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Iran-Krieg: USA kündigen Abzug von 5000 Soldaten aus Deutschland an

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USA kündigen Abzug von 5000 Soldaten aus Deutschland an ++ Trump: «Kämpfe im Iran beendet»

Der aktuelle Nachrichten-Ticker zu dem von der Trump-Regierung und Israel gestarteten Krieg gegen den Iran und zur US-Aussenpolitik.
02.05.2026, 06:0702.05.2026, 06:07
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6:47
Libanon: Zwölf Menschen bei israelischen Angriffen getötet
Trotz Waffenruhe zwischen Israel und der proiranischen Hisbollah-Miliz dauern die gegenseitigen Angriffe an. Das libanesische Gesundheitsministerium teilte laut der staatlichen Nachrichtenagentur NNA mit, bei israelischen Angriffen auf Orte im Südlibanon seien zwölf Menschen ums Leben gekommen und 25 weitere verletzt worden. Eines der Opfer sei ein Kind. Die israelische Armee äusserte sich zu den Vorfällen zunächst nicht.

Israels Armee teilte auf der Plattform Telegram mit, sie habe mehrere mit Sprengstoff beladene Drohnen und eine Rakete abgefangen, die ihre Soldaten im Südlibanon bedroht hätten. Mehrere Abfangraketen seien gestartet worden. Laut Medienberichten wurden im Südlibanon und in Nordisrael vier israelische Soldaten leicht verletzt.

Offiziell gilt im Krieg zwischen der Hisbollah und Israel eine Waffenruhe. Faktisch kommt es aber täglich zu Angriffen beider Seiten. Die israelischen Streitkräfte sind auch mit Bodentruppen im Südlibanon aktiv. Der Libanon selbst ist offiziell keine Konfliktpartei. Im Zuge des Iran-Kriegs war auch der Konflikt zwischen Israel und der Hisbollah erneut eskaliert.

Die USA dringen angesichts der fragilen Waffenruhe auf direkte Gespräche zwischen Israel und dem Libanon auf höchster Ebene. Die Waffenruhe hatte US-Präsident Donald Trump Mitte April nach Gesprächen mit dem israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu und dem libanesischen Präsidenten Joseph Aoun verkündet. (sda/dpa)
6:05
USA kündigen Abzug von 5000 Soldaten aus Deutschland an
US-Verteidigungsminister Pete Hegseth hat den Abzug von etwa 5000 US-Soldaten aus Deutschland angeordnet. Man gehe davon aus, dass der Abzug innerhalb der nächsten sechs bis zwölf Monate abgeschlossen sein werde, teilte ein Sprecher des Pentagons der Deutschen Presse-Agentur mit. (sda)
Mehr dazu erfährst du hier.
21:55
Trump an Kongress: Kämpfe im Iran sind beendet
US-Präsident Donald Trump hat die Kampfhandlungen im Iran in einem Brief an den US-Kongress für beendet erklärt. Seit Beginn der Waffenruhe am 7. April habe es keine Gefechte zwischen dem Iran und den USA gegeben, heisst es in einem von Trump unterzeichneten Brief des Weissen Hauses, der der Deutschen Presse-Agentur vorliegt. «Die am 28. Februar 2026 begonnenen Feindseligkeiten sind beendet.»

Relevant sind Trumps Aussagen auch deshalb, weil zum Wochenende theoretisch das Zeitfenster ausläuft, in dem er den Krieg noch führen darf. Dem Gesetz War Powers Resolution von 1973 zufolge darf der Präsident maximal 60 Tage lang die Offensive befehligen - dann braucht er die förmliche Zustimmung des Parlaments.

Trump: Passen Truppenstärke falls nötig an
In dem Schreiben, das an den Sprecher des Repräsentantenhauses, Mike Johnson, adressiert ist, heisst es weiter: «Trotz des Erfolgs der Operationen der Vereinigten Staaten gegen das iranische Regime und der anhaltenden Bemühungen um einen dauerhaften Frieden bleibt die Bedrohung, die der Iran für die Vereinigten Staaten und unsere Streitkräfte darstellt, erheblich.» Entsprechend passe das Verteidigungsministerium seine Truppenpräsenz in der Region weiter an, sofern das nötig sei.

Er werde den Kongress weiter entsprechend der gesetzlichen Vorgaben über sein Vorgehen informieren. (sda/dpa)

21:35
Inhaftierte iranische Friedensnobelpreisträgerin nach Gesundheitskrise hospitalisiert
Die iranische Friedensnobelpreisträgerin Narges Mohammadi wurde nach einer nach Angaben ihrer Stiftung «katastrophalen Verschlechterung ihres Gesundheitszustands» aus dem Gefängnis in ein Spital verlegt. Die Narges-Stiftung teilte mit, Mohammadi sei vom Gefängnis in Zanjan in ein örtliches Spital in der gleichnamigen Provinz transferiert worden.

