International
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Das hier ist Barack Obama in Hanoi – und er gönnt sich gerade ein Sechs-Dollar-Dinner mit Bier



US-Präsident Barack Obama hat in Vietnam die Hemdsärmel aufgekrempelt und sich in einem kleinen Restaurant ein Sechs-Dollar-Dinner mit dem US-Starkoch Anthony Bourdain schmecken lassen.

«Das Stäbchen-Können des Präsidenten ist bestens», schrieb Bourdain anschliessend auf Instagram. Er veröffentlichte ein Foto der beiden auf niedrigen blauen Plastikstühlen an einem Tisch voll Essen, Obama mit Bierflasche in der Hand. «Das Dinner hat sechs Dollar gekostet. Ich habe die Rechnung bezahlt», twitterte Bourdain später.

Die beiden assen am Montagabend nach dem offiziellen Besuchsprogramm Obamas im «Bun cha Huong Lien»-Restaurant offenbar unbehelligt inmitten zahlreicher anderer Gäste. Allerdings drehte Bourdains Filmcrew die Szene. Sie soll später in seiner Fernsehshow gezeigt werden. Eine seiner Shows ist in Deutschland im Fernsehen zu sehen: «Anthony Bourdain - eine Frage des Geschmacks».

Vor dem Restaurant stand eine Menschentraube mit gezückten Handys, die den Präsidenten bei seiner Abfahrt fotografierten. Dort war Obama wieder umringt von Leibwächtern, aber er schüttelte dennoch jede Menge Hände. (sda/dpa)

Von George Washington bis Barack Obama: Alle 44 US-Präsidenten

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Analyse

Donald Trumps christliche Dschihadisten

Christliche Fundamentalisten waren mit dabei, als das Kapitol gestürmt wurde. Sie bilden einen zentralen Bestandteil von Trumps Kampftruppen – und sie sind brandgefährlich.

Kuhhörner, die Flagge der Südstaaten, Wikinger-Felle und Runen: All dies bringen wir in Verbindung mit den Chaoten, welche das Kapitol in Washington gestürmt haben. Wir denken an Neo-Nazis und weisse Herrenmenschen. Gerne übersehen wir die Vielzahl von christlichen Symbolen, die ebenfalls mitgeschleppt wurden, etwa Fahnen, auf denen die Liebe zu Christus verkündet wird.

Die gewalttätigen Proud Boys sind vor dem Sturm gar zum Gebet niedergekniet. Das ist kein Zufall. «Die Extremisten unter den …

Artikel lesen
Link zum Artikel