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This June 10, 2017 photo provided by Operation Resolute Support, U.S. Soldiers with Task Force Iron maneuver an M-777 howitzer, so it can be towed into position at Bost Airfield, Afghanistan. Sixteen years into its longest war, the United States is sending another 4,000 troops to Afghanistan in an attempt to turn around a conflict characterized by some of the worst violence since the Taliban were ousted in 2001. They are also facing the emergence of an Islamic State group affiliate and an emboldened Taliban, who by Washington’s own watchdog’s assessment now control nearly half of Afghanistan. (U.S. Marine Corps photo by Sgt. Justin T. Updegraff, Operation Resolute Support via AP)

Seit 18 Jahren dauert der Krieg nun an: US-Soldaten in Afghanistan. Bild: AP/U.S. Marine Corps

Afghanistan Papers: Bericht enthüllt die vernichtende Wahrheit über den Afghanistan-Krieg

Ein heute veröffentlichter Bericht zeigt, wie das amerikanische Volk seit 18 Jahren angelogen wird.



All diese Menschen sind dem Krieg in Afghanistan bisher zum Opfer gefallen, den die USA und Verbündete seit 2001 führen. Und das für nichts, wie ein heute veröffentlichter Insiderbericht belegt. Demnach wurden im zentralasiatischen Land kaum oder keine Fortschritte erzielt.

«Washington Post» veröffentlicht Afghanistan Papers

Obschon der Krieg die USA seit Beginn eine Billion US-Dollar gekostet hat, hat sich die Situation vor Ort kaum verbessert. Dies geht aus den Afghanistan Papers hervor, welche die «Washington Post» heute veröffentlicht hat. Bislang wurden die Ergebnisse des US-Sonderinspektors für den Wiederaufbau Afghanistans unter Verschluss gehalten, doch die «Washington Post» erzwang die Veröffentlichung vor Gericht.

Wie der Bericht enthüllt, wurde das amerikanische Volk von den Präsidenten George W. Bush, Barack Obama und Donald Trump an der Nase herumgeführt. Die Zustände in Afghanistan wurden seit 2002 konsequent beschönigt.

Insgesamt führten die Inspektoren unter der Leitung von John Sopko 600 Interviews mit betroffenen Personen, die im Krieg eine Rolle spielten. Das Resultat ist vernichtend. «Das amerikanische Volk ist konstant belogen worden», sagt Sopko.

Demnach wurden während der ganzen Zeit des Krieges Statistiken manipuliert, damit die US-Bevölkerung glaubt, man sei daran, den Krieg zu gewinnen.

Vernichtende Aussagen von Militärs

Wie Gespräche mit hochrangigen Militärs zutage führten, war den Truppen vor Ort kaum klar, was die eigentlichen Ziele sind. Douglas Lute, Generalleutnant unter Bush und Obama, gab gegenüber den Interviewern im Jahr 2015 zu Protokoll: «Uns fehlte ein grundlegendes Verständnis von Afghanistan – wir wussten nicht, was wir taten.»

Lute fügte hinzu: «Was versuchen wir hier zu tun? Wir hatten nicht den Hauch einer Ahnung, was wir vorhatten. Wenn das amerikanische Volk das Ausmass dieser Dysfunktion kennen würde ... 2400 Menschen starben.»

In einem anderen Interview sagte der pensionierte Navy Seal Jeffrey Eggers, der für Bush und Obama im Krieg war: «Was haben wir für diese Billion Dollar bekommen? War es eine Billion Dollar wert? Nach der Ermordung Osama bin Ladens sagte ich, dass Osama wahrscheinlich in seinem Wassergrab lacht, wenn man bedenkt, wie viel wir für Afghanistan ausgegeben haben.»

President Donald Trump looks on as a U.S. Army carry team moves a transfer case containing the remains of Chief Warrant Officer 2 Kirk T. Fuchigami Jr., of Keaau, Hawaii, who according to the Department of Defense died in Afghanistan, during a casualty return ceremony, Thursday, Nov. 21, 2019, in Dover Air Force Base, Del. (AP Photo/ Evan Vucci)
Donald Trump

Soldaten bringen die Leiche eines Kameraden nachhause, der in Afghanistan gestorben ist. Bild: AP

Ein vernichtendes Fazit zieht James Dobbins, Afghanistan-Sonderbotschafter unter Bush und Obama: «Wir marschieren nicht in ein armes Land ein, um es reich zu machen, und wir marschieren nicht in autoritäre Länder ein, um daraus Demokratien zu machen – wir marschieren in brutale Länder ein, um Frieden zu stiften, und dabei haben wir in Afghanistan klar versagt.»

Das viele Geld, das in den Krieg in Afghanistan floss, hatte gemäss Ryan Crocker, zweimaliger US-Botschafter in Kabul, sogar einen negativen Effekt. «Unser grösstes Projekt war wahrscheinlich die Entwicklung massiver Korruption», sagte Crocker im Interview.

Vergleich mit Pentagon Papers

Die Afghanistan Papers werden nun bereits mit den Pentagon Papers verglichen, die im Jahr 1971 die Lügen über den Vietnamkrieg aufdeckten. Momentan befinden sich noch rund 13'000 US-Truppen in Afghanistan. Möglich, dass der Druck nun wächst, diese so schnell wie möglich abzuziehen.

Donald Trump kündigte bei einem Besuch an Thanksgiving auf dem Bagram-Flugplatz an, die Truppen zwar zu reduzieren. Von einem vollständigen Rückzug wollte er damals aber noch nichts wissen. Die USA würden so lange in Afghanistan bleiben, bis sie einen Deal mit den Taliban hätten. «Oder», so Trump, «wir haben den totalen Sieg und sie wollen den Deal unbedingt machen.»

