International
USA

Schüsse nach Streit: Mindestens 16 Personen in einem Park in New Orleans verletzt

Tatort in New Orleans: Verletzte nach Schüssen in einem Park.
Tatort in New Orleans: Verletzte nach Schüssen in einem Park.
Bild: AP/NOLA.com The Times-Picayune

Schüsse nach Streit: Mindestens 16 Personen in einem Park in New Orleans verletzt

23.11.2015, 03:5823.11.2015, 09:06

Bei einer Schiesserei in einem Park in New Orleans sind am Sonntag mindestens 16 Personen verletzt worden. Nach Polizeiangaben fielen die Schüsse, als Polizisten unterwegs zum Park waren, um eine Menschenmenge aufzulösen.

Grund und Auslöser waren zunächst unklar. Zur Schiesserei kam es gegen 19 Uhr lokaler Zeit. Es sollen sich zu diesem Zeitpunkt rund 500 Personen im Bunny Friend Park aufgehalten haben – unter anderem zur Aufnahme eines Musikvideos. Diese Zusammenkunft war aber offenbar nicht bewilligt.

«Bisher ist niemand gestorben», hiess es seitens der Polizei über die Verletzten.
«Bisher ist niemand gestorben», hiess es seitens der Polizei über die Verletzten.
Bild: AP/NOLA.com The Times-Picayune

Laut einem Polizeisprecher trafen in dem Park zwei Gruppen aufeinander: Eine habe aus Menschen bestanden, die nach einer Parade an einer Nachbarschaftsparty teilnahmen; bei der anderen Gruppe habe es sich um Menschen gehandelt, die in dem Park offenbar das Video drehten.

Als sich die Polizei zum Park begab, sollen mindestens zwei Personen in die Menge geschossen haben, wie der Lokalsender WGNO unter Berufung auf die Polizei meldete. (kad/sda/afp/ap)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
So will Pfister auf die verzögerten Patriot-Lieferungen aus den USA reagieren
Der Krieg im Iran verändert die Lage für die Schweiz dramatisch: Sie steht auf Jahre hinaus ohne Luftabwehr da, weil die USA die Patriot-Systeme selbst brauchen. Bundesrat Martin Pfister will reagieren.
«Jetzt wissen wir, weshalb die Amerikaner uns gegenüber auf Tauchstation gingen», sagt Mitte-Nationalrat Reto Nause, auch Präsident der Allianz Sicherheit Schweiz. «Sie wussten schon lange, dass sie den Iran angreifen.»
Zur Story