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USA kündigt Teilnahme am Pariser Klimaabkommen offiziell



President Donald Trump reacts as Washington Nationals catcher Kurt Suzuki walks to a podium to speak during an event to honor the 2019 World Series champion Nationals baseball team at the White House, Monday, Nov. 4, 2019, in Washington. (AP Photo/Patrick Semansky)
Donald Trump,Kurt Suzuki

Will nichts vom Pariser Klimaabkommen wissen: Donald Trump. Bild: AP

Die USA kehren internationalen Bemühungen zum Kampf gegen den Klimawandel nun auch offiziell den Rücken zu. Die US-Regierung habe nun zum erstmöglichen Termin offiziell ihre Kündigung für das Klimaabkommen von Paris eingereicht.

Dies teilte Aussenminister Mike Pompeo am Montag mit. Die USA würden in internationalen Gesprächen auch künftig weiter ein «realistisches und pragmatisches Modell» vertreten, so Pompeo. Die USA würden auch weiter mit Partnern zusammenarbeiten, «um die Widerstandskraft gegenüber den Auswirkungen des Klimawandels zu stärken».

Die Wirtschaft der Vereinigten Staaten werde weiter wachsen und gleichzeitig ihre Emissionen reduzieren, erklärte Pompeo. Dabei würden die USA weiter auf einen Energiemix setzen, der auch fossile Brennstoffe - zum Beispiel Kohle und Öl - einschliesse, hiess es weiter.

Das offizielle Austrittsgesuch kam mehr als zwei Jahre nach der Ankündigung von US-Präsident Donald Trump, die USA aus dem Vertrag herauszulösen. Er war dafür international heftig kritisiert worden. Die Vereinigten Staaten sind - hinter China - der zweitgrösste Verursacher von Treibhausgasen.

Das Pariser Klimaabkommen trat vor genau drei Jahren am 4. November 2016 in Kraft. In den ersten drei Jahren war es für keinen der Unterzeichnerstaaten möglich zu kündigen. Wirksam wird die Kündigung wiederum nach Ablauf einer Frist von einem Jahr - im Fall der USA erst nach der nächsten Präsidentenwahl am 3. November 2020.

Trump löst Wahlversprechen ein

Trump hatte im Juni 2017 angekündigt, sich aus dem Vertrag zurückzuziehen. Damit löste er ein Wahlkampfversprechen ein. Aus seiner Sicht ist es zu kostspielig und benachteiligt das Land im internationalen Wettbewerb.

Die USA könnten auch in das Abkommen zurückkehren - denkbar wäre das etwa, falls die Demokraten nach der Wahl im kommenden Jahr wieder an die Macht kämen. Zum Austritt wird es in einem Jahr aber so oder so kommen. Die Amtseinführung eines neuen Präsidenten wäre erst im Januar des darauffolgenden Jahres.

Bei Trumps Republikanern war das Abkommen nie beliebt. Dem Präsidenten dürfte die offizielle Aufkündigung zu Beginn des langen Wahlkampfs daher neuen Auftrieb geben.

Das Pariser Klimaabkommen hat das Ziel, die Erderwärmung auf klar unter zwei Grad im Vergleich zur vorindustriellen Zeit zu begrenzen. Die Vertragsstaaten sollen sich anstrengen, sie bei 1,5 Grad zu stoppen. Entscheidende Teile der Vereinbarung sind völkerrechtlich verbindlich. Es gibt jedoch keine Strafen bei Nichterfüllung der Zusagen. 195 Staaten sind Teil der Vereinbarung. (sda/dpa)

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55Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • HansDampf_CH 05.11.2019 06:53
    Highlight Highlight https://www.nzz.ch/international/nico-paech-dann-geht-in-gottes-namen-unter-ld.1518768
  • Goldjunge Krater 05.11.2019 06:08
    Highlight Highlight Ich denke es müsste zuerst einmal bewiesen Sein, dass der Mensch tatsächlich einen Einfluss auf die Klimaerwärmung haben könnte. Es wird schliesslich seit Millionen von Jahren wärmer, auch vor dem Menschen schon. Die Mammuts sind ja wohl kaum wegen der Menschen ausgestorben oder..?

