International
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
epa04786677 New York State Police handout composite image showing convicted murderers David Sweat (L) and Richard Matt (R) who escaped from the maximum security Clinton Correctional Facility in Dannemora, New York, USA, 06 June 2015. Sweat was convicted of first-degree murder for the killing of a sheriff's deputy in 2002 and Matt was convicted of murder and kidnapping for beating a man to death in 1997.  EPA/NEW YORK STATE POLICE / HANDOUT EDITORIAL USE ONLY

Bild: EPA/NEW YORK STATE POLICE

Zwei Mörder spektakulär aus New Yorker Gefängnis ausgebrochen – sie gelten als sehr gefährlich



Nach dem Ausbruch von zwei Mördern aus einem Hochsicherheitsgefängnis hat die Polizei im US-Bundesstaat New York eine Grossfahndung eingeleitet. Die flüchtigen Männer werden als sehr gefährlich eingestuft.

Wie die Polizei am Samstag berichtete, wurde die Flucht der 48 und 34 Jahre alten Männer aus der Haftanstalt Dannemora nahe der kanadischen Grenze frühmorgens bemerkt.

Der New Yorker Gouverneur Andrew Cuomo postete nach dem Besuch einer der Ausbruchszellen ein Foto auf Twitter, das ein grosses Loch in der Wand zeigt. Die Zeitung «Plattsburgh Press-Republican» berichtete unter Berufung auf die Behörden, dass die Männer mit Elektrowerkzeugen eine Stahlwand in ihren Zellen aufgebohrt hätten und durch einen Kanalschacht entkommen seien. (feb/sda/dpa)

Abonniere unseren Newsletter

0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Warum erscheint Trump, wenn ich «Idiot» suche? Google-CEO erklärt Algorithmus im Kongress

Die Situation ist bekannt: Ein Verantwortlicher einer grossen Tech-Firma sitzt inmitten des US-Kongresses auf einem Stühlchen und muss die Fragen der Abgeordneten über sich ergehend lassen, die – gelinde gesagt – nicht gerade Digital Natives sind.  

Diesmal war es nicht Mark Zuckerberg, der da «gegrillt» wurde, sondern Sundar Pichai, CEO von Google. In der Anhörung ging es um Gerüchte, Google plane eine Suchmaschine für den chinesischen Markt, und allgemein um die Datensammlung des …

Artikel lesen
Link to Article