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FILE - In this Nov. 19, 2016, file photo, shows President-elect Donald Trump giving the thumbs-up as Mitt Romney leaves Trump National Golf Club Bedminster in Bedminster, N.J.  Mitt Romney and President Donald Trump exchanged harsh criticisms of one another during the 2016 presidential campaign but also have a history of being willing to sit down with each other when mutually beneficial. Romney's announcement that he's running for the U.S. Senate seat in Utah creates the potential for future battles, or even deal-making.   (AP Photo/Carolyn Kaster, File)

Donald Trump und Mitt Romney. Bild: AP/AP

Trump teilt in Whistleblower-Affäre gegen Parteikollegen Romney aus



US-Präsident Donald Trump hat im Zusammenhang mit dem drohenden Amtsenthebungsverfahren nun auch einen der prominentesten Vertreter seiner eigenen Partei kritisiert. Der republikanische Senator Mitt Romney sei ein «aufgeblasener Arsch», twitterte Trump am Samstag (Ortszeit).

Romney hatte Trump kritisiert, weil dieser unter anderem China zu Untersuchungen gegen den möglichen demokratischen Präsidentschaftskandidaten Joe Biden aufgefordert hatte. Trump schrieb, Romney habe ihn von Anfang an bekämpft. Später schob der Präsident noch einen Tweet nach, in dem er Romney als einen Narr bezeichnet, der den Demokraten in die Hände spiele. In Grossbuchstaben fordert er dazu auf, Romney des Amtes zu entheben.

Romney war dem Demokraten Barack Obama bei der Präsidentenwahl 2012 unterlegen. Er zählt seit Jahren zu den bekanntesten Vertretern der Republikaner. Am Freitag hatte er Trumps China-Vorstoss als «falsch und erschreckend» kritisiert. Trump sagte, seine Aufforderung an China, gegen Ex-Vizepräsident Biden und dessen Sohn Hunter zu ermitteln, stehe im Zusammenhang mit Korruption, nicht Politik.

Trump steht derzeit verstärkt unter Druck. Die Demokraten prüfen, ob sie ein Amtsenthebungsverfahren gegen ihn einleiten sollen. Anlass ist ein Telefonat Trumps mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj, auf das ein Whistleblower aufmerksam gemacht hatte und in dem Trump Selenskyj zu Ermittlungen gegen die Bidens ermutigte. Es gibt keinerlei Hinweise auf ein Fehlverhalten der Bidens. (mim/sda/reu)

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17 Kommentare
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Die beliebtesten Kommentare
FITO
06.10.2019 08:11registriert April 2019
Streitet da einer ernsthaft um die Deutungshoheit wer der grössere Arsch ist oder hat?
Da kann er nur verlieren.
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Miimiip! aka Roadrunn_er
06.10.2019 08:19registriert July 2018
Unglaublich was sich Trump alles erlaubt mit seinen Tweets. Solche Aussagen auf Twitter gegen Kritiker mit solchen Wörtern sind einfach für einen Präsidenten und Möchtegern Politikers unwürdig und eine Schande. Wenn er nur einen Funken Anstand hätte, würde er Kritiker auf Augenhöhe begegnen. Aber dies ist von einem Trump leider nicht zu erwarten. 😒.
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tolgito
06.10.2019 08:52registriert August 2018
Der orange Kerl ist seines Amtes nicht würdig. Mehr gibt es eigentlich nicht zu sagen.
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