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Deutlich weniger Buchungen: Trumps Einreiseverbot schreckt Touristen ab



An American Airlines Boeing 787 Dreamliner prepares to take off for Chicago O'Hare International Airport on its debut flight, Thursday, May 7, 2015 at Dallas-Fort Worth International Airport in Grapevine, Texas. American joins United as the only U.S. airlines using the plane, which American hopes will appeal to passengers and open new, profitable international routes. (Ron Jenkins/The Fort Worth Star-Telegram via AP)  MAGS OUT; (FORT WORTH WEEKLY, 360 WEST); INTERNET OUT

Ein Boeing 787 Dreamliner der American Airlines: Zahl der USA-Reisen nimmt ab. Bild: AP/Dreamliner inaugural flight to C

Das von US-Präsident Donald Trump verfügte Einreiseverbot für Menschen aus sieben überwiegend islamisch geprägten Ländern wirkt laut einer am Mittwoch veröffentlichten Studie abschreckend auf viele Touristen.

Vom 28. Januar bis zum 4. Februar seien die Flugbuchungen in die USA verglichen mit dem Vorjahreszeitraum um 6,5 Prozent zurückgegangen, so das Ergebnis einer Untersuchung des auf die Tourismus-Branche spezialisierten Analysehauses ForwardKeys.

Die Flugreservierungen aus den vom Einreiseverbot betroffenen Ländern Irak, Syrien, Iran, Libyen, Somalia, Sudan und Jemen sind demnach um 80 Prozent eingebrochen. Doch auch in anderen Teilen der Welt habe Trumps Dekret starke Auswirkungen gehabt, so seien etwa in der Asien-Pazifik-Region und in Westeuropa Rückgänge von 14 und 13,6 Prozent verzeichnet worden. ForwardKeys wertet nach eigenen Angaben die Daten von mehr als 200'000 Reisevermittlern aus. (sda/dpa)

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