Nur: Weiss eigentlich irgendjemand, wie dieser totale Sieg überhaupt aussehen würde? Nach heute stellt sich die Frage mehr denn je. (cma)

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226Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • rodolofo 10.12.2019 16:25
    Highlight Highlight Militärische Lösungen führen -wie im konventionellen Landwirtschaftsminister-Krieg gegen den unerwünschten Teil der Natur nur dazu, dass noch mehr und noch fanatischere Terroristen und Schädlinge regelrecht gezüchtet werden!
    Trotzdem wird an der Illusion festgehalten.
    Warum?
    Weil mit dieser Illusion gigantische (Waffen-)Geschäfte gemacht werden!
    Ausserdem kann man die Bürger ängstigen, disziplinieren und ihnen Forderungen nach Bildung, guten Löhnen und Sozialhilfe austreiben...
  • DemonCore 10.12.2019 11:41
    Highlight Highlight Die Kritik am Afghanistankrieg ist scheinheilig. Wären die Amerikaner nicht mit einigen Dutzend anderen Ländern gekommen (übrigens dies Schweiz war anfänglich auch dabei) hätte man zurecht kritisiert dass man die Afghanen im Stich lässt.
  • Der Kritiker 10.12.2019 11:33
    Highlight Highlight Sorry, liebe Kommentarleser und - Schreiber, aber wenn wir hier über Afghanistan und Russland schreiben, jedoch die Situation in den 80ern damit ansprechen, dann muss doch präzisiert werden, dass es nicht die Russen, sondern die Sowjets waren. Das ist nun mal ein Unterschied und zwar ein wesentlicher.
    • Rabbi Jussuf 10.12.2019 22:53
      Highlight Highlight Was daran ist so wesentlich anders?
      Wir hatten danach Tschetschenien und die Ukraine. War doch alles nach dem gleichen Strickmuster wie Afghanistan?
    • rodolofo 11.12.2019 08:08
      Highlight Highlight Russland hat einfach seine alten (sozialistischen) Lügengeschichten durch neue (rechtsnationalistisch-religiöse) Lügengeschichten ersetzt.
      Aber Lügengeschichte bleibt Lügengeschichte!
      Geändert hat sich in diesem Mafia-System nur die Oberfläche, im Innern bleibt es verfault, skrupellos und wertlos...
      Nun müssen wir aber sogleich nachschicken, dass Russland mit dieser Art von "offensiver Verlogenheit" nicht allein steht in unserer Welt, auch wenn Russland die Lüge besonders plump und pseudoraffiniert kultiviert.
      Viel raffinierter sind da Andere (siehe USA, Europa).
      Kacke und Feinkacke...
  • leu84 10.12.2019 10:56
    Highlight Highlight USA und Krieg 😂 Weil die USA aus Vietnam und Irak nichts gelernt hatten, ging es in Afghanistan weiter. Dazu sind sie Weltmeister in Sachen unter den Teppich zu kehren. Afghanistan-Paper's oder Agent Orange. Wenn sie trotzdem ertappt werden, kümmert ds sie nicht.
    Russland odet China sind da nicht besser, nur sind sie automatisch immer die Bösen.
    • rodolofo 10.12.2019 16:30
      Highlight Highlight China kopiert (unvollständig).
      Dieser Unvollständigkeit nennen sie "asiatisch "...
  • Score 10.12.2019 10:23
    Highlight Highlight Oder Bush, Obama und Trump wurden einfach ebenfalls angelogen? Ich kann mir das fast nicht anders vorstellen. Denn gerade Politisch wäre das super gewesen um dem Vorgänger eins auszuwischen und vor allem Trump hätte dies genüsslich auf Twitter verbreitet wenn er gewusst hätte das alles viel schlimmer ist als Obama sagte...
    • Basti Spiesser 10.12.2019 11:08
      Highlight Highlight Sagte er doch, die Kriege bringen nix und er will die Truppen nach Hause holen.
    • michiOW 10.12.2019 16:02
      Highlight Highlight Evtl. war er eben schlau genug zu wissen, dass es auch für ihn schwer wird, eine Lösung zu finden.
  • Hipster mit Leggins 10.12.2019 10:14
    Highlight Highlight Natürlich sind die Opferzahlen hoch und für die Betroffenen ein Disaster. Für einen 20jährigen Krieg gegen einen Gegner der nach dem Prinzip Sharia kämpft und im Tod die Erlösung findet sind sie bescheiden. In den Jahren vor der US-Besatzung starben unter der Taliban-Herrschaft viel mehr Personen. Trump will definitiv raus aus Afghanistan, darum werden jetzt diese "papers" publiziert.
    • DemonCore 10.12.2019 11:46
      Highlight Highlight Ein seltener vernünftiger Kommentar hier. All diese selbstgerechten Besserwisser würden Gift und Falle spucken hätten die USA und 40 andere Länder (darunter auch die Schweiz) die Afghanen im Stich gelassen.

      Wenn man die Watson-Kommentarspalte liest, könnte man meinen die Afghanen freuen sich auf die Niederlage und die Machtübernahme durch die Taliban.
    • wilbur 10.12.2019 14:52
      Highlight Highlight Handkehrum waren viele dieser länder politisch stabil und relativ fortgeschritten, bevor die usa in den 50er jahren das erste mal in den nahen osten kamen...
    • Hipster mit Leggins 10.12.2019 17:01
      Highlight Highlight @wilbur: "politisch stabil", weil es Diktaturen waren und alle politischen Gegner tot oder im Gefängnis waren. "realtiv fortgeschritten" die Fotos die wir jeweils sehen mit der Unterschrift, Mini-Röcke und Rock n Roll in Teheran o.ä. waren eine sehr, sehr kleine Mittelschicht (alles Günstlinge der Diktaturen)
  • Salamikönig 10.12.2019 09:30
    Highlight Highlight Wenn man bedenkt wie viel Armut man mit 1 Billion hätte bekämpfen können...
    • Score 10.12.2019 11:24
      Highlight Highlight Und wieviele Bildungsprogramme um aufzuklären... Noch immer eines der besten Mittel gegen Extremismus...
  • THEOne 10.12.2019 09:19
    Highlight Highlight und wieder ein von den amis hausgemachtes desaster von a-z. erst diie taliban ausbilden und dann gegen sie in krieg ziehen, der schon von anfang an zum scheitern verurteilt war.
    jeder mit nur halbwegs verstand wusste damals schon, es würde ein desaster werden.
    da brauchts keine papers von irgendwas um das zu beweisen
    • DemonCore 10.12.2019 11:48
      Highlight Highlight Falsch. Wer den Amerikanern die Schuld an den Taliban gibt, verfälscht die Geschichte. Die Taliban wurden kurzzeitig von den USA unterstützt. Nicht gegründet und nicht 40 Jahre am Leben erhalten. Reine Pro Taliban Propaganda hier.
    • Kruk 10.12.2019 21:22
      Highlight Highlight Demon, die USA haben diverse Mujahidingruppen im Kampf gegen die Sovjets massiv unterstützt, allein Hekmatyars hizb e islame hat über eine halbe Milliarde dollar von den USA erhalten. Damals wurde diese Ideologie gepflanzt und aus diesen Gruppen sind die Taliban, aus Pakistan kommend, stark geworden.
      Bist du dir sicher das diese Bewegung ohne diese Unterstützung so mächtig geworden wäre?
    • DemonCore 11.12.2019 16:10
      Highlight Highlight Das ist kompletter Unsinn. Die USA haben von Anbeginn weg den moderaten / säkularen Widerstand gegen die Taliban unterstützt. Ein absolut durchsichtiger Narrativ um den Krieg schlecht zu reden. Afghanistan war wie der Kosovo-Krieg einer der wenigen 'guten' Kriege. Ihr saugt euch absurde Theorien aus den Fingern, warum hinter diesen Interventionen nicht doch ein finsterer Plan steckt. Warum hatte die Koalition wohl pazifistische Mitglieder wie die Verlierer des 2. WK (J,D) und demokratische Kleinstaaten wie Schweden und die Schweiz?
  • walsi 10.12.2019 09:19
    Highlight Highlight Nun ja, so überraschend ist das nicht und wer wollte konnte es schon lange wissen. Die MSM haben einfach nicht darüber berichtet.
    • Nick Name 11.12.2019 09:44
      Highlight Highlight Was genau ist «darüber»?
      Was genau sind die «MSM»?

