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Trump-Impeachment: Diese 3 Szenen der gestrigen Hearings solltest du nicht verpassen

Milan Marquard
Milan Marquard



Am Mittwoch wurden in Washington wieder Anhörungen durchgeführt. Diesmal luden die Demokraten drei Rechtsprofessoren und Verfassungsexperten ein. Sie sollten darlegen, weshalb ein Impeachment-Verfahren gegen Donald Trump aufgrund der Ukraine-Affäre gerechtfertigt sei – was sie auch taten.

Die Republikaner durften auch einen Rechtsprofessoren einladen. Dieser deckte dem Präsidenten freilich den Rücken und befand, dass die Voraussetzungen für ein Amtsenthebungsverfahren nicht gegeben seien. Mehr dazu hier:

Die Anhörungen waren jedoch nicht nur wegen der Aussagen der Experten spannend – es spielten sich auch die folgenden 3 Szenen ab, die du gesehen haben solltest:

First Lady Melania wurde wütend

«Während der Präsident seinen Sohn Barron nennen kann, kann er ihn nicht zum Baron ernennen.»

Melania Trump erklärte, die Juraprofessorin Pamela Karlan, die ihren Sohn Barron (13) während einer Anhörung im Kongress zu einem Teil ihrer politischen Argumentation gemacht habe, «sollte sich schämen». Karlan sei ganz offensichtlich eine wütende und parteiliche Person, schrieb Donald Trumps Gattin am Mittwoch weiter auf Twitter.

Die Verfassungsrechtlerin der renommierten Universität Stanford war am Mittwoch von den Demokraten als Zeugin vor den Justizausschuss des Repräsentantenhauses geladen worden. Karlan wurde zu der Frage angehört, ob die bisherige Sachlage in der Ukraine-Affäre ausreichend ist, um ein Amtsenthebungsverfahren gegen Präsident Trump einzuleiten. In einer Antwort wollte die Juristin den Unterschied zwischen dem Präsidenten und einem König herausstellen. «Während der Präsident seinen Sohn Barron nennen kann, kann er ihn nicht zum Baron ernennen», sagte sie. Im Publikum war kurz Gelächter zu hören.

Trumps Wahlkampfteam verbreitete daraufhin eine bissige Stellungnahme: «Nur in den Köpfen verrückter Liberaler ist es lustig, ein 13 Jahre altes Kind in den Impeachment-Unsinn mitreinzuziehen», hiess es. Die Bemerkung habe gezeigt, dass die Demokraten «keine Grenzen» hätten in ihrem «Hass» für alles, was mit Trump zu tun habe.

Nach der Kritik an ihrer Äusserung durch die First Lady und andere bat Karlan später noch im Verlauf der Sitzung um Entschuldigung für ihre Bemerkung über Trumps Sohn.

Karlan liest Doug Collins die Leviten

Der Republikaner Doug Collins führte die Eröffnungsrede seiner Partei. Dabei äusserte er sich immer wieder abschätzig über das Quartett von Rechtsprofessoren. Er scherzte: «Wir haben hier Rechtsprofessoren – was für ein Anfang einer Party.» Zudem sagte er, dass die Professoren sich wohl kaum ausreichend genug für diese Anhörungen vorbereitet haben.

Das liess Karlan, die an der Standford Universität unterrichtet, nicht auf sich sitzen. Sie entgegnete:

«Hier Herr Collins, möchte ich Ihnen sagen, Sir, dass ich Abschriften jedes einzelnen Zeugen lese, die bei den Live-Hearings erschienen sind, weil ich nicht über diese Dinge sprechen würde, ohne die Fakten zu überprüfen, also beleidigt mich ihre Unterstellung, dass ich mich als Rechtsprofessorin nicht für diese Fakten interessiere.»

Die Verfassungsexperten ärgern sich über diese Frage

Der kalifornische Abgeordnete der Republikaner, Tom McClintock, sorgte mit der Frage, welche der vier Experten 2016 für Donald Trump gestimmt hatten für rote Köpfe. Er wollte seinen und den Standpunkt der Republikaner im Allgemeinen klar machen: Die Demokraten mögen Trump nicht und das Impeachment-Verfahren ist ihre Rache für die gewonnene Präsidentschaftswahl.

Pamela Karlan war die erste, die das Wort ergriff: «Ich denke nicht, dass wir über unsere Stimmzettel Auskunft geben müssen. Ich habe das Recht, auf Geheimhaltung meiner Stimme.»

«Diejenigen, die für Trump gestimmt haben, sollen die Hand erheben.»

