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Nato-Chef Rutte: Habe mit Trump über Grönland gesprochen

NATO Secretary General Mark Rutte addresses the audience during the Global Europe Forum at the European Parliament in Brussels, Belgium, Tuesday, Jan. 13, 2026. (AP Photo/Omar Havana)
Belgium Global E ...
Versucht die Situation um Grönland zu entschärfen: NATO Generalsekretär Mark Rutte.Bild: keystone

NATO-Chef Rutte: Habe mit Trump über Grönland gesprochen

18.01.2026, 20:1318.01.2026, 22:43

Im eskalierenden Grönland-Streit zwischen den USA und Europa hat Nato-Generalsekretär Mark Rutte mit Donald Trump gesprochen. Er habe mit dem US-Präsidenten über die Sicherheitslage in Grönland und der Arktis geredet, teilte Rutte auf X mit.

«Wir werden weiter daran arbeiten, und ich freue mich darauf, ihn Ende dieser Woche in Davos zu treffen», fügte er hinzu. In Davos findet das Weltwirtschaftsforum statt, zu dem am Mittwoch auch Trump erwartet wird.

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Bild: x.com/secgennato

Hintergrund des Gesprächs sind die Ansprüche von US-Präsident Trump auf das zu Dänemark gehörende Grönland. Seine europäischen Nato-Partner sind strikt dagegen, dass sich die USA Grönland einverleiben.

In einem beispiellosen Schritt kündigte Trump am frühen Samstagabend unter Verweis auf den Konflikt um Grönland ab Februar zusätzliche Zölle gegen Deutschland und sieben weitere europäische Staaten an – alle von ihnen Nato-Länder. (sda/dpa)

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Die beliebtesten Kommentare
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Dr. Rodney McKay
18.01.2026 20:18registriert September 2024
Boykott USA! Weg von dieser Bananenrepublik! Wer weiterhin sorglos deren Produkte verwendet ist einfach nur dumm!

Rutte ist nichts weiter als ein weiterer Rückgratloser speichellecker Trumps.
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Laborant
18.01.2026 20:37registriert November 2019
10% mehr Zoll auf Dänische Güter... das heisst doch, dass Grönland auch 10% teurer wird wenn er es kaufen will. 🤷
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Xicotencatl Axayacatl
18.01.2026 20:37registriert August 2024
Glaubt Rütte allen Ernstes, diesen Wahnsinnigen in irgendeiner Weise beeinflussen zu können? Wenn ja wäre das entweder extreme Selbstüberschätzung, oder extreme Dummheit... Erschreckende Parallelen zu Trump selbst.
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Jacques Moretti wurde auch in der Schweiz bereits verurteilt – die Sonntagsnews
Mängel bei den Ermittlungen zur Brandkatastrophe in Crans-Montana, eine Verurteilung des Barbetreibers im 2016 und die Walliser Staatsanwaltschaft an der Kapazitätsgrenze: Das findet sich in den Sonntagszeitungen.
Akten zur Strafuntersuchung zum Brand von Crans-Montana VS haben laut der «NZZ am Sonntag» grosse Mängel bei den Ermittlungen aufgezeigt. Unter anderem seien die Smartphones der Betreiber der Bar erst acht Tage nach der Katastrophe beschlagnahmt worden, wie die Zeitung gestützt auf Ermittlungsakten schrieb. Die Staatsanwaltschaft habe die Mitglieder der Walliser Behörden zudem mit Samthandschuhen angefasst, urteilte die Zeitung. Der Sicherheitschef der Gemeinde habe zwei Tage nach dem Brand persönlich Dokumente zur Bar bei der Staatsanwaltschaft abliefern dürfen – obschon er sich in einem Interessenskonflikt befinde. Die Akten bestätigen laut der Zeitung zudem, dass die Staatsanwaltschaft offenbar die Autopsie der Opfer vergessen hatte. Die Dokumente lassen laut der «NZZ am Sonntag» weiter darauf schliessen, dass die Wohnung der Barbetreiber nicht durchsucht worden ist. Die Staatsanwaltschaft und die Anwälte der Barbetreiber nahmen demnach keine Stellung.
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