DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Nächste Kandidatin wirft das Handtuch: Amy Klobuchar will nicht mehr US-Präsidentin werden



Die demokratische US-Präsidentschaftskandidatin Amy Klobuchar wirft das Handtuch. Dies berichtet die «New York Times».

Ihre Entscheidung fällte die 59-jährige Senatorin aus Minnesota nur Stunden vor dem sogenannten «Super Tuesday». An diesem Tag wählen die Amerikaner in 14 Bundesstaaten und in Amerikanisch-Samoa den Gegner von Donald Trump für die Präsidentschaftswahlen im November.

Wie amerikanische Medien berichten, will sie nun Joe Biden im Wahlkampf unterstützen. Bereits heute Abend will sie bei einer Wahlkampfveranstaltung Bidens in Dallas auftreten.

Klobuchar ist die zweite Kandidatin, die kurz vor dem Super Tuesday aufgibt. Bereits gestern liess der eigentlich sehr erfolgreich in die Vorwahlen gestartete Pete Buttigieg verlauten, dass er sich aus dem Präsidentschaftsrennen zurückzieht.

Nur noch fünf Kandidaten

Damit sind nun nur noch fünf Bewerber für die Präsidentschaftskandidatur der Demokraten im Rennen: die linken Senatoren Bernie Sanders (78) und Elizabeth Warren (70), der moderate Biden (77) und der frühere Bürgermeister von New York, der Multimilliardär Mike Bloomberg (78), sowie die als wenig chancenreich geltende Abgeordnete Tulsi Gabbard (38).

Sie wollen bei der Präsidentenwahl am 3. November gegen den republikanischen Amtsinhaber Donald Trump antreten, der sich um eine zweite Amtszeit bewirbt. (dfr/sda)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Diese Demokraten kandidieren gegen Trump

Pete Butterteig, Buttiger, Boot-Edge-Edge oder wie?

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Biden beginnt Amtszeit mit Demontage von Trumps Vermächtnis – in 4 Punkten

Unmittelbar nach seinem Amtsantritt hat der neue US-Präsident Joe Biden mit der Demontage von besonders umstrittenen Entscheidungen seines Vorgängers Donald Trump begonnen.

Biden leitete am Mittwoch die Rückkehr zum Klimaabkommen von Paris ein, stoppte den US-Austritt aus der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und hob ein Einreiseverbot für Menschen aus muslimisch geprägten Ländern auf. Auch abseits konkreter Massnahmen wurde bereits nach wenigen Stunden deutlich, dass Biden im Weissen Haus …

Artikel lesen
Link zum Artikel