Darauf entgegnete McClintock folgendes: «Ich denke, Frau Karlan, dass Sie Ihre Position [gegenüber dem Präsidenten, Anm. d. Red.] bereits vollkommen klar gemacht haben.»

Durch die Empörung und das Nachhaken von McClintock entstand kurz Unruhe im Raum. Jerrold Nadler, der Vorsitzende des Repräsentantenhauses, griff jedoch ein und erlaubte die Frage. Er wies jedoch auch darauf hin, dass die Rechtsprofessoren keine Antwort geben müssen.

Nachdem McClintock stellte die Frage erneut: «Diejenigen, die für Trump gestimmt haben, sollen die Hand erheben.» Noah Feldman – ein Harvard-Professor – setzte nach: «Das Nicht-Erheben der Hände impliziert keine Antwort auf ihre Frage.» Es war ein Zeichen des Protestes seitens aller vier Professoren – auch von jenem, den die Republikaner beordert hatten.

(Mit Material der sda/dpa)

Das Impeachment-«Who is who»: Diese Zeugen treten auf

Trumps «Impeachment» erklärt:

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    Alle Leser-Kommentare
  • Walter Sahli 05.12.2019 09:59
    Highlight Highlight Das Beste, das man aus diesen Hearings als Nicht-Amerikaner mitnehmen kann, ist die Erkenntnis, dass die Amerikaner extrem rückwärtsgewandt sind. Immer wieder wird die Frage gestellt, wie die Founders/Framers, also die "Gründerväter" und Verfasser der Verfassung - notabene Leute, die vor knapp 300 Jahren gelebt haben - die Verfassung gemeint haben und den Fall beurteilen würden. Als ob die Verhältnisse immer noch die gleichen wären.
    Ist wie bei religiösen Fundis, die schauen die Gegenwart auch durch eine mehrere Jahrhunderte alte Brille an.
  • Patamat 05.12.2019 09:09
    Highlight Highlight Die versammelte Presse fällt mal wieder auf das Trump'sche Ablenkungsmanöver rein. Wer die Hearings gesehen hat weiss, dass die Sache mit Barron/baron ein winziges Nebengeräusch war, welches nur wegen Melanias Tweet überhaupt zum Thema wurde. Nun liest man überall nur noch davon. Schade, es gab auch wichtige Aussagen. Z.B. die Begründungen für/gegen ein Impeachment.
    • MarGo 05.12.2019 10:06
      Highlight Highlight Klar stürzen sich die Reps auf solchen Quatsch... Aber das ausgerechnet die FLOTUS sich über ein "unangebrachtes Statement" aufregt, ist einfach nur lächerlich bei dem Stuss, den ihr seniler Alter tagtäglich von sich gibt...
      Ich mein, sie stand an einer Versammlung mal neben ihm und er sagt zum Publikum: "Schade konnte Melania nicht kommen, sie wäre gerne dabei gewesen." :DDD das hätte sie auch mal posten können ;) :D
  • Score 05.12.2019 08:49
    Highlight Highlight Ich würde dann mal sagen die Luft ist draussen aus dem Impeachement verfahren. Wenn das die Highlights waren...

    Und ich muss auch sagen, es ist tatsächlich unnötig einen 13 Jährigen in diesem Zusammenhang in die Sache mit reinzuziehen. Es hätte Hundert Beispiele gegeben ohne das man ein Kind mit reinzieht, das war unnötig und unsensibel ganz egal wessen Sohn es ist.
    • max julen 05.12.2019 09:07
      Highlight Highlight man hat ja nicht das kind selbst hineingezogen, sondern nur die namens wahl der eltern!

      wenn das plötzlich grössere wellen schlägt als das unterirdische benehmen trumps gegenüber kritiker und anderst denkende und seine deutlich ausgeprägte kriminelle ader, dann setzt man änliche prioritäten wie vor jahrhunderten!
    • balzercomp 05.12.2019 09:18
      Highlight Highlight Wieso soll die Luft raus sein? Gestern ging es um grundlegende rechtliche Fragen. Die inhaltlichen Punkte folgen in den nächsten Tagen.
  • Weisser Mann 05.12.2019 08:35
    Highlight Highlight Der Barron Baron Vergleich war lustig, kann man aber als unangemessen betrachten. Was aber die Republikaner machen ist definitiv schlimmer.

    Aber: wenn das die 3 Szenen waren, die man nicht hat verpassen dürfen, muss ich sagen, dass es entweder schlecht aussieht für das Impeachment oder, dass watson hier die Aufgabe seriöser Berichterstattung versäumt hat. Sorry.
  • NumeIch 05.12.2019 08:18
    Highlight Highlight Und gleichzeitig wird bekannt, dass die Trump Regierung den Ärmsten die Sozialhilfe streichen will. Merry Christmas.

