International
USA

Medien: Schüsse auf Rihannas Haus in Los Angeles

Medien: Schüsse auf Rihannas Haus in Los Angeles

Auf das Haus von Musik-Superstar Rihanna (38) in Los Angeles ist geschossen worden.
09.03.2026, 04:3209.03.2026, 04:32

Die Sängerin sei zu Hause gewesen, es sei aber niemand verletzt worden, berichteten US-Medien übereinstimmend unter Berufung auf die Polizei in Los Angeles (LAPD). Eine um die 30 Jahre alte Frau sei nach dem Vorfall am Sonntagnachmittag (Ortszeit) festgenommen worden. Nähere Details wurden zunächst nicht bekannt.

Rihanna attends The Gotham Film Awards at Cipriani Wall Street on Monday, Dec. 1, 2025, in New York. (Photo by Evan Agostini/Invision/AP)
Rihanna
Auf Rihannas Haus in Los Angeles wurde geschossen.Bild: keystone

Die auf Barbados geborene Rihanna gehört zu den erfolgreichsten Musikerinnen der Welt. Die Sängerin und Unternehmerin ist seit einigen Jahren mit dem US-Rapper A$AP Rocky zusammen, das Paar hat drei Kinder. (sda/dpa)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Gründe unklar: 5 italienische Taucher kommen auf den Malediven ums Leben
Bei einem Tauchunglück auf den Malediven sind nach Angaben aus Rom fünf Italiener ums Leben gekommen.
Die Taucher wollten im Vaavua-Atoll in rund 50 Metern Tiefe Höhlen erkunden, wie das italienische Aussenministerium mitteilte. Zunächst gab es keinerlei Einzelheiten zum Hergang des Unglücks. Die Behörden in den Malediven hätten Untersuchungen eingeleitet, hiess es. Das Aussenministerium und die italienische Botschaft in Sri Lanka stünden in Kontakt mit den Familien der Opfer, um sie zu unterstützen.
Zur Story