International
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

14-Jähriger tötet im US-Bundesstaat Alabama fünf Familienangehörige



crime scene, shooting, police,

Im US-Bundesstaat Alabama wurden fünf Menschen von einem 14-Jährigen erschossen. Bild: Shutterstock

Ein 14-Jähriger steht nach US-Medienberichten im Verdacht, im Bundesstaat Alabama fünf Mitglieder seiner Familie erschossen zu haben. Die Gewalttat habe sich in einem Haus in der Ortschaft Elkmont im Limestone County ereignet, meldeten die Sender CNN und NBC am Dienstag unter Berufung auf den örtlichen Sheriff.

Der Junge selbst habe die Polizei gerufen und die Tat dann gestanden, hiess es. Die genauen Umstände waren zunächst unklar.

Bei den Toten soll es sich den Berichten zufolge um den Vater, die Stiefmutter sowie um Geschwister des 14-Jährigen handeln. Drei der Opfer seien am Tatort gestorben, zwei weitere später im Spital. (dfr/sda/dpa)

Amoklauf in El Paso, Texas

Protest in El Paso gegen den Besuch von Donald Trump

Play Icon

Abonniere unseren Newsletter

12
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
12Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Paddiesli 03.09.2019 21:43
    Highlight Highlight Diese Mentalität oder Einstellung aller Beteligten hat ihr Leid selber auf dem Gewissen.
    Ich empfinde nur Mitleid für den Täter.
  • Snowy 03.09.2019 17:11
    Highlight Highlight Hab den Artikel gar nicht erst gelesen.

    Man stumpft ab der Häufigkeit der "mass shootings" derart ab, dass man desillusioniert wird. Die genauen Details interessieren schon gar nicht mehr.
    Ist eh immer dasselbe: Eine Mischung aus Hasskultur, verklärter Cowboyromantik, politischer Populismus, wirtschaftlichem Niedergang und der mit riesengrossen Abstand zum nächsten Industrieland grössten Verfügbarkeit von Waffen.

    Wählt endlich andere Politiker oder begnügt euch mit "thought and prayers".
  • Out of Order 03.09.2019 16:42
    Highlight Highlight Es braucht Gesetze, die Familienmitglieder dazu zwingt Waffen zu tragen. Dann wäre das nicht passiert.

    Ach ja, und thoughts and prayers.
  • saukaibli 03.09.2019 16:37
    Highlight Highlight Wären doch alle Familienmitglieder bewaffnet gewesen, dann wäre das nie passiert. Zumindest nach Waffenlobby-Logik.
  • PeterSilie 03.09.2019 16:31
    Highlight Highlight Die lernen das nie!
    Benutzer Bild
    • The Destiny // Team Telegram 03.09.2019 17:56
      Highlight Highlight Nicht Massenschiesserei, sondern Massenmord.

      In der Schweiz hätte man das Familiendrama genannt.
    • PeterSilie 03.09.2019 23:55
      Highlight Highlight Massenerschiessung...aber geht mir auch weniger um die Gramatik als um Menschenleben auf Kosten einer Lobby die viel zu viel Macht besitzt.
  • Victor Paulsen 03.09.2019 16:16
    Highlight Highlight Das muss aufhören
    • MorukNo1 03.09.2019 17:09
      Highlight Highlight Das heisst es seit Columbine...leider.
  • Salamikönig 03.09.2019 14:50
    Highlight Highlight Unglaublich.

    Mein Beileid an die Angehörigen!
    • sCymon Badertscher 03.09.2019 19:56
      Highlight Highlight Sollte das schwarzer Humor sein?
  • Kiro Striked 03.09.2019 14:00
    Highlight Highlight Herzliches Beileid an Alle Angehörigen die Ausserhalb noch leben, Nachbarn, Freunde, Bekannte.

    Trotzdem muss ich leider sagen... wenn alle bewaffnet gewesen wären, hätte man vielleicht ein Massaker verhindern können.

    (wers nicht versteht... "Amilogik" hier.. weil laut Amilogik hätte man den kleinen ja, wenn alle bewaffnet gewesen wäre stoppen können...)

Die Stunde der starken Männer: So nutzen Staatschefs die Krise für ihre Zwecke

In der Coronakrise greifen Regierungschefs zu Kriegsrhetorik und bauen ihre Macht aus. Auf die Spitze treibt es der Ungar Viktor Orban.

Die Coronakrise verschiebt die Macht zur Exekutive. Handeln statt Diskutieren, lautet das Gebot der Stunde. In etlichen europäischen Ländern haben die Regierungen deshalb den Ausnahmezustand ausgerufen und Gesetze im Eiltempo erlassen. Die Gewaltenteilung ist eingeschränkt, Parlamente können ihre Kontrollfunktion nicht mehr ausüben.

Doch nirgends nimmt sich die Regierung so viel heraus wie in Ungarn. Mit Hilfe seiner Zwei-Drittel-Mehrheit verabschiedete Ministerpräsident Viktor Orban am Montag …

Artikel lesen
Link zum Artikel