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President Donald Trump speaks in the Oval Office of the White House in Washington, Friday, July 26, 2019. Trump announced that Guatemala is signing an agreement to restrict asylum applications to the U.S. from Central America.(AP Photo/Carolyn Kaster)
Donald Trump

Donald Trump: Der US-Präsident hat auf Twitter wieder einmal ausgeteilt. Bild: AP

Nach der neuesten Trump-Attacke kommen diesem CNN-Journalisten die Tränen

Donald Trump hat die US-Stadt Baltimore als Drecksloch bezeichnet. Die Reaktion eines CNN-Journalisten geht nun viral.



US-Präsident Donald Trump hat mit Twitter-Äusserungen über den afroamerikanischen Abgeordneten Elijah Cummings erneut Rassismus-Vorwürfe auf sich gezogen.

Trump schrieb am Samstag bei dem Kurzbotschaftendienst herablassend über die mehrheitlich von Schwarzen bewohnte Stadt Baltimore, die teilweise zum Wahlkreis von Trump-Kritiker Cummings gehört. «Cumming (sic) Wahlkreis ist ein widerliches, von Ratten und Nagern befallenes Drecksloch.» Es sei der «schlimmste» und «gefährlichste» Ort der USA.

FILE - In this Tuesday, April 2, 2109 file photo, House Oversight and Reform Committee Chair Elijah Cummings, D-Md., leads a meeting to call for subpoenas after a career official in the White House security office says dozens of people in President Donald Trump's administration were granted security clearances despite

Einer der härtesten Trump-Widersacher: Elijah Cummings. Bild: AP

«Kein Mensch würde dort leben wollen», fuhr Trump in seiner Twitter-Tirade fort. Damit zielte er offenkundig auf die Kritik des Demokraten Cummings an seiner verschärften Asyl-Politik an der Grenze zu Mexiko. Cummings habe sich über «grossartigen Männer und Frauen des Grenzschutzes» und die Lage an der Südgrenze der USA ausgelassen, während «sein Baltimore-Wahlkreis weitaus schlimmer und gefährlicher» sei.

Sturm der Entrüstung

Trump erntete wie schon vor Kurzem für als rassistisch kritisierte Äusserungen über mehrere demokratische Politikerinnen erneut eine Sturm der Entrüstung.

Die Vorsitzende des Abgeordnetenhauses Nancy Pelosi nannte Trumps Twitter-Botschaften «rassistisch». Cummings sei ein angesehener Kollege und trete für Bürgerrechte und wirtschaftliche Gerechtigkeit ein. «Wir alle weisen die rassistischen Attacken gegen in zurück.»

Der demokratische Bürgermeister von Baltimore, der afroamerikanische demokratische Politiker Bernard Young kritisierte Trumps Rhetorik als «schmerzlich und gefährlich» sowie «völlig unannehmbar».

Cummings selbst twitterte seine Antwort: «Herr Präsident, ich kehre täglich in meinen Wahlkreis nach Hause zurück. Jeden Morgen wache ich auf, und ich gehe raus und kämpfe für meine Nachbarn. Es ist meine verfassungsgemässe Pflicht, die Aufsicht über die Exekutive auszuüben. Aber es ist meine moralische Pflicht, für meine Wähler zu kämpfen.»

CNN-Journalist Victor Blackwell, der aus Baltimore kommt, analysierte die Tweets vor laufender Kamera. Er zeigte auf, dass Trump immer dann das Wort «infested», auf Deutsch «befallen», brauche, wenn er über farbige Personen herziehe.

Nach rund zwei Minuten versagte dem Korrespondenten die Stimme. Trump habe geschrieben, dass «kein Mensch» in Baltimore wohnen wolle, so Blackwell mit feuchten Augen. Er kenne aber viele Menschen, die gerne dort leben würden. «Es gibt viele Herausforderungen, keine Frage, aber die Leute dort sind stolz auf ihre Community

Scharfer Trump-Kritiker

Cummings ist Vorsitzender des Ausschusses für Aufsicht und Reformen im Repräsentantenhaus. Er ist ein scharfer Trump-Kritiker und hatte zuletzt Untersuchungen zu den Zuständen in Sammellagern für Flüchtlinge und Migranten an der US-Grenze angestossen.

Das US-Repräsentantenhaus hatte erst Mitte des Monats «rassistische Kommentare» Trumps gegen vier demokratische Abgeordnete scharf verurteilt. Der Präsident hatte zuvor mit fremdenfeindlichen Tiraden gegen demokratische Abgeordnete für Empörung gesorgt.