      «Die MSM haben einfach nicht darüber berichtet» ist in erster Linie eine unsinnige (oder vielleicht auch gezielte) Pauschalisierung ohne jeglichen Beleg.

      Dass es in Afghanistan allgemein und der Einsatz der US im Besonderen nicht rund läuft, wurde in den letzten Jahren wohl in fast jedem Medienprodukt berichtet, das überhaupt etwas zu Afghanistan publiziert(e).
  • paule 10.12.2019 08:23
    Highlight Highlight Und die Waffenindustrie kauft sich im Hintergrund die Politiker!
  • Friedhofsgärtner 10.12.2019 08:06
    Highlight Highlight Lute fügte hinzu: «... 2400 Menschen starben.»

    Nope Lute. Das sind bloss die Amerikaner die starben.
  • AdiB 10.12.2019 08:05
    Highlight Highlight Obwohl in afgahnistan jedes flugzeug, jeder frachter, jeder lastwagen so gut wie möglich kontrolliert wurden, stieg der opium handel aus afghanistan an.🤔

    Es gab generäle, die eine lösung zur bekämpfung der taliban hatten. Obwohl soviel geld ausgegeben wurde, war nie genug geld für mehr truppen, um wirklich präsenz zu markieren und um die taliban effektiv zu bekämpfen. Es machte/macht den anschein als wolle man mit den taliban handeln und sie nicht besiegen. Das einzige, was die taliban zum handeln haben, ist opium.🤔
    Jetzt bleibt aber die frage offen, in was floss soviel geld?
  • Stef96 10.12.2019 07:57
    Highlight Highlight Der Einmarsch in Afghanistan ist illegal, völkerrechtswidrig & ohne Beschluss des UN-Sicherheitsrates. Packt eure Sachen und lasst das Land endlich in Ruhe und Frieden. Es kann doch nicht sein, dass die Amis gefühlte 50 Jahre gewise Länder in die Steinzeit bomben. Der Krieg begann mit einer Lüge und endet mit einer Lüge. Es lebe die Menschheit :-)
    • DemonCore 10.12.2019 12:00
      Highlight Highlight Kreuzfalsch und schlicht gelogen. Die USA und 40 andere Nationen hatten das Einverständnis von Massoud, dem Anführer vom Talibanfreien Afghanistan.
    • B-Arche 10.12.2019 14:32
      Highlight Highlight Das hat nur ein "klitzekleines" Problem:

      Wenn man das so überhastet tut wie bei den Kurden (das sich hastig zurückziehen damit der Trailerpark einen wiederwählt) sind noch einmal mehr IS Kämpfer wieder frei.
      Auch in Afghanistan sind tausende IS Terroristen inhaftiert und ein Rückzug der US Truppen würde die alle wieder auf freien Fuss setzen.
    • Stef96 11.12.2019 06:30
      Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte formuliere deine Kritik sachlich und beachte die Kommentarregeln.
  • tagomago 10.12.2019 06:45
    Highlight Highlight Regel Nummer 1 im Leben: Vertraue niemals dem Militär.
    • kupus@kombajn 10.12.2019 08:00
      Highlight Highlight Das sehe ich, Pazifist und resoluter Militärgegner, nicht so. Ich stamme aus einem kriegsversehrten Land und hatte mit hochrangigen Militärs zu tun. Meine Erfahrung zeichnet ein anderes Bild: Zitat James Dobbins: "...wir marschieren in brutale Länder ein, um Frieden zu stiften". Hochrangige Militärs glauben wirklich daran, das der (vermeintlich unvermeidbare) Waffeneinsatz einem edlen Ziel dient. Das Problem sind nicht die Militärs, das Problem sind die politischen Entscheidungsträger.
    • Wasmanvonhieraussehenkann 10.12.2019 10:22
      Highlight Highlight «Uns fehlte ein grundlegendes Verständnis von Afghanistan – wir wussten nicht, was wir taten.»

      Das ist doch genaue diese gefährliche Arroganz. Da können noch so hehre Ziele dahinter stehen. Viel Geld und moderne Waffen bringen nicht einfach so Frieden.
    • tagomago 10.12.2019 14:15
      Highlight Highlight @kupus. Diese Meinung respektiere ich aber ich teile sie nicht wirklich. Das Militär pusht die politischen Entscheidungsträger nur allzu häufig dazu zu handeln.
  • Raffaele Merminod 10.12.2019 06:44
    Highlight Highlight Es gibt keinen Krieg ohne Lügen. Krieg ist immer eine Lüge.
    • Mat_BL 10.12.2019 07:53
      Highlight Highlight Oder wie es Senator Hiram Johnson 1914 sagte: "Das erste Opfer des Krieges ist die Wahrheit."
  • WID 10.12.2019 06:07
    Highlight Highlight Die Frage "Was haben wir für eine Billion Dollar bekommen?" wurde vom falschen gestellt. Im Mund eines Waffenproduzenten ist das nicht mehr so unklar: Umsatz, Gewinne und Übungsmöglichkeiten.
    • Kruk 10.12.2019 10:50
      Highlight Highlight https://www.google.com/url?sa=t&source=web&rct=j&url=https://www.zeit.de/politik/ausland/2010-06/afghanistan-rohstoffvorkommen-lithium&ved=2ahUKEwiSq-Ox5armAhUT5aYKHcOZAQYQFjALegQIAhAB&usg=AOvVaw3GL0xB_xbC8WPQfq52H8EU&cshid=1575971036314

