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President Donald Trump and Ivanka Trump talk with Queen Maxima, second left, of the Netherlands following the G-20 summit event on women's empowerment in Osaka, Japan, Saturday, June 29, 2019. (AP Photo/Susan Walsh)
Donald Trump,Ivanka Trump,Queen Maxima

Mitten drin, aber irgendwie doch nicht ganz dabei: Trumps Tochter Ivanka. Bild: AP

#unwantedivanka – so macht sich das Netz über Trumps Tochter lustig

Noch immer gibt Ivanka Trumps Auftritt am G20-Gipfel im japanischen Osaka zu Reden. Unter dem Hashtag «unwantedivanka» wird die Präsidententochter derzeit in historische Bilder gephotoshopt – und darin wirkt sie überall ziemlich fehl am Platz.



Alles begann mit dem Video, das die französische Regierung in den sozialen Medien verbreitete. Es zeigt Ivanka Trump während einer ziemlich hölzernen Unterhaltung am G20-Gipfel in Osaka. Trump versucht mit Emmanuel Macron, Theresa May und Christine Lagarde ins Gespräch zu kommen – diese scheinen jedoch wenig begeistert von der Anwesenheit der US-Präsidententochter.

Ivanka Trumps Auftritt löste einen Sturm der Entrüstungen aus. Mehrere Politiker der US-Demokraten kritisierten Trumps Rolle als Diplomatin am G20-Gipfel. Die Kongressabgeordnete Alexandria Ocasio-Cortez schrieb auf Twitter: «Es mag die Leute schockieren, aber die Tochter von jemanden zu sein, ist keine Qualifikation. Es schadet unserem Ruf, wenn der Präsident die Dinge nicht ernst angehet und die Welt einfach weiter macht.»

Michael McFaul, ein ehemaliger Botschafter während der Obama-Regierung, beschwerte sich ebenfalls über Trumps Tochter. «Ich hoffe, die Amerikaner werden nicht vergessen, wie absolut bizarr es ist, dass die Tochter eines Präsidenten 1. im Weissen Haus arbeitet, 2. an G20-Gipfeln und bilateralen Treffen teilnimmt und 3. diese inhaltslosen Zusammenfassungen von sich gibt.»

Das Netz spinnt den Faden nun weiter und lancierte kurzerhand den Hashtag «unwantedivanka». Ergebnis: Mithilfe von Photoshop wird die 37-Jährige derzeit in historische Bilder gebeamt.

(ohe)

Ivanka Trump trifft wichtige Leute

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    Alle Leser-Kommentare
  • Gummibär 02.07.2019 14:45
    Highlight Highlight Die POTUS Mützen hätten eigentlich weiß sein sollen aber weil sich das arbeitsame Töchterchen beim Besticken derselben ihre Finger blutig gestochen hat wurde auf rot umgestellt ! Und wenn sie nicht gestorben sind so leben sie heute noch.
    Mein Nachbar, der Habermacher, nennt die Familie "das Vagantenpack"
  • no-Name 02.07.2019 09:51
    Highlight Highlight Neben Churchil in Jalta! 😂😂😂

    Grosses Chino!
  • BeatB_ 02.07.2019 09:13
    Highlight Highlight Hat denn der Nr 45 noch niemand gesagt, dass der "Tochtertag" (ich weiss, heisst jetzt Zukunftstag) am zweiten Donnerstag im November ist.
    Oder ist das bei den Amerikanern an einem anderer Tag?
    • Perimius 02.07.2019 09:45
      Highlight Highlight Ist wohl ein Ganzjahresevent bei denen.
  • Hallo I bims. Ein AfterEightUmViertelVorAchtEsser 02.07.2019 08:24
    Highlight Highlight Wenn Töchter reicher und einflussreicher Väter, ihre politische Position nur deswegen erhalten, weil sie eben dessen Töchter sind. Das kann in der Schweiz nicht passieren. "You dreamer, du!"
    • ands 02.07.2019 09:20
      Highlight Highlight Es ist schon ein Unterschied, ob der Papa das Töchterchen direkt in die Position bringt oder ihr zur Wahl verhilft.
    • Akronymous 02.07.2019 09:44
      Highlight Highlight Martullo
    • Bowell 02.07.2019 09:56
      Highlight Highlight Ich finde es grundsätzlich schön wenn Töchter in die Fussstapfen ihrer Väter treten. Vor allem in der Politik hört man ja immer wieder, dass mehr Frauen in öffentliche Ämter gehören und das sollte man auch unterstützen. Magdalena Martullo-Blocher oder Evelin Widmer-Schlumpf sind da sicher zwei gute Beispiele, unabhängig von der politischen Agenda die sie betreiben/betrieben. Selbstverständlich stehen die beiden in keinem Vergleich mit Ivanka Trump, die ja wirklich der Glaubwürdigkeit der USA schadet.
    Weitere Antworten anzeigen
  • irgendwie so: 02.07.2019 07:29
    Highlight Highlight Ich finde das fies. Echt!

    Da kümmert sich ein Präsident rührend um sein Töchterchen und nimmt es mit zur Arbeit und sie (wieder mal die Tochter (die Frau, nicht der Mann )) kriegt dann schelte.

    Nämlich!
    • Calimoerchen 02.07.2019 07:45
      Highlight Highlight Genau! Es war grad Vater- Tochter- Tag. Die nimmt eh keiner ernst.
  • Fairness 02.07.2019 06:52
    Highlight Highlight Und während der Arbeitszeit ein Buch schreiben. Oder arbeitet sie „ehrenhalber“ gratis, weil sie nicht angestellt werden darf/dürfte?
    • äti 02.07.2019 08:42
      Highlight Highlight 'Schreiben lassen' sollte es heissen. :)
  • Sigmund der Allwissende 02.07.2019 06:34
    Highlight Highlight Zukunftstag. Bring your daugther to work.
  • Maple 02.07.2019 06:14
    Highlight Highlight Danke Watson. You made my day ;)
  • α Virginis 02.07.2019 05:08
    Highlight Highlight Hat da jemand was von Vetternwirtschaft gesagt? (oder war es Mafia????)
    • Simon LeBon 02.07.2019 06:52
      Highlight Highlight Der Begriff Nepotismus oder ganz einfach auch Vetternwirtschaft kommt solchen Vorgängen recht nahe. Einfach widerlich.
    • lilie 02.07.2019 08:01
      Highlight Highlight @a Virginis: He ja, das ist doch der berühmte Sumpf, den Trump trockenlegen wollte!

      Aber wenn Trump seine Spezis bringt, ists natürlich nicht das gleiche. Dann ist es der grösste, schönste und nasseste Sumpf, den die Welt je gesehen hat. 😏

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