    • Aurum 05.11.2019 09:29
      Highlight Highlight Wie viele Beweise möchtest du noch? Reichen 97% aller Wissenschaftler die sich mit diesem Thema aktiv beschäftigen noch nicht?
    • Umbo 05.11.2019 10:18
      Highlight Highlight Die Mammuts sind nicht primär wegen den Menschen ausgestorben, aber die Bejagung durch Menschen hatte sehr wahrscheinlich zusätzliche negative Auswirkungen auf die durch die durch klimatische Faktoren bedingt geschwächte Population.
      Dies die momentan meist unterstützte Theorie zum Aussterben der Mammuts;)
    Weitere Antworten anzeigen
  • pascalsee 05.11.2019 06:01
    Highlight Highlight Jetzt muss die Schweiz nachziehen. Raus aus dem Abkommen!
    • Bruuslii 05.11.2019 09:32
      Highlight Highlight pascalsee: spinnts? wieso sollten wir uns da abhängen lassen? gerade grüne technologieen sind die wirtschaft der zukunft!
      da sollte die schweiz als wissens- und wirtschaftsstandort voll vorne mitmischen.
      oder willst du am schluss dann quasi gezwungenermassen abhängig von denen werden, die's nicht verschlafen haben?
  • malu 64 05.11.2019 01:15
    Highlight Highlight Die Amis werden früher oder später an der eigenen Haut erfahren was die Klimaerwärmung bewirkt. Leider wird es Trump und Co höchstens finanziell treffen.
    • karl_e 05.11.2019 10:32
      Highlight Highlight Sie erleben es schon, z.B. in Kalifornien.
  • Tom Garret 05.11.2019 00:18
    Highlight Highlight Naja ich finde man sollte das jetzt nicht überbewerten. Die USA macht sehr vieles für die Umwelt und gegen den Klimawandel, ganz unabhängig was der Trump alles beschliesst. Und man muss auch ehrlich sein, es gibt doch einige Länder die zwar dabei sind, aber sich so verhalten als wären sie es nicht...
    Die Umwelt retten werden, wenn überhaupt, Taten und nicht versprechen...
    • cgk 05.11.2019 06:28
      Highlight Highlight Ja Tom Garret und welche Taten genau kommen aus den USA?
    • D_M_C 05.11.2019 07:33
      Highlight Highlight Meinst du diese Tat?!
      “die USA wird weiter auf einen Energiemix setzen, der auch fossile Brennstoffe - zum Beispiel Kohle und Öl - einschliesst“
      (Quelle: dieser Artikel Abs. 3)
    • ChlyklassSFI 05.11.2019 07:45
      Highlight Highlight Was macht die USA für die Umwelt?
    Weitere Antworten anzeigen
  • M.Corleone 04.11.2019 23:59
    Highlight Highlight Ein Rat an Donald Trump und alle anderen politischen Führer:
    Die Politik sollte sich auf die Minimierung potenzieller Klimaschäden konzentrieren, indem sie Anpassungsstrategien priorisiert, die auf bewährten und erschwinglichen Technologien basieren, während die Wissenschaft ein wesentlich besseres Verständnis des Klimasystems anstreben sollte.
    • D_M_C 05.11.2019 07:30
      Highlight Highlight Der Zusammenhang zwischen Treibhausgase und Klimakrise ist so klar bewiesen, wie der Zusammenhang zwischen dem Rauchen und Lungenkrebs.
    • Quecksalber 05.11.2019 08:12
      Highlight Highlight Jetzt SUV kaufen damit man noch Autofahren kann wenn die Strassen unterspült sind und weiter forschen bis auch der letzte Greis versteht um was es geht? Tolle Idee, darauf sind schon viele gekommen.
  • darkshadow 04.11.2019 23:43
    Highlight Highlight Die werden ihre wirtschaftlichen Vorteile dann verlieren, wenn die anderen Staaten von den erneuerbaren Energien richtig profitieren. Dann gehts mit dem Staat richrig bergab..
  • 7000lt. 04.11.2019 23:26
    Highlight Highlight USA FOR EVER👍👍👍🇺🇸🇺🇸🇺🇸
    • NinjaGaiden 05.11.2019 00:13
      Highlight Highlight Den Blitzen nach zu urteilen, verstehen die meisten Leute hier keinen Sarkasmus. ;)
    • 7000lt. 05.11.2019 00:23
      Highlight Highlight Sarkasmus und Blitze hin oder her, ich bin stolz aif dieses 🇺🇸🇺🇸🇺🇸 Land 🇺🇸🇺🇸, es ist eine grossartige Nation. Bin froh dass ich nicht mehr bei Euch bin.
    • Jo Blocher 05.11.2019 03:26
      Highlight Highlight @7000. Stolz auf die US of A 🤣🤣🤣
    Weitere Antworten anzeigen
  • Noblesse 04.11.2019 23:15
    Highlight Highlight Trump wird die Quittung gesalzen bekommen. Den Klimawandel als USA derart zu negieren, geht einfach nicht. Der überschätzt sich komplett. Trump wird bald scheitern. Entweder via Rechtsstaat oder Wahlen oder an beidem. Da bin ich mir sehr sicher.
    • Tom Garret 05.11.2019 00:20
      Highlight Highlight Du darfst nicht vergessen das innerhalb der USA nicht so einseitig berichtet wird. Vor allem der Trump Hof-Sender Foc News ist der Meistgesehene News Sender und der hat schon viel Einfluss. Zudem ist die Bildung in einigen Teilen recht tief... Von daher wäre ich mir mal nicht so sicher...
    • Bruuslii 05.11.2019 03:53
      Highlight Highlight tom: das nennt sich wetter! WEEEETTEEER!