      Vielleicht wollen sie sich etwas sichern?
      Afghanistan grenzt durch den Wakhan korridor an China, da müssen die Amis schon eine ihnen wohl gesinnte Regierung installieren.
      😁
    • WID 10.12.2019 11:22
      Highlight Highlight @Kruk: super Link, danke.
    • Kruk 10.12.2019 17:02
      Highlight Highlight WID, bitte.
      Wäre ja dann sowohl für die Waffenfritze wie für die Drogenheinis und die Rohstoffmönche ein gewinn.
      Auch die "Mutter der Bomben" wurde ja in Afghanistan getestet, damals um Nordkorea einzuschüchtern.
      Von dem her, hast du absolut recht.
  • SeboZh 10.12.2019 05:40
    Highlight Highlight Irgendwie bleibt die Überraschung aus bei mir. Nach den bereits erlogenen Gründen für die Invasion im Irak, war dies ja mehr als klar....
  • Spooky 10.12.2019 04:05
    Highlight Highlight Hat Obama demfall gelogen?
    Schwer zu glauben!
    • hopplaschorsch12 10.12.2019 06:33
      Highlight Highlight träum du mal schön weiter!
    • Raffaele Merminod 10.12.2019 06:43
      Highlight Highlight In keinem Krieg wird nicht gelogen
    • Spooky 10.12.2019 07:41
      Highlight Highlight @hopplaschorsch12
      @Raffaele Merminod


      Aber Obama ist doch eine Lichtgestalt, nicht?
      Immerhin hat er den Friedensnobelpreis bekommen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Kruk 10.12.2019 03:54
    Highlight Highlight Lute fügte hinzu: «Was versuchen wir hier zu tun? Wir hatten nicht den Hauch einer Ahnung, was wir vorhatten. Wenn das amerikanische Volk das Ausmass dieser Dysfunktion kennen würde ... 2400 Menschen starben.»
    Habe ich da etwas falsch verstanden? Sind denn nur amerikanische Soldaten Menschen?
  • Kong 10.12.2019 02:01
    Highlight Highlight vor Jahren kam im 10vor10 ein Bericht von US Soldaten in einem Bergdorf in Afghanistan... dabei schilderte ein Offizier schonungslos die Missstände. Diverse Quellen (Internet, Bücher, Reportagen) zeigten die Probleme und man fand leicht Infos ... daher etwas überraschend, das es diese Papers als Beweis noch brauchte. Wie einer bereits schrieb, die Rüstungsindustrie hat davon profitiert... das ist nicht zu unterschätzen, was zählt schon das Leben eines Zivilisten ohne Lobby oder das eines Soldaten, der schöne Heldenbeerdigung kriegt. Tragisch. Aber man weiss es, wenn man will...
    • DemonCore 10.12.2019 12:02
      Highlight Highlight Afghanische Mädchen haben auch profitiert. Ihr beklatscht jetzt, dass man sie nun im Stich lässt. 👍
    • WID 11.12.2019 08:20
      Highlight Highlight @ Kong: vielleicht ist der Bericht ja absichtlich publik geworden um von den wahren Interessen abzulenken: Waffenhandel, Waffentests, Rohstoffsicherung, Machterhalt
  • Rabbi Jussuf 10.12.2019 01:17
    Highlight Highlight Ich verstehe nicht, was an diesen Papers so sensationell neu sein soll. Ist doch alles längst bekannt.
    Darüber sollte man nicht vergessen, dass nicht die Amis das Schlamassel angerichtet haben, sondern die Sowjets.
    Die Amis mussten später dort rein, sie hätten sonst ihr Gesicht verloren. Was danach kam, war in der Tat eine einzige Katastrophe.
    Das Land würde ohne die Amis garantiert nicht besser aussehen und Tote hätte es garantiert genau so viele gegeben.
    • HabbyHab 10.12.2019 05:09
      Highlight Highlight ..nein? DIe Amis haben die Taliban erst überhaupt so "hochgezüchtet".
    • Bruno S.1988 10.12.2019 07:59
      Highlight Highlight @Rabbi
      du verstehst wohl einiges nicht.
      Die Geschichte wiederholt sich. Die Rebellen ausrüsten um sie dann einige Jahre später wieder zu bekämpfen. Der gemeinsame Nenner? Das Aufrüsten. Ob den Feind oder die eigenen Soldaten. Hauptsache der militärisch-industrielle Komplex, wovor uns Eisenhower bereits 1961 gewarnt hat, verdient daran!
      Benutzer Bild
    • do u know Xonco The Muffin Man -The Muffin Man 10.12.2019 08:44
      Highlight Highlight Amis mussten später dort rein, sie hätten sonst ihr Gesicht verloren?

      Aha, um nicht sein Gesicht zu verlieren Zigtausend Tote in Kauf nehmen?

      Wer auch immer so was unterstützt gehört meiner Meinung nach, nun, ich lass es lieber, ist ja kein Rechtsfreier Raum hier....
    Weitere Antworten anzeigen
  • McBeans 10.12.2019 00:26
    Highlight Highlight Schaut euch die Doku „Restrepo“: da werden Soldaten in Afghanistan auf einer Mission begleitet: Ziel Frieden in ein Tal zu bringen welches von der Taliban kontrolliert wird. Es gibt sogar eine Fortsetzung, welche die neue Einheit begleitet welche übernimmt: schonungslos wird der Krieg aufgezeigt und wie eigentlich keine Fortschritte erzielt werden. Dafür sterben unzählige junge Soldaten völlig sinnlos... 🙁
  • FoxSinBan 10.12.2019 00:26
    Highlight Highlight Auf Netflix gibts die Serie Restrepo beschreibt perfekt die Amis und Ihr Kampfeinsatz.

    1. Unter hohen Verlusten einen weit entfernten Komandoposten errichten.

    2. Diesen 3 Jahre halten mit weiteren Verlusten. Kein Fortschritt mit den lokalen Einwohner erzielen.

    3.Den Posten aufgeben und alles in die Luft jagen.

    4. Es als grossen Sieg feiern ± Documentation die alles glorifiziert

    Trauriger nachtrag: Die dörfler welche mit den Amis kooperiert haben wurden ca 2 wochen danach von IS kämpfern verbrannt.
  • Canniuanos 10.12.2019 00:05
    Highlight Highlight Komplexe Frage(n), einfache Antwort:
    Benutzer Bild
    • Fandall 10.12.2019 11:13
      Highlight Highlight Was noch fehlt ist der andere Kreislauf, wo die Wirtschaft das wieder aufbaut was das Militär vorher zerstört hat...
  • Zauggovia 09.12.2019 23:44
    Highlight Highlight Das interessante an den USA ist, dass die Generäle und hohen Militärs intelligenter und weniger kriegstreiberisch sind, als die Politiker, wohl auch weil Letztere nicht ihren eigenen Kopf hinhalten müssen.