Er unterstellte Alexandria Ocasio-Cortez, Ilhan Omar, Rashida Tlaib und Ayanna Pressley unter anderem, die USA zu «hassen», und rief sie auf, in die Herkunftsländer ihrer Familien zurückzugehen. Drei der vier angegriffenen Frauen sind in den USA geboren. Die Attacken wurden in den USA und auch im Ausland scharf kritisiert. (cma/sda/afp)

Diese Demokraten kandidieren gegen Trump

Donald Trumps neuster Tweet löst Sturm der Entrüstung aus

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    Alle Leser-Kommentare
  • Victor Paulsen 29.07.2019 09:56
    Highlight Highlight Trump hat eine ähnliche Auslandsabstammung. Doch nur weil seine Grosseltern aus einem europäischen Land kamen, heisst das nicht, dass das besser ist als eine afrikanische Abstammung. Er sollte sich zuerst das mal überlegen.

    Aber nebenbei. Fast alle Amerikaner sind eigentlich keine. Alle sind erst in den letzten Jahrhunderten nach Amerika gekommen. Die eigentlichen Amerikan, also Indianer, werden nach wie vor als minderwärtig angesehen, obwohl es nach Trumps Darstellung eigentlich genau umgekehrt sein sollte
  • *sharky* 28.07.2019 15:18
    Highlight Highlight Er beleidigt The Wire, eine Todsünde... ☠️
  • bbelser 28.07.2019 14:44
    Highlight Highlight Trumps Attacke gegen Baltimore ist Whataboutism garniert mit seinem üblichen feige kaschierten Rassismus. Die humanitäre Problematik an der südlichen Grenze ist ein weiteres klägliches Versagen dieser Regierung. Welches Konzept, ausser Chaos und Instabilität zu säen, zeigt sich im Umgang mit der zunehmenden Zahl von Flüchtlingen, Migranten und Asylsuchenden? Welche intelligenten, an Rechtsstaatlichkeit und Menschenrechten orientierten Wege geht die Regierung in dieser Krise, die aufs Neue ihren Dilettantismus offenbart. Wem nützen Instabilität und Chaos?
  • roger.schmid 28.07.2019 13:50
    Highlight Highlight Was auch viral geht ist der Hashtag #moscowmitch

    Die Republikaner zählen bei den nächsten Wahlen wieder auf die Unterstützung des Kremls und Mcconnell blockiert jede Massnahme um Manipulationen einen Riegel zu schieben. Das ist doch unfassbar.

    https://www.theguardian.com/us-news/2019/jul/25/us-election-security-republicans-mueller

    • Planet Escoria auch bekannt als Gähn 28.07.2019 14:16
      Highlight Highlight Ist doch logisch.
      Hat man erst mal Macht, gibt man die nur äußerst ungern wieder freiwillig ab.
      Auch wenn man vor den Kameras den Patrioten spielt, während man gleichzeitig das eigene Land verkauft.
    • roger.schmid 28.07.2019 17:18
      Highlight Highlight Dass die Wahlen 2020 sauber ablaufen werden, muss momentan leider schwer bezweifelt werden. Noch einmal vier Jahre Trump wird die sowieso schon schwer angeschlagene Demokratie in den USA wohl nicht überleben.
  • Lumpirr01 28.07.2019 13:01
    Highlight Highlight Dieser US - Präsident wurde gewählt, obwohl sein Verhalten in der untersten Schublade bereits vorher bekannt war. Wie konnte es soweit kommen? Würde mich nicht wundern, wenn er nochmals gewählt würde.....
    • rodolofo 28.07.2019 13:54
      Highlight Highlight Das ist die Quittung für den amerikanischen Ultra-Kapitalismus ohne jeglichen sozialen Ausgleich:
      Die Elite leistet sich teure Privatschulen und bleibt in solchen Internaten unter sich.
      Der Rest der Gesellschaft muss sich mit miserablen staatlichen Grundschulen begnügen, für die meist kein Geld da ist, da die USA ja in der Welt eine Führung- und Polizistenrolle beansprucht, für die es eine super-teure, hoch gerüstete Armee braucht.
      Die fehlende Bildung bei der Mehrheit der Bevölkerung, führt zur Empfänglichkeit für einfache "Lösungen", für Sektierer, Betrüger und Hochstapler...
  • TanookiStormtrooper 28.07.2019 12:12
    Highlight Highlight Demnächst steht wohl wieder ein Fototermin mit Kanye West an, damit Trump "beweisen" kann, dass er kein Rassist ist...
  • Allion88 28.07.2019 11:45
    Highlight Highlight Genau solche shitstorms will trump. In maryland wird er sowieso nicht gewählt (2016 nur 33% stimmen), also schreibt er diesen staat ab und kann dessen probleme "vermarkten".

