International
USA

Kalifornien: Erdrutsch reisst Teil des weltberühmten Highway 1 weg

HANDOUT - Ein Abschnitt des Highway 1 ist nach einem schweren Regensturm eingest
Fotos und Videos zeigen die Ausmasse des Erdrutsches.Bild: Caltrans/AP/dpa

Erdrutsch nach heftigem Regen reisst Teil des weltberühmten Highway 1 weg

30.01.2021, 09:4630.01.2021, 09:46

Nach heftigen Regenfällen ist ein Stück des berühmten Highway 1 in Kalifornien weggebrochen. 25 Kilometer südlich von Big Sur wurde die Küstenstrasse nun gesperrt, wie die Verkehrsbehörde Caltrans am Freitag mitteilte. Fotos und Videos zeigten ein grosses Loch, wo ein Erdrutsch die Strasse an den steilen Klippen weggerissen hatte.

Nach Stürmen mit Starkregen rief der Gouverneur in der betroffenen Region den Notstand aus, um auf diese Weise schnell Hilfskräfte und Gelder für Reparaturen zu mobilisieren. Es wurde vor weiteren Erdrutschen und Überschwemmungen gewarnt. Nach den Waldbränden der vergangenen Jahre sind die Böden in den betroffenen Gebieten anfälliger für Erdrutsche.

Der Highway 1 entlang der Pazifikküste zwischen Los Angeles und San Francisco zählt zu den berühmtesten Panoramastrassen der Welt. Immer wieder kommt es dort auf Teilstrecken zu längeren Sperrungen. 2017 hatte ein Erdrutsch eine alte Strassenbrücke nahe Big Sur derart beschädigt, dass diese abgerissen und ersetzt werden musste. Monatelang war keine Durchfahrt möglich. (viw/sda/dpa)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
Umbruch in Serbien: Vucic droht mit «Widerstand bis zum letzten Atemzug»
Die Wahlsieger beginnen mit dem demokratischen Umbau des Landes, es herrscht Aufbruchstimmung. Es drohen aber auch erhebliche Gefahren durch das alte Regime.
Den Zuschauern dürfte bei dieser Ansage die Spucke weggeblieben sein: «Über viele Jahre hinweg ist der öffentlich-rechtliche Rundfunk seiner Funktion nicht gerecht geworden. Probleme wurden verschwiegen, man sah geflissentlich weg, Informationen wurden einseitig dargestellt, und der Berichterstattung fehlte es an einer kritischen Perspektive. Die richtigen Fragen wurden nicht gestellt oder gar nicht erst aufgeworfen.»
Zur Story