    Jedenfalls, ein überstürzter Rückzug der US-Truppen wird ein Machtvakuum und Anarchie hinterlassen. Guter Rat ist teuer.
  • AdvocatusDiaboli 09.12.2019 23:42
    Highlight Highlight Es hat sich alles bestens gelohnt, weil es nun einem grossen Teil der Frauen in Afghanistan etwas besser geht als vorher, wo sie als weniger Wertvoll als Nutztiere eingestuft und behandelt wurden.

    Das ist etaws das Schweizer generell nicht verstehen wollen. Hier geht es nur immer um Blitzt also ruhig.
    • trio 10.12.2019 06:28
      Highlight Highlight Mit einer Billion hätte man den Frauen bestimmt auch in einer anderen Form helfen können.
    • Schlumpfinchen #notmeus 10.12.2019 07:08
      Highlight Highlight Afghanistan hat 1963 das Frauenstimmrecht eingeführt, nur so 10 Jahre vor der Schweiz und 30 vor Appenzell. Den Frauen gings erst schlecht, als die Amerikaner die Taliban hochgezüchtet haben. Nur so. Hört auf Frauen für eure absurden Argumentationen zu missbrauchen. Mit der Billion hätte man Frauen gut auch anders helfen können. Schulen bauen z.B., aber das hätten die Afghanen vor den Kriegen wohl sogar selber noch hingekriegt.
    • Baccaralette 10.12.2019 09:03
      Highlight Highlight Oh mit einer Billion hätte man ganz andere Projekte aufziehen können, bei denen verdammt nochmal nicht ein Mensch hätte sterben müssen.

      Und nein, den Frauen da geht es überhaupt nicht viel besser. Immer noch nicht.
  • bbelser 09.12.2019 23:38
    Highlight Highlight Der präsidiale Idiot wird sich nun heldenhaft den Rückzug ans Revers heften, selbstverständlich ohne auch nur das geringste Positive in Afghanistan bewirkt zu haben, und natürlich ohne Reparationen oder Wiederaufbau.
    Dafür wird er dann dankbar wiedergewählt werden.
    Tote US-Soldaten werden als Pathos-Futter missbraucht, während die Veteranen entwürdigt an ihrer Opiod-Abhängigkeit elend verrecken. Derweil sind die toten Afghanen sowieso schon ad acta gelegt und vergessen.
    Gewissenlose Kriegsgewinnler haben 1 Billion verdient.
    Bleibt nur: auf den nächsten Einmarsch zu warten.
  • Joe Smith 09.12.2019 23:22
    Highlight Highlight Lute fügte hinzu: « ... 2'400 Menschen starben.» Es ist immer wieder von neuem faszinierend, dass für die Amerikaner nur die amerikanischen Soldaten Menschen sind.
  • Asmodeus 09.12.2019 23:12
    Highlight Highlight Hat Bush mittlerweile seine Pipeline bekommen? War ja der einzige echte Grund einzumarschieren.
    • Fandall 10.12.2019 11:15
      Highlight Highlight Die Mohnfelder sind ja auch nicht zu verachten.
  • Erklärbart 2.0 09.12.2019 22:58
    Highlight Highlight "Wenn das amerikanische Volk das Ausmass dieser Dysfunktion kennen würde ... 2'400 Menschen starben."

    Falsch Herr Leutnant, es starben über 156'000 Menschen. Das Leben von Soldaten ist nicht mehr Wert als der Zivilisten oder der Journalisten, geschweige denn der afghanischen Bevölkerung.
    • Asmodeus 10.12.2019 10:50
      Highlight Highlight Defakto ist es in diesem Fall sogar eher weniger wert.
      Die Zivilisten sind nämlich nicht extra in ein fremdes Land einmarschiert um Tod und Elend zu bringen.
  • willi22 09.12.2019 22:52
    Highlight Highlight Noch nie hat Krieg irgendwas Positives bewirken können. Ausser eine erneute Chance, dass die Menschheit und insbesondere die Amerikaner dies endlich erkennen mögen.
    • HabbyHab 10.12.2019 05:11
      Highlight Highlight Ach, für die Waffenhersteller ist Krieg super.
    • Canniuanos 10.12.2019 12:13
      Highlight Highlight Mit Verlaub, aber diese Aussage ist mir ein wenig zu populistisch-plakativ. Also ich für meinen Teil bin unseren Vorfahren immer noch dankbar, dass sie damals die Habsburger rausgeschmissen haben und dies trifft bestimmt auch auf andere Gemeinschaften weltweit zu, welche sich durch Krieg von einem tyrannischen Regime befreiten.

      Solang Du natürlich nur Angriffskriege meintest, müssen wir nicht diskutieren.
  • Nick Name 09.12.2019 22:50
    Highlight Highlight Das wär doch jetzt mal ausnahmsweise richtiger Stoff gewesen für die «alternativen Medien».

    Warum wohl wars keiner?...
    • walsi 10.12.2019 09:23
      Highlight Highlight Die alternativen Medien haben darüber schon lange berichtet, es waren die MSM die schwiegen.
    • Nick Name 10.12.2019 09:27
      Highlight Highlight @walsi: «Bislang wurden die Ergebnisse des US-Sonderinspektors für den Wiederaufbau Afghanistans unter Verschluss gehalten, doch die «Washington Post» erzwang die Veröffentlichung vor Gericht.»
      Und welche «alternativen Medien» haben diese Informationen wann publiziert?
    • walsi 10.12.2019 12:01
      Highlight Highlight @Nick: Weil es diese Veröffentlichung nicht brauchte. Gespräche mit mit ehemaligen Soldaten und andere Quellen haben schon lange gezeigt, dass das was von der Regierung kommt mit der Realität nicht übereinstimmen kann.