Familie und Unterstützerinnen hatten wochenlang auf dringende medizinische Versorgung gedrängt – offenbar ohne Erfolg, bis die Verlegung am Freitag erfolgte. Im Februar hatte die Stiftung mitgeteilt, Mohammadi befinde sich im Hungerstreik. Im März hiess es, ihr Gesundheitszustand sei sehr schlecht, sie habe möglicherweise einen Herzinfarkt erlitten und ihr werde spezialisierte medizinische Versorgung verweigert.

Mohammadi gehört zu den bekanntesten Menschenrechtsaktivistinnen des Iran. 2023 wurde ihr der Friedensnobelpreis für ihren Kampf gegen die Unterdrückung von Frauen und für Menschenrechte und Freiheit zuerkannt. (mke)

21:34
Khamenei-Botschaft zum Tag der Arbeit: Iran sei «als Militärmacht aufgestiegen»
Der iranische Staatsmedien haben am Freitag eine Botschaft veröffentlicht, die dem Obersten Führer Mojtaba Khamenei anlässlich des iranischen Tags der Arbeit und des Lehrertags zugeschrieben wird. Khamenei, der seit seiner Ernennung zum neuen Obersten Führer vor mehr als sieben Wochen nicht öffentlich in Erscheinung getreten ist, lobte darin Arbeiter und Lehrer und rief die Bevölkerung zur Unterstützung einheimischer Produkte auf. Betriebe sollten Entlassungen wenn immer möglich vermeiden.

In der Botschaft heisst es, der Iran sei «nach jahrelangen Anstrengungen als Militärmacht aufgestiegen». Lehrende sollten die «iranisch-islamische Identität in die Gedanken und Seelen der Jugend» einpflanzen. Es ist bereits die zweite Khamenei zugeschriebene Erklärung innerhalb einer Woche. Am Donnerstag hatte er einen kompromisslosen Kurs für die Region bekräftigt und Nachbarländer provoziert. (mke)

21:01
Trump behauptet, USA hätten mehr Waffen denn je – Experten widersprechen
US-Präsident Donald Trump erklärte vor seiner Abreise vom Weissen Haus, die USA seien militärisch bestens ausgerüstet: «Wir sind vollständig bestückt und einsatzbereit. Wir haben mehr als das Doppelte von dem, was wir hatten, als dies begann.» Zudem kritisierte er seinen Vorgänger Joe Biden dafür, der Ukraine US-Waffen geliefert zu haben.

Interne Einschätzungen des Verteidigungsministeriums sowie eine Analyse des Center for Strategic and International Studies (CSIS) zeichnen jedoch ein anderes Bild: Demnach wurden in den sieben Wochen des Iran-Kriegs mindestens 45 Prozent der Bestände an Präzisionsraketen verbraucht, mindestens die Hälfte der THAAD-Raketenabwehrraketen sowie knapp 50 Prozent der Patriot-Luftabwehrraketen. Experten warnen vor einem «kurzfristigen Risiko», in einem künftigen Konflikt die Munition zu verknappen. Zwar hat das Pentagon Verträge zur Ausweitung der Raketenproduktion unterzeichnet, doch bis Ersatzsysteme geliefert werden können, dauert es laut CSIS drei bis fünf Jahre. (mke)
20:11
Israelische Angriffe im Südlibanon trotz Waffenruhe: Sechs Tote
Trotz bestehender Waffenruhe zwischen Israel und der Hisbollah hat die israelische Armee die südlibanesische Ortschaft Habbouch angegriffen. Dabei wurden laut dem libanesischen Gesundheitsministerium sechs Menschen getötet, darunter eine Frau und ein Kind. Acht weitere Personen wurden verletzt.

Die israelische Armee bestätigte den Angriff und erklärte, vor dem Einsatz sei eine Evakuierungsanweisung ausgegeben worden. Die Auswirkungen der Angriffe würden noch untersucht.