    Er ist zwar dumm, aber er (oder seine berater) wissen genau, wie er populistisch auf stimmenfang gehen kann
  • barbablabla 28.07.2019 10:18
    Highlight Highlight Wenn alle Latin@s, Afroamerican@s, Frauen und all jene die nur ein bisschen Verstand haben, bei den Wahlen konsequent sind, wäre dieser narzisstische, orange Dämon weg von dieser Verantwortung, der er nie gewachsen war.
    • Basti Spiesser 28.07.2019 14:07
      Highlight Highlight Er hat eben auch Unterstützung in diesen Lagern.
    • Kruk 28.07.2019 14:28
      Highlight Highlight "all jene die nur ein bisschen Verstand haben" genau das ist das Problem. Es werden je länger je weniger mit Verstand.

      Frauen, Latinos, Afroamerikaner und was auch immer.
      Er spricht von jeder Gruppe jene ohne Verstand an und wird so gewählt.
  • Aussensicht 28.07.2019 09:32
    Highlight Highlight Sehr "dünner" Artikel.
    Zum Glück gibts die Kommentare, wo es mehr Informationsgehalt hat.
    • Planet Escoria auch bekannt als Gähn 28.07.2019 11:26
      Highlight Highlight So? Welche denn?
    • Charalar 28.07.2019 11:55
      Highlight Highlight Ja, es hat inhaltlich gehaltvolle Kommentare hier. Deiner gehört nicht dazu.
  • boromeo 28.07.2019 09:28
    Highlight Highlight Frühere Präsidenten sind auf verschiedene Arten um die Ecke gebracht worden. Hier scheint es nicht zu funktionieren. Aber vielleicht "verdient" Amerika ja einen solchen Präsidenten? (ich dachte schon, Busch wäre eine Plage gewesen...…..?)
    • Kruk 28.07.2019 14:30
      Highlight Highlight Auch wenn die USA einen solchen Präsidenten verdienen würde, die Welt tut es nicht.
  • Gawayn 28.07.2019 09:08
    Highlight Highlight Was solls...

    Es ist das Resultat einer vorherrschenden Lebensweise:
    "Get rich or die trying..."
    Das unter allen Umständen. Legal oder illegal.
    Wer es zu was bringt, der hat Recht mit allem was er tut.
    Er kann Steuern hinterziehen, Insolvenz anmelden, somit die Auszahlung der Partner zu prellen
    Und freilich, sozial und wirtschaftlich Benachteiligte beleidigen.

    The new american Way of life...
  • Pana 28.07.2019 08:21
    Highlight Highlight Man stelle sich vor, der Schweizer Bundesrat würde Olten als Drecksloch bezeichnen. Es fehlt der rassistische Kontext, aber ihr wisst was ich meine.
  • Arneis 28.07.2019 02:52
    Highlight Highlight Es sind die letzten Atemzüge einer komplett derangierten Administration.
    • Saraina 28.07.2019 09:38
      Highlight Highlight Hoffen wir es.
    • Ralph Moses 28.07.2019 11:32
      Highlight Highlight Arneis, wenn du das sagst, klingt es so toll! Ich hoffe nichts in der Welt mehr, als dass diese Rattenplage im weissen Haus beendet wird, befürchte allerdings stark, dass wir erst die Hälfte hinter uns haben....
    • Politikinteressierter 28.07.2019 12:07
      Highlight Highlight Hoffe ich auch, aber freu dich nicht zu früh. Es sahen auch die meisten Umfrageinstitute Hillary als Sieger inkl. Nate Silver.
    Weitere Antworten anzeigen
  • swisskiss 28.07.2019 02:05
    Highlight Highlight Artikel im Past Magazine 14. Juni 2017 zu Jared Kushners Investition in Baltimore. 5500 Wohnungen, genannt Kushnerville, die in einem desolaten Zustand sind, weil Kushner sich weigert zu sanieren:"As many as 20,000 people live in these “Kushnervilles,” where residents report rat infestations, backed up pipes, and in one case, maggots wriggling up from a sewage-sodden carpet. The company is notorious for charging tenants exorbitant fees for repairs that go undone, while publicly humiliating anyone who falls even slightly behind on their rent." Das Weisse Haus....
  • Unicron 28.07.2019 01:27
    Highlight Highlight Bitte das electoral college I'm Auge bewahren. Ich denke er bedient nur noch Switch states welche für seine wiederwahl wichtig sind.