      https://kenfm.de/tagesdosis-3-8-2018-amerikas-vergessener-krieg/
    Weitere Antworten anzeigen
  • T13 09.12.2019 22:50
    Highlight Highlight "Obschon der Krieg die USA seit Beginn eine Billion US-Dollar gekostet hat, hat sich die Situation vor Ort kaum verbessert."
    Vor ort nicht aber in den geldbeuteln der privaten firmen und personen/politikern die mit krieg geld verdienen herscht dadurch höchstimmung.
  • geissenpetrov 09.12.2019 22:36
    Highlight Highlight Bevor der Krieg gegen den Terror begann, gab es lediglich eine handvoll islamische Terroristen - jetzt mehrere Tausend.
    • Phippu Skriminelli 09.12.2019 23:21
      Highlight Highlight Die Russen und die Amis haben aus normalen Menschen eure"Islamischen Terorristen gezüchtet"! All die Bodenschätze wo für euch ausgelündert wurden habt ihr bis heite nicht geschätzt.
    • DemonCore 10.12.2019 03:46
      Highlight Highlight mja.. klar... die Taliban bestanden seit mindestens den 80er Jahren, überzogen das Land in den 90ern mit einem blutigen Bürgerkrieg und standen ende 90er davor das ganze Land zu übernehmen.
    • Schlumpfinchen #notmeus 10.12.2019 07:25
      Highlight Highlight @DemonCore, gefliessentlich den Einmarsch der Sowjets vergessen und dass die Amerikaner in Afghanistan Dschihadisten ausgebildet haben, um die Sowjets aus dem Land zu vertreiben? Als die Sowjetunion zusammenbrach hatten die dann dummerweise noch Waffen, aber keine Zukunft. Etwa so sind die Taliban entstanden.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Kaishakunin 09.12.2019 22:31
    Highlight Highlight Ja, was für ein Wunder. Im Krieg wird gelogen, er ist immer zerstörerisch, die Propaganda-Maschine läuft immer auf Hochtouren.
    Fighting for peace is like f...ing for virginity.
  • Oh Dae-su 09.12.2019 22:29
    Highlight Highlight Auch schön hierzu die mittlerweile 6 Jahre alte Doku von Vice: This is what winning looks like
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    • DemonCore 10.12.2019 03:44
      Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte formuliere deine Kritik sachlich und beachte die Kommentarregeln.
    • Fritz N 10.12.2019 09:39
      Highlight Highlight @Demon Vice International war mal ziemlich gut in Kriegsdokus... Gute alte Zeit :)
    • DemonCore 10.12.2019 11:18
      Highlight Highlight .. in einer längst vergangenen Zeit in einer Galaxie weit weg? 😁
  • Flötist 09.12.2019 22:24
    Highlight Highlight "3'814 private Auftragnehmer der USA"

    Wer ist das? Kann mir keinen Raum draus machen.
    • geissenpetrov 09.12.2019 22:39
      Highlight Highlight https://de.wikipedia.org/wiki/Milit%C3%A4risch-industrieller_Komplex

      https://de.wikipedia.org/wiki/Privates_Sicherheits-_und_Milit%C3%A4runternehmen
    • Walter Sahli 09.12.2019 22:41
      Highlight Highlight Dürften vorwiegend Söldner sein.
    • Goon 09.12.2019 22:42
      Highlight Highlight Blackwater etc
    Weitere Antworten anzeigen
  • Bruno S.1988 09.12.2019 22:15
    Highlight Highlight Mehr Zivilisten als Taliban getötet. So bekämpft man nicht den Terror. So liefert man den Terroristen die nötigen Argumente zur Rekrutierung!
    ...bei diesen Zahlen fragt man sich wer eigentlich die Terroristen sind. Den Opferzahlen zufolge wäre die Antwort eindeutig!
    • Butschina 10.12.2019 02:45
      Highlight Highlight Das sind die Gesamtzahlen. Somit auch Zivilisten die von den Taliban getötet wurden. Klar sind die USA auch für tote Zivilisten verantwortlich, aber der weit grössere Teil geht auf das Konto der Taliban.
    • DemonCore 10.12.2019 03:44
      Highlight Highlight Weisst du von wem die Zivilisten getötet wurden?
    Weitere Antworten anzeigen
  • So en Ueli 09.12.2019 22:12
    Highlight Highlight Dieser Bericht dürfte für alle wohl keine besonders grosse Überraschung sein. Das die Kriege der Amis keinen Nutzen haben, ist klar. Für das braucht es keine Enthüllungen.
    • Der Kritiker 10.12.2019 09:22
      Highlight Highlight Nun gut, aber das militärische Eingreifen der Amis kann sehr wohl ihren Nutzen haben. Am Ende des Tages läuft in der US Militärpolitik vieles schief, aber heute noch verdanken wir den Amerikanern unsere Freiheit.
    • karl_e 10.12.2019 11:10
      Highlight Highlight Kritiker, ich muss dich kritisieren: Auch den Russen verdanken wir unsere Freiheit. Ohne die vorrückende Rote Armee wäre die Invasion 1944 kaum möglich gewesen. Das wird gerne vergessen, der Anteil der pösen Russen an der Befreiung wurde im Kalten Krieg systematisch kleingeredet.
    • Schlumpfinchen #notmeus 11.12.2019 05:45
      Highlight Highlight Wir leben also in Freiheit, weil die Amerikaner mit mehreren Ländern im nahen Osten Krieg führen, um die angeblich zu demokratisieren, nachdem sie die demokratischen Regierungen selbst weggeputscht haben? Steile These. Wären diese Kriege nicht, gäbe es auch kaum mehr Terroristen in Europa und die Rechtsnationalen, die täglich an unserer Freiheit sägen, hätten keinen Nährboden.
      Die letzte sinnvolle Intervention der Amerikaner war in den 1940ern, dafür kann man ihnen dankbar sein. Danach eher weniger.
  • Bruno S.1988 09.12.2019 22:11
    Highlight Highlight Der Krieg hat sogar die 8 jährige Präsidentschaft eines Friedensnobelpreisträgers überstanden...
  • Silent_Revolution 09.12.2019 22:06
    Highlight Highlight Eine weitere Wahrheit:

    Opiumexport in der Region vor dem Stellvertreterkrieg in den 80ern nicht vorhanden. Lediglich Iran und der lokale Markt wurde versorgt.

    Danach nahm das Geschäft kontinuierlich zu und erreichte ihren Höhepunkt in der Zeit des US-Angriffskrieges bis hin zur Deckung von über 90% des Weltmarkts.

    Haben verarmte Bauern in einem 40 jährigen Konflikt ein Opiumimperium erschaffen und die Amis finden trotz hochauflösender Sat-Pics und ständigen Drohnenflügen über Dekaden keine Mohnfelder?

    Nein, der Handel ist wie schon in Nicaragua, Marseille, Albanien, Vietnam CIA approved!
    • Biggie Smalls 10.12.2019 00:14
      Highlight Highlight opium handel in albanien? 🤨
    • Der Kritiker 10.12.2019 09:24
      Highlight Highlight Biggie Smalls: über albanische Häfen.
    • Silent_Revolution 10.12.2019 14:59
      Highlight Highlight Biggie Smalls

      Noch heute kommt fast das ganze Heroin über Albanien nach Europa. Mit denselben Strukturen die damals erschaffen wurden.

