Warren), zu schwammig (Buditschschetsch), zu wenig Charisma (Bloomberg, Warren). Bei CNN favorisierte mal einer Klobuchar mit Booker als Vize. Wäre vielleicht gar nicht so schlecht, aber offenbar chancenarm. Für Medien, Popcornfabrikanten, Putin und Kommentarschreiber interessant wäre: Trump als Präsi und beide Häuser in den Händen der Demokraten.
  • rburri38 11.02.2020 09:25
    Highlight Highlight In den nationwide polls "Kandiadat vs Trump" (Also z.b. Trump vs. Sanders, Trump vs. Biden, etc.) sind immer noch Bernie Sanders, Michael Bloomberg und Joe Biden die, die gegen Trump die höchsten Chancen haben.
    • Max Dick 11.02.2020 10:09
      Highlight Highlight Ja weil es die bekannstesten Namen sind, die kennt schon lange jeder. Butterteig und Knoblauch hingegen kennen die mässig politik-interessierten noch kaum.
  • alessandro 11.02.2020 09:19
    Highlight Highlight Ale ausser Bernie haben massive "Fehler" welche in den harmlosen Primaries gar nicht zutage gekommen sind. Bloomberg war Republikaner und hat den Kriegsverbrecher Bush unterstützt. Pete ist eine lose Hülle, Warren fährt einen Schlangenkurs, Biden ist de fakto dement und lügt seit Jahrzehnten konatant wegen seinem Engagement in der Bürgerrechtsbewegung. Mit den Reps als Gegner wird das Ganze heftig übler. John Kerry versuchte mit seiner Diensterfahrung gegen den "Deserteur" Bush zu trumpfen und was ist geschehen? Die Wurst wurde einfach umgedreht...
    • swisskiss 11.02.2020 12:36
      Highlight Highlight alessandro:"Biden ist de fakto dement..." Ah,ja.Dann ist ein noch älterer Kadidat wie Sanders, der vor nicht mal 4 Monaten am Herz operiert werden musste, selbstverständlich der bessere Kanidat.(ironie off) Wenn ich mir dann noch die Wiederwahl 2024 vorstelle, wenn Bernie dann 84 Jahre alt ist, frage ich mich, wieso man einen Kandidaten ohne Zukunft wünscht.
    • Bert der Geologe 11.02.2020 13:16
      Highlight Highlight @alessandro: was bitte sehr, soll Sanders zu bieten haben ausser dass es sich reimt: "Wählt Sanders, dann wird alles anders". Reine Ideologien, die in den USA nie funktionieren werden. Er würde gegen Trump abschiffen, weil viele denke, da wähl ich lieber keinen von beiden, oder lieber das Uebel, das ich kenne.
    • alessandro 11.02.2020 21:56
      Highlight Highlight Es ist der erste Kandidat der letzten 50 Jahre der auf der Inhalts- und nicht auf der Personenebene argumentiert. Dies verhindert effektive Schmutzkampagnen. Zumal seine Vorschläge fernab von extrem sind, wenn man nicht in diesen USA aufgewachsen und damit einer Gehirnwäsche unterzogen wurde, dass die Politik so fernab vom Volk losgelöst ist und die guten Optionen wirklich nicht vorhanden sind.
      Beispiel: Uaà@m die 97% der Bevölkerung sind für die Gun Background Checks. Das Gesetz ligt vollständig ausformuliert da, kommt aber beim Senat nicht mal zur Abstimmung.
  • koks 11.02.2020 09:12
    Highlight Highlight Ich finde, Bloomberg verkörpert am besten den Geist der Demokraten: Wallstreet und die Superreichen im Rücken.
  • 044 508 39 39 het sie gseit 11.02.2020 09:05
    Highlight Highlight Ist doch auch bloss machtgeil.
  • Altweibersommer 11.02.2020 08:59
    Highlight Highlight Sanders ist die grösste Hoffnung darauf, dass der dringend nötige Systemwechsel friedlich und demokratisch verläuft.

    Biden und Bloomberg sind Teil des Problems und werden Trump wohl nicht schlagen können. Und wenn doch, ändert sich trotzdem nichts.
  • Mutbürgerin 11.02.2020 08:52
    Highlight Highlight 25% der Demokraten wollen Bernie, das sind 12% der Amerikaner. Ob das reicht gegen Trump, der bereits 50% der Amis hinter sich hat?
  • DerLettant 11.02.2020 08:48
    Highlight Highlight Bernie 2020!
    Benutzer Bild
  • roger.schmid 11.02.2020 06:24
    Highlight Highlight Das sind grossartige Zahlen. Die "moderats" nehmen sich gegenseitig die Stimmen weg und Sanders marschiert weiter.

    Bernie 2020! 👍
    • Max Dick 11.02.2020 07:30
      Highlight Highlight Das ist leider so. In einem eins zu eins Duell gegen einen der Moderaten hätte Sanders nie eine Chance. So aber läufts für ihn. Hoffen wir, dass sich die hinteren der Moderaten früh genug zurückziehen. Ansonsten heisst es dann halt vier weitere Trump-Jahre.
    • tagomago 11.02.2020 07:38
      Highlight Highlight Moderat bedeutet korrupt. Bernie gewinnt locker gegen Trump, da Bernie nicht korrupt ist.
    • roger.schmid 11.02.2020 08:06
      Highlight Highlight @Max Dick: Wie es herauskommt, wenn eine Moderate gegen Trump antritt haben wir ja 2016 gesehen...

      Wenn ein Repuplican-light gegen einen Repuplican ins Rennen geschickt wird, gewinnt immer das Original.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Snowy 11.02.2020 05:35
    Highlight Highlight Natürlich wäre „Bloomberg“ besser als Trump.

    Diese Auszeichnung gebührt allerdings jedem Menschen mit winzig kleinen Resten an Empathie und Gerechtigkeitsempfinden.
    • Auric 11.02.2020 09:14
      Highlight Highlight Beim Job des POTUS geht es nicht um Seelsorge oder Psychotherapie, auch nicht um Wohltaten mit der roten Giesskanne zu verteilen.

      Und Gerecht kann man auch denen gegenüber sein die ihr Leben im Griff haben, die selbständig ohne Almosen überleben können.
    • Snowy 11.02.2020 12:11
      Highlight Highlight Ich wär schon zufrieden, wenn er den Intellekt eines durchschnittlichen Oberstufenschülers hätte.

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