Bereits am Vortag waren bei israelischen Angriffen im Südlibanon mehr als ein Dutzend Menschen getötet worden. Seit Beginn des jüngsten Konflikts Anfang März wurden laut dem libanesischen Gesundheitsministerium mehr als 2600 Menschen getötet. (mke)
20:09
Trump: Iran-Optionen sind Deal oder «die Hölle aus ihnen herausbomben»
US-Präsident Donald Trump hat seine Optionen gegenüber dem Iran auf zwei Szenarien reduziert: einen Friedensdeal oder eine massive militärische Eskalation. «Wollen wir hingehen und einfach die Hölle aus ihnen herausbomben und sie für immer erledigen? Oder wollen wir versuchen, einen Deal zu machen. Das sind die Optionen», sagte Trump vor Journalisten beim Verlassen des Weissen Hauses. Er bestätigte dabei, am Vorabend ein aktualisiertes Briefing des US-Zentralkommandos zu militärischen Optionen erhalten zu haben.

Persönlich ziehe er einen Neustart der Bombardierungen nicht vor, so Trump: «Aus menschlicher Sicht würde ich es vorziehen, es nicht zu tun.» (mke)
20:03
Umfrage: Mehrheit der Amerikaner hält Iran-Krieg für einen Fehler
Laut einer neuen Umfrage von Washington Post, ABC News und Ipsos bezeichnen 61 Prozent der US-Bevölkerung den Militäreinsatz gegen den Iran als Fehler. Zum Vergleich: Im Mai 2006 sagten dasselbe 59 Prozent über den Irak-Krieg, 1971 äusserte sich rund ein Drittel ähnlich über den Vietnamkrieg.

Unter Demokraten lehnen rund 90 Prozent den Einsatz ab, bei Unabhängigen sind es 71 Prozent. Bei Republikanern bezeichnen ihn 19 Prozent als Fehler. Bei den nächsten Schritten sind die Meinungen gespalten: 48 Prozent befürworten einen Friedensdeal mit dem Iran, auch wenn er für die USA ungünstiger ausfällt; 46 Prozent sprechen sich für härtere Verhandlungen aus, notfalls mit Wiederaufnahme militärischer Massnahmen.

Wirtschaftlich zeigt sich die Bevölkerung zunehmend unter Druck: 23 Prozent gaben an, finanziell zurückzufallen – im Februar waren es noch 17 Prozent. Die gestiegenen Benzinpreise haben bereits Auswirkungen: 44 Prozent fahren weniger Auto, 42 Prozent haben Haushaltsausgaben gekürzt und 34 Prozent ihre Reisepläne geändert. Die Hälfte der Befragten erwartet, dass die Benzinpreise in den nächsten zwölf Monaten weiter steigen. (mke)
19:56
Trump zu Vorschlägen des Irans: «Ich bin nicht zufrieden»
In den Bemühungen um ein Ende des Iran-Kriegs ist US-Präsident Donald Trump mit den bisherigen Vorschlägen aus Teheran nicht zufrieden. Angesprochen auf einen neuen iranischen Vorschlag sagte Trump vor Journalisten, der Iran wolle einen Deal machen, aber «ich bin nicht zufrieden damit».

In den vergangenen Wochen waren die Gespräche zwischen Washington und Teheran ins Stocken geraten. Es gilt weiterhin eine Waffenruhe, die Trump einseitig und ohne zeitliche Begrenzung verlängert hatte.

Teheran übergab nach Angaben der staatlichen Nachrichtenagentur Irna jüngst einen neuen Vorschlag an die Vermittler in Pakistan. Irans staatlicher Fernsehsender Irib vermeldete, Aussenminister Abbas Araghtschi habe in mehreren Telefonaten seine Amtskollegen in der Region über «neue Initiativen im Zusammenhang mit der Beendigung des Krieges» informiert. Über Inhalte der neuen Initiative wurde zunächst nichts bekannt. (sda/dpa)

19:55
Iran übermittelt neue Vorschläge zur Kriegsbeendigung
Nach stockenden Gesprächen zwischen den USA und dem Iran hat Teheran über die staatliche Nachrichtenagentur Irna bekanntgegeben, einen neuen Vorschlag an Vermittler in Pakistan übergeben zu haben. Aussenminister Abbas Araghtschi informierte laut dem staatlichen Sender Irib mehrere regionale Amtskollegen – darunter Minister der Türkei, Ägyptens, Katars, Saudi-Arabiens, des Iraks und Aserbaidschans – über «neue Initiativen im Zusammenhang mit Beendigung des Krieges». Am Morgen hatte Araghtschi zudem mit EU-Aussenbeauftragter Kaja Kallas telefoniert.

Eine Bestätigung Pakistans zur Übergabe des Vorschlags lag zunächst nicht vor. Über den Inhalt der Initiative wurde nichts bekannt. Es gilt weiterhin eine Waffenruhe, die US-Präsident Donald Trump einseitig und ohne zeitliche Begrenzung verlängert hatte. (mke)

21:21
Libanon: Soldat bei israelischem Angriff getötet
Bei einem israelischen Luftangriff im Südlibanon sind nach Armeeangaben ein Soldat und Angehörige von ihm getötet worden. Der Angriff habe das Wohnhaus der Familie in der Region Nabatija getroffen, teilten die libanesischen Streitkräfte mit. Israels Militär äusserte sich auf Anfrage nicht zu den Vorwürfen.

