Aktivisten projizieren Anti-ICE-Parolen an Hauswände in Hollywood – in Nacht vor Oscars
In der Nacht vom 14. auf den 15. März haben Aktivisten in Los Angeles Parolen gegen die US-amerikanische Einwanderungsbehörde (ICE) an die Hauswände des Hollywood Boulevards projiziert.
Hinter der Aktion steht die Gruppe «Maramoto». Sie setzen sich gegen die «ICE» ein und verlangen Gerechtigkeit für die Personen, die von der Behörde festgenommen werden.
Die Parolen wurden mit Beamern projiziert, die auf den Ladeflächen von Trucks auf den Strassen von Hollywood aufgebaut wurden.
Bereits an den Grammy Awards im Februar hatte die Gruppe einen unscheinbaren Auftritt. Prominente, wie die Sängerinnen Ariana Grande und Billie Eilish und auch Hailey und Justin Bieber trugen Ansteck-Pins, auf denen die Worte «ICE OUT» standen. Diese sind von der Gruppe Maramoto.
Damit setzten die Promis ein Zeichen gegen die Einwanderungsbehörde und für die Gerechtigkeit der Betroffenen.
In der kommenden Nacht, vom 15. auf den 16. März (Schweizer Zeit) finden in denselben Strassen des Hollywood Boulevards die Oscar-Verleihungen statt. Ob die anwesenden Prominenten ebenfalls wieder Pins tragen werden ist nicht bekannt. (nib)