    Ach Mann, zum Kotzen, ich habe sooooo keinen Bock auf 4 weitere Jahre Trump.. Aber so wie sich die Demokraten anstellen....
    • Basti Spiesser 28.07.2019 09:06
      Highlight Highlight Jep, zu lange auf dem Nothingburger Müller rumgeritten und billig die Schuld den Russen zugeschoben.
    • rodolofo 28.07.2019 09:21
      Highlight Highlight WIE sollten sie es denn anstellen?
      Gegen Dummheit ist bekanntlich kein Kraut gewachsen...
    • Planet Escoria auch bekannt als Gähn 28.07.2019 14:22
      Highlight Highlight Und wie immer verdreht der kleine Troll Basti alles, damit es in seine Realität passt.
      Für ganz extrem ignorante und ganz besonders dumme: einen Präsidenten im amt kann man nicht anklagen. Dazu gibts Unmengen an rückgratlosen Republikanern die um ihre macht fürchten, wieso es auch kein impeachment gibt. Und zum Schluss, Beweise haben sie genug um nach ende seiner Ära Trump ziemlich lange in den Knast zu bringen. Und als kleines Sahnehäubchen: Die Behinderung der Justiz wurde zweifelsfrei und unumstößlich bewiesen.
      Viel Spaß beim heulen und mir Unsachlichkeit vorwerfen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Neunauge 28.07.2019 01:07
    Highlight Highlight All the media is a stage...
  • Magnum44 28.07.2019 00:48
    Highlight Highlight Ich wusste gar nicht, dass ein Parlamentarier auf Bundesebene für den eigenen Wahlkreis verantwortlich ist. Danke für die Aufklärung Doni.
  • Propeller 28.07.2019 00:42
    Highlight Highlight Äusserst gefährlich was Trump macht und wenn man die Kommentare auf Twitter liest, ist die Anzahl der Befürworter beängstigend. Ein Rassist sondergleichen!
  • AdvocatusDiaboli 28.07.2019 00:33
    Highlight Highlight Baltimore ist ein "von Ratten und Nagern befallenes Drecksloch".

    Als jemand der schon mehrmals dort war muss ich sagen das es auch ein paar tolle Orte gibt in Baltimore. Insgesamt ist Trumps Einschätzung aber auch nicht gerade realitätsenfremdet. Diese Stadt hat extrem viele Probleme, ist aber nicht Hopfen und Malz verloren.
    • Basti Spiesser 28.07.2019 09:09
      Highlight Highlight Von nirgendwo kommt seine Ansicht nicht. Die Art wie er es kommuniziert ist natürlich unter aller Sau. Aber so ist Trump. Und es ist Wahlkampfmodus.
    • lilie 28.07.2019 10:35
      Highlight Highlight @Advocatus: Dein Nick passt ja wie die Faust aufs Auge. 😏

      Es geht nicht darum, ob es Probleme gibt in Baltimore oder nicht. Es geht erstens darum, wie diese Probleme benannt werden (Leute beschimpfen hat noch nie irgendwelche Probleme gelöst), und zweitens geht es darum, warum Trump überhaupt auf diese Probleme zu sprechen kommt: nämlich um einen politischen Gegner zu diffamieren.