      Die CIA war fast 20 Jahre 80er - weit in die 90er nachweislich in engem Kontakt mit den Mudjaheddin in Afghanistan, haben sie bewaffnet, zum Kampf angeleitet und an die Macht gepusht.

      Die ersten CIA Aktivitäten zugunsten der UCK belaufen sich bis auf das Jahr 1992.

      Die UCK hat ihrerseits enge Verbindungen zu den Mudjaheddin und deswegen zum Heroin. Wer hat diesen Kontakt wohl hergestellt?!

      https://www.solidaritaet.com/neuesol/2001/41/balkan.htm
    Weitere Antworten anzeigen
  • Uretsukitoshi Ruebario 09.12.2019 22:03
    Highlight Highlight https://www.tulsi2020.com/
  • NumeIch 09.12.2019 21:52
    Highlight Highlight Schon die Sowjetunion hat sich an Afghanistan die Zähne ausgebissen. Dass es den USA anders ergehen würde, konnte man nicht ernsthaft glauben. Dass die USA nun ihr zweites Vietnam erleben ist traurig. Viele unnötige zivile Opfer und ebenso bei beiden Kriegsparteien.
    • Jättelattejaterö 10.12.2019 02:30
      Highlight Highlight Die Zähne ausbeissen fing an, als die USA den Mudjhedin Waffen und Ausbildung heimlich zukommen liessen.
  • Schlaf 09.12.2019 21:52
    Highlight Highlight Der Mohn könnte in dieser kranken Geschichte auch eine nicht unwichtige Rolle spielen.

    Schliesslich geht man davon aus, dass ca. 80% der weltweiten Produktion aus Afghanistan stammen. (Schlafmohn)
    • Basti Spiesser 09.12.2019 22:04
      Highlight Highlight Richtig, und die CIA ist und bleibt immernoch der grösste Drogenschmuggler.
  • MrJS 09.12.2019 21:46
    Highlight Highlight Und das alles nachdem die Russen zuvor das selbe Schicksal in diesem Land erlebt haben...
    • DemonCore 10.12.2019 03:43
      Highlight Highlight Nur waren die Russen nicht da um eine islamo-faschistische Theokratie zu verhindern, sondern um eine kommunistische Marionettenregierung an der Macht zu halten.
    • HabbyHab 10.12.2019 09:44
      Highlight Highlight @DemonCore ach und die USA haben alles möglichst säkular gehalten. Natürlich. Besonders bei der Unterstützung der Taliban :)
    • Schne 10.12.2019 09:57
      Highlight Highlight Man kanns auch anders deuten. Die Russen hatten tatsächlich ein Interesse am Gebiet, während die Amis nur irgend ein "Drecksloch" brauchen um ihr Kriegsmaterial zu verballern, damit ihre Wirtschaft nicht völlig abkackt.
    Weitere Antworten anzeigen
  • just sayin' 09.12.2019 21:45
    Highlight Highlight „Obschon der Krieg die USA seit Beginn eine Billion US-Dollar gekostet hat, hat sich die Situation vor Ort kaum verbessert.“

    ich gehe regelmässig in’s gym um fit zu bleiben. lege ich pro woche ein kilo an muskeln zu? nein. mein ziel ist, dass mein (alternder) körper fit bleibt.

    wie afghanistan heute aussehen würde, hätte niemand den fundis die stirn geboten ist mehr als fragwürdig.

    weiter bin ich mir ziemlich sicher, dass die afghanen froh drum sind, dass ihre kinder wieder zur schule gehen können und nicht mehr dem fundi-brainwash ausgeliefert sind.

    • geissenpetrov 09.12.2019 22:00
      Highlight Highlight Es gibt viele Afghanen in der CH, die Du fragen kannst, weswegen sie ihre Heimat verliessen. Die allermeisten kamen erst nach dem Einfall der USA, und ihrer Verbündeten, zu uns.
      > Dein Beispiel ist ein billiger Versuch, das Morden des Westens schönzureden.
    • felixJongleur 09.12.2019 22:05
      Highlight Highlight Wieder zur Schule gehen? In welchen Provinzen z.B.?
    • Basti Spiesser 09.12.2019 22:28
      Highlight Highlight Das Stirne-Bieten, sowie dass was sie dort angerichtet haben (und nich vieles mehr) macht die Amis doch selber zu „fundis“.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Chääschueche 09.12.2019 21:45
    Highlight Highlight Eine ebenfalls interessante Frage währe: Was passiert, wenn die USA sich aus allen Ländern dieser Welt zurückziehen?

    Die USA sind kriegstreiber das stimmt. Aber irgendwie geben Sie mir persönlich auch ein gewisses Mass an "Sicherheit" wenn ich an Russland und China denke...

    Aber Ja: Die USA darf keine offiziellen und innoviziellen Kriege mehr führen. Denn die einzigen die Profitieren sind die Rüstungsfirmen...Und wir bezahlen es durch Haufenweise Flüchtlinge...
    • Basti Spiesser 09.12.2019 22:05
      Highlight Highlight „Die USA sind kriegstreiber das stimmt. Aber irgendwie geben Sie mir persönlich auch ein gewisses Mass an "Sicherheit" wenn ich an Russland und China denke...„

      Dieses Sicherheitsgefühl gibt dir nicht die USA, sondern ihre Propagandakanäle Hollywood und Co.
    • w'ever 09.12.2019 22:17
      Highlight Highlight @wenn die USA sich überall zurückziehen würde, bricht vermutlich als erstes die militärindustrie zusammen, an der viele ami-jobs hängen.
      die USA muss diese industrie um jeden preis am leben erhalten.