Die libanesische Nachrichtenagentur NNA meldete am frühen Abend erneut zahlreiche Angriffe im Süden des Landes. Seit gestern seien mehr als 70 Angriffe in den Regionen um die Hafenstadt Tyrus und die umkämpfte Stadt Bint Dschubail gezählt worden. Dabei seien mehrere Menschen getötet und verletzt worden. Weitere Häuser und Infrastruktur seien zerstört worden. Seit Beginn des Krieges Anfang März wurden nach Angaben des Gesundheitsministeriums in Beirut 2.586 Menschen getötet.

Israels Armee meldete am Abend, dass ein israelischer Soldat im Südlibanon getötet worden sei. Lokalen Medien zufolge kam er bei einem Angriff der Hisbollah mit einer mit Sprengstoff geladenen Drohne ums Leben. Laut Israels Militär wurde ein weiterer Soldat bei dem Vorfall verletzt.

Das israelische Militär teilte mit, dass am Abend ein Geschoss aus dem Libanon auf offenes Gelände in Nordisrael gestürzt sei. Zudem sei ein «verdächtiges Flugobjekt» abgefangen worden, ehe es nach Israel vorgedrungen sei. Im Norden des Landes hätten deshalb die Warnsirenen geheult. Die israelische Armee teilte auch mit, dass Soldaten einen rund 140 Meter langen Tunnel der Hisbollah im Südlibanon zerstört hätten.

Im Zuge des Iran-Kriegs war auch der Konflikt zwischen Israel und der Hisbollah im Libanon erneut eskaliert. Die libanesische Armee und die Regierung in Beirut sind keine aktive Kriegspartei.

Nach mehreren Wochen des Krieges vereinbarten Israel und die libanesische Regierung zuletzt eine Waffenruhe. Die Angriffe zwischen Israels Armee sowie der Hisbollah gehen jedoch weiter. Auch israelische Truppen sind weiterhin im Südlibanon stationiert. (sda/dpa)
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Die Vorgeschichte

  • Israel und die USA starteten am 28. Februar 2026 gross angelegte Angriffe auf Iran. Teheran reagierte mit Raketen- und Drohnenattacken gegen Israel sowie US-Stützpunkte in der Region.
  • Irans oberster Führer Ali Chamenei wurde getötet, ebenso zahlreiche Militärs. Sein Sohn Mojtaba wurde Nachfolger, ist aber verletzt und bisher nicht öffentlich aufgetreten.
  • Der Konflikt hat sich auf den Nahen Osten ausgeweitet, mit Angriffen u.a. in Katar, den VAE, Saudi-Arabien und Bahrain sowie Kämpfen im Libanon. Auch US-Soldaten wurden getötet.
  • Die USA geben unterschiedliche Kriegsziele und Rechtfertigungen an – von der Zerstörung des iranischen Atomprogramms bis hin zu einem möglichen Regimewechsel.
  • Am 8. April einigten sich die Kriegsparteien auf eine zweiwöchige Waffenruhe. US-Präsident Donald Trump verlängerte diese danach einseitig. Die Aufnahme von neuen Verhandlungen stockt weiterhin. Die für die Weltwirtschaft wichtige Strasse von Hormus ist weiterhin blockiert.
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Jacques #23
28.02.2026 08:18registriert Oktober 2018
Hab erst vor zwei Tagen hier geschrieben, dass Nethanjahu Trump dann schon sagt, was er tun müsse.

Voilà.
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Zanzibar
28.02.2026 08:10registriert Dezember 2015
Hoffentlich gelingt es die Mullahs von der Macht zu drängen und dass die Iranische Bevölkerung wieder frei leben kann, nach europäischem Vorbild.
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SamsonP
28.02.2026 08:08registriert April 2024
Immer am Wochende, damit die Börsen nicht überreagieren. Man kann schon bald darauf gehen. Wäre interessant zu sehen, wie der Gold-Kurs bzw Edelmetalle allgemein reagiert hätten. Schade, immer wenn auch mal die kleinen Anleger hätten profitieren können, wird es sogar auf geopolitischer Ebene verhindert. Jetzt wird klar, warum der Goldpreis gestern Abend bzw bei US-Marktöffnung rapide gestiegen ist, da waren wohl nicht die kleinen Anleger die treibenden Kräfte.
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