      Das ist allerunterste Schublade, eines Staatsoberhauptes unwürdig, erbärmlich und peinlich.
    • D(r)ummer 28.07.2019 11:12
      Highlight Highlight Trump ist nicht ein Typ von der Bar, der spricht wie du... Er ist f*cking Präsident und sollte sich auch dementsprechend anständig ausdrücken können!
    Weitere Antworten anzeigen
  • snowleppard 28.07.2019 00:24
    Highlight Highlight Wenn man seit dem 2. Weltkrieg massiv mehr (60%) in die Kriegswirtschaft investiert als in Bildung (12%) und schon paranoid vor lauter Angriffen ist, die man selbst produziert hat, verwundert es nicht, dass es solche Deppen wie Trump es bis zum Präsidenten schaffen. Das ist euer bester "Mann" - ihr seid echt ne Lachnummer USA!
    • rodolofo 28.07.2019 09:11
      Highlight Highlight Und mir ist aufgefallen, dass die meisten File auf Netflix wie "Black Mirror" aufgebaut sind.
      Das Grundprinzip lautet: "Traue keinem! Gerade der liebe Nachbar, der Dir einen selbst gebackenen Kuchen bringt, könnte der gesuchte Serienmörder sein!"
      Im Falle von Trump ist der Serienmörder nicht einmal lieb und bringt auch keinen Kuchen.
      DARUM glauben die Amis, dass er KEIN Serienmörder ist!
      Ich glaube, jetzt habe ich's gerade kapiert, was in dieser komplett verdrehten und verwirrten "Ami-Psyche" abläuft!
  • Chrigi-B 27.07.2019 23:54
    Highlight Highlight Naja, da hat er mal den Nagel auf den Kopf getroffen 😂.

    Baltimore ist seit Jahren ein Drecksloch, da ist es mir egal was ein CNN Moderator sagt.


    Nun zu Cummings: Dessen Frau hat Millionen in ihrer Stiftung einkassiert, von Firmen die ihr Mann eigentlich beaufsichtigen, regulieren und untersuchen sollte in seinem Aufsichtskommite.
    • swisskiss 28.07.2019 07:01
      Highlight Highlight Chrigi-B: Wie ich es geniesse, wenn sich Trumpisten wie ihr Idol, die eigene Birne am Brett vor dem Kopf anschlagen.
      Jared Kushner, Schwiegersohn und Immobilienhai mit seinen 5500 Wohnungen in Baltimore:"As many as 20,000 people live in these “Kushnervilles,” where residents report rat infestations, backed up pipes, and in one case, maggots wriggling up from a sewage-sodden carpet."
      https://www.pastemagazine.com/articles/2017/06/welcome-to-kushnerville-trumps-son-in-law-his-seed.html
      https://www.palisadesdemclub.org/the_beleaguered_tenants_of_kushnerville
    • rodolofo 28.07.2019 07:10
      Highlight Highlight Höchst wahrscheinlich haben sie in diesem "Drecksloch" mehr Menschlichkeit und mehr Herzlichkeit, als Du!
      Ich war in Meinem Leben schon an Orten, an die niemand hin will.
      Aber gerade dort, wo der Tod sehr nahe ist, sah ich auch das Leben! Die Lebenskräfte waren dort sehr stark!
      Der Massentourismus dagegen drängt immer dorthin, wo es angeblich "schön" sein soll.
      Und er walzt das Schöne dabei platt...
      Und jetzt wünsche ich Dir sturzbesoffene Ballermann-Ferien auf Mallorca.
    • überflüssig 28.07.2019 08:36
      Highlight Highlight chrigi-b

      stop! zu weit gegangen!
      ich und meinesgleichen wollen dich und deinesgleichen nicht mehr hören!

      und da alle diskussion einfach immer nur zwecklos ist, von mir einfach nur noch:

      stop!
      es reicht jetzt!
    Weitere Antworten anzeigen
  • douglasflyer 27.07.2019 23:41
    Highlight Highlight Einfach nur traurig!
  • Cédric Wermutstropfen 27.07.2019 23:40
    Highlight Highlight Vielleicht hatte der Mann auch einfach Heuschnupfen. Macht sich in der Presse natürlich nicht so gut.
    • Bacchus75 28.07.2019 06:49
      Highlight Highlight Oder Tump hat einfach Hirnschwund... obwohl, was schwinden kann müsste ja mal da gewesen sein.