    So sad.
  • Normi 05.12.2019 08:10
    Highlight Highlight Wieso nur 3"Fakten"? Wollt ihr nicht das eure Leser alles sehen? Das Fussvolk muss/darf nicht alles wissen, gell?

    Und hier noch wie unparteiisch diese "Zeugen" sind
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    • Baruch de Spinoza 05.12.2019 12:02
      Highlight Highlight Der Begriff „Chronologie“ bezeichnet eine zeitliche Abfolge - ein fundamentales Prinzip der Logik. Falls sie dieses Prinzip verstanden haben, erschliesst sich ihnen wohl auch, dass Mr Gaetz eine ziemlich eigenwillige Interpretation davon hat. Feldman sagt ja „UNTIL this call on July 25th I was an Impeachment sceptic“, die Chronologie ist hier durchaus relevant.

      Im Übrigen sind das keine „Zeugen“ sondern Experten, die von den Parteien ernannt werden - auch die Republikaner haben einen parteiischen Experten auf ihrer Seite. Dass man da niemanden wählt der einem schwächt, liegt auf der Hand.
    • max julen 05.12.2019 15:38
      Highlight Highlight der (a)normi wieder mal, ein mix aus sehr viel arroganz und überheblichkeit mit einer priese nix wirklich verstehen von dir! 🤡
  • dracului 05.12.2019 08:05
    Highlight Highlight Bei Barron hört der „Spass“ also auf? Karlan hat sich wenig später für die, relativ harmlose, Bemerkung entschuldigt. Trump hat sich noch nie für wesentlich verheerendere und verletzende Bemerkungen entschuldigt. Karlan wurde vorgeworfen, dass sie im Ivorytower der Jurisprudenz lebe und ich frage mich auf welchem Planeten die Trumps leben?
    • Asmodeus 05.12.2019 09:16
      Highlight Highlight Ihre Antwort hätte sein sollen.


      "I apologize for using the presidents son to make fun of the president. It's beneath me to use a child like this.

      Now if only it was beneath the president to lock kids a lot younger than his son into cages for his own selfish needs."
  • Vanessa_2107 05.12.2019 08:04
    Highlight Highlight Ja, da hatte Doug Collins die 2 auf dem Rücken, die Professorin hat ihn schön in die Schranken gewiesen! Die meisten Reps schrien eh wieder nur herum, sie haben ja keine Argumente. Der Phonecall war halt alles andere als perfect. War sehr interessant die Anhörung.
    • trichie 05.12.2019 13:07
      Highlight Highlight Das ist ja gerade der Punkt. Auf der Sachebene haben die Republikaner praktisch keine Argumente.

      Und was lernt man in jedem Rhetorik- und Verhandlungstraining: wenn die Fakten klar gegen einen sind muss man möglichst schnell von einer Faktendiskussion weg.

      Aber sseien wir ehrlich: anhand von Fakten wird dieses Impeachment eh nicht entschieden.
  • Vanessa_2107 05.12.2019 07:56
    Highlight Highlight Das hat sicher nicht sie geschrieben, sie spricht schlecht Englisch. Und überhaupt war das nicht schlimm, was gesagt wurde, die Professorin hat sich sogar noch entschuldigt. Im Gegensatz zu Trump, der sich noch nie für etwas entschuldigt hat. Er hat z.B. über Greta auch gelästert, da gab es keine Empörung! Madame soll lieber ihren Mann schelten dafür, dass er kleine Kinder in Käfige sperren und sie den Eltern wegnehmen liess, da hat sie geschwiegen, die Heuchlerin!!
  • Krise 05.12.2019 07:23
    Highlight Highlight Was für en Chindergarte ... 🤦
  • MarGo 05.12.2019 07:17
    Highlight Highlight Ich konnte es mir nicht ansehen, aber diese drei unwichtigen Fakten sind die Highlights gewesen?
  • Alice36 05.12.2019 07:15
    Highlight Highlight «Nur in den Köpfen verrückter Republikaner ist es lustig, ein 13 Jahre altes Kind in an der Grenze von seinen Eltern zu trennen», hiess es. Dieses Handeln habe gezeigt, dass die Republikaner «keine Grenzen» hätten in ihrem «Hass» für alles, was mit Demokratie zu tun habe.

    So wird ein Schuh draus👊
  • thoroz 05.12.2019 06:59
    Highlight Highlight Diese Hearings zeigen doch wie bankrott die Republikaner sind. Statt Argumente und Erklärungen diffamieren sie nur alle welche die Wahrheit sagen.

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