      FAKENEWS!

      dagegen ist anzuerkennen, wie das stable genius in seiner unmatched wisdom präzis vorausgesagt hat, dass der stirbelwurm alabama verwüstet.
      Benutzer Bild
  • Majoras Maske 04.11.2019 23:13
    Highlight Highlight Wie schön wäre es, die hippen Konsumenten würden die Konsequenzen aus dem Ganzen ziehen. So ähnlich wie die englische Noblesse mit ihren Boykott dazu beigetragen hat, dass die USA auf Sklavenarbeit verzichten.
    • AdvocatusDiaboli 04.11.2019 23:35
      Highlight Highlight Etwa so schön, wie wenn die selbsternannten Klimaretter (sehr oft auch Schweizer genannt) auf nicht-nachhaltige Güter aus/durch Freihandel mit China verzichten würden. So einen Handelsvertrag hat die USA nicht einmal.
    • Mijasma 05.11.2019 06:47
      Highlight Highlight Dafür haben sie viele gute Zölle. Die grossartigsten Zölle der Welt.
  • Clife 04.11.2019 23:06
    Highlight Highlight Nicht nur bezüglich Klimaemissionen sind die USA und China führend. Auch was Food Waste anbelangt, Wasserverschwendung und was es noch so gibt könnte insbesondere USA ein Liedchen drüber singen (keine Ahnung wie die beiden Themen in China aussehen aber denke mal weniger schlimm). Die Amerikaner leben leider für das Hier und Jetzt und nicht für in 100 Jahren. Die Rechten wollen eben jenes Verhalten auch nach Europa bringen (und das Traurige ist, dass sie damit sogar durchkommen)
    • Mike Minder 05.11.2019 02:08
      Highlight Highlight Jedes Land der Erde kann sich verbessern. Aber solange sich die Freiheit gekauft werden kann sehe ich schwarz. 3/4 des Plastiks in den Weeltmeeren werden durch 3 Flüsse im Südosten (Indien/China) generiert. HILFE VOR ORT würde am meisten helfen... aber nicht nur auf dem Papier
  • Imfall 04.11.2019 23:02
    Highlight Highlight Die usa werden dass grossartigste Klima der Welt haben. So wie sie in flint town das grossartigste Wasser haben! sie haben auch den grossartigsten Präsident ihrer grossartigen Geschichte (ausser obama, der war ganz ganz ungrossartig)
  • COLD AS ICE 04.11.2019 22:59
    Highlight Highlight top 👍🏻
    • Bruuslii 05.11.2019 03:34
      Highlight Highlight fanboy 🤦🏻‍♂️
  • ingmarbergman 04.11.2019 22:59
    Highlight Highlight Tja, bald werden die Chinesen entscheiden, dass ihr Vorsprung bei den erneuerbaren Energien gross genug ist. Dann genügt ein Beschluss vom ZK der KP und China ist von einem Tag auf dem nächsten Emissionsfrei. Dann folgen hohe Strafzölle für alle Waren aus Ländern, die noch umweltschädlich Produzieren.

    Solange sich die westliche Welt mit Leuten wie Trump oder der SVP herumschlagen muss, geben wir unseren Wohlstand im freiwillig preis.

    Die einzige Chance, im 21. Jh. noch gegen China anzukommen, wäre jetzt sofort und massiv in Zukunftstechnologien zu investieren.
    • bebby 06.11.2019 01:52
      Highlight Highlight Solange Kohle im Land so reichlich und günstig vorhanden ist, wird das nicht passieren. Selbst die Herstellung von Solarpanels und Batterien braucht Kohle.
      China ist schon auf dem richtigen Weg, aber das wird noch sehr lange dauern, bis der Energiemix ohne Kohle auskommt.
  • roger.schmid 04.11.2019 22:58
    Highlight Highlight Mike Pompeo ist übrigens ein religiöser Wirrkopf / Fanatiker, der sich Armageddon (das Ende der Welt) herbeigesehnt, wie viele Republikaner und sonstige Rechtsextreme.

    Aus deren Sicht wohl daher eigentlich gute Arbeit... schade, dass Rest der Welt nun auch darunter leiden wird.
  • pfffffffff 04.11.2019 22:55
    Highlight Highlight Bravo Donnie! Du bist voll auf den richtigen Dampfer mit Deinen fossilen Brennstoffen, weil Du bist ja alt genug, die Auswirkungen Deiner Handlungen nicht mehr mit erleben zu dürfen, Ar......h!
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