      Cedric, ich hoffe deine Haltung ist nur getrolle oder etwas provozieren...
    • Wander Kern 28.07.2019 07:34
      Highlight Highlight Macht Spass, sich über die Gefühle anderer lustig zu machen, gell?
    • Basti Spiesser 28.07.2019 09:12
      Highlight Highlight @Kern ein CNN-Moderator hat Gefühle? Wahrscheinlich so viel wie Bachelorkandidaten.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Kruk 27.07.2019 23:20
    Highlight Highlight Der Typ macht das einfach bis es für alle normal und somit salonfähig ist.
    Es ist schon beängsigend wenn wir manchmal Leute Sachen sagen hören, für die sie sich vor ein paar Jahren noch geschämt hätten.
    • Darkside 28.07.2019 02:42
      Highlight Highlight Ganz genau. Noch vor zehn Jahren hätte man einen solchen Spinner mit Schimpf und Schande davon gejagt. Aber der Typ kann sich irgendwie alles leisten ohne jegliche Konsequenzen. Teflon-Donald. Das geht aber natürlich auch nur weil die Reps in Washington absolut keine Eier haben und nur auf ihre Wiederwahl bedacht sind, der Zustand der Nation ist denen 💩egal. Eine verdammte Schande.
    • Basti Spiesser 28.07.2019 09:13
      Highlight Highlight Donnie wurde genau wegen dieser Sprache gewählt. Weil er eben spricht wie seine Wähler.
    • klugundweise 28.07.2019 11:33
      Highlight Highlight und das Ganze hat System!
      Gleich tönt es von Johnson über Le Pen bis zu Orban.
      Und dann gibt es bei uns auch kleine Möchtegern-Trumperli wie Köppel, Glarner, Zanetti etc.
      Zum Glück können wir diese mit einem persönlichen "Impeachment" ausrangieren.
  • Alle Aufmerksamkeit dem doofen Prozent 27.07.2019 23:14
    Highlight Highlight Ehrlich. Jetzt langt es langsam mit dem empört und entrüstet sein. Jetzt wäre mal ignorieren angesagt.
    • DER Baron 27.07.2019 23:34
      Highlight Highlight oder handeln
    • rodolofo 28.07.2019 07:12
      Highlight Highlight Und wereliwer ist denn der Empörteste und Entrüstetste in der Runde?
    • Alle Aufmerksamkeit dem doofen Prozent 28.07.2019 09:10
      Highlight Highlight @rodolfo: Trump ist ein egozentrischer Trampel. Das wissen wir und wir müssen nicht alle drei Tage einen Empörungstanz auffführen, wenn er das wiedermal aufreizend zur Schau stellt. Der lacht sich krum darüber, wie er die Agenda mit seinem Schrott zuspamen kann, wie es ihm beliebt.*

      Der einzige Ansatz aus diesem Spiel der Empörungsbewirtschaftung rauszukommen ist m.A. sich nicht mehr zu empören.**

      (* Das ist reiner Wahlkampf, gratis und auf dem Wiederholungseffekt zielend https://lexikon.stangl.eu/1391/wiederholungseffekt/)
      (**Auch nicht über dümmliche Suggestivfragen.)
  • Randy Orton 27.07.2019 23:07
    Highlight Highlight Und sein neuster Clou: er will die Antifa als Terrororganisation einstufen lassen. Langsam zeigt er sein wahres Gesicht, doch nicht mehr als ein Rassist der mit faschistischen Tendenzen liebäugelt.
    • Chrigi-B 27.07.2019 23:55
      Highlight Highlight Sorry, Antifa und Nazigruppen sind Terrororganisationen, die auf Sparflamme köcheln...

      Soviel ich weiss, werden Nazis und Rechtsmilizen in Amerika seit Jahren überwacht.
    • AngelitosHE 28.07.2019 00:12
      Highlight Highlight Die Antifa und Organisation?

      Der kennt die aber schlecht.
    • Roman Loosli 28.07.2019 06:51
      Highlight Highlight Antifa bedeutet antifaschismus. Die blizer hier sind anscheinend freunde vom faschismus.... tragisch.
    Weitere Antworten anzeigen
  • banda69 27.07.2019 22:50
    Highlight Highlight Die Stadt war lange ein Zentrum der Stahlindustrie, verlor aber in den letzten Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts Zehntausende von Stellen.

    Trump hasst wie alle wirtschaftsfreundlichen Rechtspopulisten Menschen, die in Not geraten sind. Das kennen wir ja von der SVP.
    • Til 28.07.2019 02:19
      Highlight Highlight Ja, sie hassen die Opfer des Kapitalismus, weil die ihnen ein schlechtes Gewissen machen.
    • Paedu87 28.07.2019 04:00
      Highlight Highlight Es ist genauso falsch alle wirtschaftsfreundlichen Menschen als Menschen darzustellen welche Menschen in Not hassen. Das ist fast Trump-Niveau...

    • Hyperventilator 28.07.2019 06:25
      Highlight Highlight ...hasst wie alle wirtschaftsfreundlichen Rechtspopulisten, Menschen die in Not geraten sind...Echt jetzt? Was ist denn das für ein einfältiges Geschwurbel!
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