      was in den ländern passiert in denen sie abziehen ist schwierig zu sagen. vermutlich dasselbe wie mit der krim. der kleine schwache wird geschluckt und etwas wie die NATO meint, "nana, das ist aber nicht nett".
    • dievobern 09.12.2019 22:19
      Highlight Highlight Die Zivilisten aus den Kriegsländerm bezahlen es indem sie sterben, Verwandte verlieren, Bildung nicht mehr möglich ist und/oder aus ihrem Land fliehen müssen.
      Wir bezahlen im Vergleich dazu herzlich wenig.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Andi7 09.12.2019 21:32
    Highlight Highlight Einmal mehr erschreckend, obwohl nicht sehr überraschend. Und einmal mehr wird kaum jemand zur Verantwortung gezogen werden und vor einem Gericht wegen Kriegsverbrechen verurteilt.
    Wer so viel Chaos und Leid verursacht, schafft auch Nährboden für Terror.
  • Rumbel the Sumbel 09.12.2019 21:29
    Highlight Highlight In der Politik wird nicht nur dort oder wegen Krieg allgemein gelogen. Bei uns gehts auch nicht ohne.
  • homo sapiens melior 09.12.2019 21:28
    Highlight Highlight Jemand überrascht?
    Logisch Denkende sehen das längst so. Ich geh davon aus, dass die als Politiker getarnten Lobbyisten und ihre Speichellecker diesen Krieg am Laufen hielten, weil sie mit Armeeausrüstung und Waffenlieferungen verdammt viel Geld machen.
    Spontan fallen mir SVP und FDP ein und deren Verbindungen zur Waffenindustrie. Damit führt die Schweiz zwar selbst keinen Krieg, verdient aber daran, dass sie Kriege am Laufen hält. Unserer Regierung kommts auch gelegen. Weil die Rüstungsindustrie grosszügig Steuern in die Kassen spült. Und so sind alle zufrieden. Ausser den Ermordeten.
    • Selbst-Verantwortin 09.12.2019 22:07
      Highlight Highlight Kannst du uns erklären, wie SVP und FDP entschieden, den Afghanistan Krieg zu führen oder wie sie daran verdienen?
      Wer jedes Thema auf Schuldige in einer oder zwei Parteien zurück führt, ist möglicherweise etwas eindimensional oder hat eine Phobie.
    • Asmodeus 09.12.2019 23:15
      Highlight Highlight SVP und FDP stehn ganz ganz eng hinter der RUAG und rate mal an welchem Krieg die eifrig verdient hat.

      Ganz zu schweigen von diversen Söldnerfirmen mit Sitz in der Schweiz und schweizer Firmen die unter der Hand vom Krieg profitiert haben und noch immer tun.
    • homo sapiens melior 09.12.2019 23:32
      Highlight Highlight Das hab ich zwar nicht gesagt. Ich machte nur die Verbindung von Kriegs-Profiteur zu Kriegs-Profiteur. Aber beantworten kann ich dir deine Frage trotzem.
      Laut Erich Gysling liefert die Schweiz Waffen an alle Beteiligten im Afghanistan-Krieg. Mit etwas Googeln findet man dazu allerlei Meldungen. Und laut Lobbywatch lobbyieren für die Rüstungsindustrie mindestens 7 von der SVP, 6 von der FDP, 5 CVP, 2 BDP und 1 GLP. Das wären dann nicht 1 oder 2 Parteien sondern 5. Zufrieden?
      So sind nun mal die Fakten. Ich kann nicht einfach andere erfinden, weil dir die nicht gefallen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Gummibär 09.12.2019 21:28
    Highlight Highlight https://www.washingtonpost.com/graphics/2019/investigations/afghanistan-papers/documents-database/

    Insgesamt 611 Dokumente.

    Es kommen Erinnerungen an den Vietnamkrieg wach.

    • *klippklapp* 09.12.2019 22:52
      Highlight Highlight Das traurige ist, dass man zu Zeiten der Pentagon-Papers noch empört war.

      Heute sind wir (und leider auch die Amis) so abgestumpft, dass man nur müde mit der Schulter zuckt...

      Das es nicht überraschend ist, ist kein Grund sich nicht zu empören. Oder besser gesagt, weil es nicht überraschend ist, sollten wir uns umso mehr empören!
  • Cas 09.12.2019 21:26
    Highlight Highlight Bitter!
    Auch wenn man bedenkt, was mit diesen Menschenleben, diesen verschwendeten Kriegsjahren und dem Haufen Geld alles Sinnvolles hätte angestellt werden können auf dieser Welt...
    • DemonCore 10.12.2019 11:40
      Highlight Highlight Man hätte ungestört viel mehr Mädchen unterdrücken, einen rückständigen Gottesstaat einrichten, die Knaben mit religiösem Hass aufpumpen und einen weltweiter Rückzugsort für islamische Terroristen sein können.
  • Franz v.A. 09.12.2019 21:26
    Highlight Highlight *Trump, «wir haben den TOTALEN SIEG und sie wollen den Deal unbedingt machen.»*

    Errinnert irgendwie an alte Zeiten (1939)
    Weitere Antworten anzeigen
  • Berner_in 09.12.2019 21:25
    Highlight Highlight Die einzigen Gewinner: Die Waffenindustrie und deren Aktionäre... Geldreichtum bestehend aus Blutzoll...
    Was hätte man damit alles zum Wohle der Menschheit anstellen können...
    • Phippu Skriminelli 09.12.2019 23:17
      Highlight Highlight Ruag mischt da mit. Nur die Schweizer sind halt neutral!
  • Basti Spiesser 09.12.2019 21:23
    Highlight Highlight „Wie der Bericht enthüllt, wurde das amerikanische Volk von den Präsidenten George W. Bush, Barack Obama und Donald Trump an der Nase herumgeführt. Die Zustände in Afghanistan wurden seit 2002 konsequent beschönigt.“

    Echt jetzt? Bis jetzt waren das doch immer böse Verschwörungstheorien...
  • Walter Sahli 09.12.2019 21:19
    Highlight Highlight Über 155'000 getötete Menschen in Afghanistan, weil 2001 vorwiegend saudische Terroristen die TwinTowers mit 3'000 Menschen drin zum Einsturz gebracht haben...und Linderung ist nicht in Sicht.
    Der Rüstungsindustrie dürfte dieses Leid herzlich egal sein. Geld stinkt ja bekanntlich nicht, nicht wahr?!
    • HabbyHab 10.12.2019 05:22
      Highlight Highlight Und dann schön mit den Saudis kuscheln. Die haben ja viel Öl.
  • marcog 09.12.2019 21:16
    Highlight Highlight Warum überrascht mich das nicht? Die Aktion war ja schon fast so sinnlos wie der Vietnamkrieg...
    • BeatBox 09.12.2019 21:23
      Highlight Highlight Kann nicht sein, das sind doch alles nur Verschwörungstheorien! ;-) Ach nein?

      Ok, hier wurde gelogen, Aber sonst sagen sie immer die Wahrheit! *LOL*
    • DemonCore 10.12.2019 03:41
      Highlight Highlight Weder der Vietnamkrieg noch der Afghanistankrieg waren sinnlos.
    • redeye70 10.12.2019 06:44
      Highlight Highlight Die Parallelen sind frappant. Die Amerikaner lassen sich aber auch immer wieder in solche Kriegsabenteuer reinziehen. Das Volk lernt einfach nicht daraus.
    Weitere Antworten anzeigen

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