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Trump warnt eindringlich vor «Monster»-Sturm «Dorian»



Storm clouds gather as Tropical Storm Dorian moves toward St. Michael Parish, Barbados, on Monday, Aug. 26, 2019. Much of the eastern Caribbean island of Barbados shut down on Monday as Dorian approached the region. (AP Photo/Chris Brandis)

Dorian nimmt Fahrt auf. Hier in St.Michael Parish auf Barbados, 26. August. Bild: AP

US-Präsident Donald Trump hat die Bewohner der Südostküste der USA mit eindringlichen Worten vor dem herannahenden Hurrikan «Dorian» gewarnt. Die Vorhersagen deuteten auf einen «Monster»-Sturm hin, erklärte Trump am Donnerstagabend (Ortszeit) in einer Videobotschaft.

«Alles deutet darauf hin, dass er sehr hart zuschlagen wird und, dass es sehr gross wird», sagte Trump über den Hurrikan, der ab Sonntag oder Montag als Sturm der Stärke vier von fünf auf die US-Küste treffen könnte.

epa07801592 A handout graphic released by the National Oceanic & Atmospheric Administration (NOAA) shows the five-day forecast track of Hurricane Dorian over the Atlantic Ocean (Issued 29 August 2019). Dorian is projected to become a Catagory four hurricane on its landfall in Florida.  EPA/NOAA / HANDOUT  HANDOUT EDITORIAL USE ONLY/NO SALES

Wo trifft Dorian auf Land? Eine Prognose der National Oceanic and Atmospheric Administration (NOAA). Bild: EPA

«Es sieht so aus, als wenn es ein absolutes Monster sein könnte», sagte Trump weiter. Es gebe Befürchtungen, dass der Wirbelsturm genauso folgenreich werden könnte wie einst Hurrikan «Andrew» - oder gar noch schlimmer.

Trumps Videobotschaft:

Als «Andrew» 1992 als Sturm der Kategorie fünf auf die Ostküste Floridas traf, kamen Dutzende Menschen ums Leben. Die Schäden in verschiedenen Bundesstaaten beliefen sich damals auf rund 43 Milliarden US-Dollar.

«Dorian» sammelt derzeit über dem warmen Wasser des westlichen Atlantiks seine Kraft und gilt mit Windböen von bis zu 170 Kilometern pro Stunde inzwischen als Hurrikan der Stufe zwei.

Lebensmittellieferungen für betroffene Region

Trump appellierte an die Menschen in den Küstenstaaten, sich auf den Sturm vorzubereiten. «Seien sie wachsam, bleiben sie sicher - und Gott schütze sie.» Die Regierung habe die besten Experten mobilisiert und schicke Nahrungsmittel sowie Wasser in das Gebiet. Auch Evakuierungen seien nicht ausgeschlossen.

«Dorian» befand sich am Donnerstag noch über dem westlichen Atlantik, und es war noch unklar, wo genau der Hurrikan auf das Festland treffen würde.

Wegen des Hurrikans sagte Trump auch eine seit Langem geplante Reise nach Polen ab, wo er ab Sonntag an den Gedenkveranstaltungen zum Ausbruch des Zweiten Weltkriegs teilnehmen sollte. Nach Florida ist auch für Teile des US-Bundesstaats Georgia wegen «Dorian» der Notstand ausgerufen worden. Gouverneur Brian Kemp erklärte am Donnerstag (Ortszeit), der Wirbelsturm könne katastrophale Auswirkungen haben. (sda/dpa/afp)

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Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
12Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Crissie 30.08.2019 21:55
    Highlight Highlight Und dann wirft er anschliessend wieder Küchenpapierrollen unter's Volk...
  • Basti Spiesser 30.08.2019 18:18
    Highlight Highlight Hmmm... kleiner Seitenhieb an Prinz Andrew oder Andrew McCabe? Wir werden sehen...
  • Fernrohr 30.08.2019 08:32
    Highlight Highlight Er hat nämlich Schiss um seine Protzervilla mit Golfplatz!
  • Vanessa_2107 30.08.2019 08:29
    Highlight Highlight Vor allem wird er Puerto Rico verschonen und zieht Richtung Mar el Lago, Trumps Besitz....Karma???
  • Moelal 30.08.2019 08:06
    Highlight Highlight Der Trump mit seiner frühkindlichen Sprache.......
  • walsi 30.08.2019 07:47
    Highlight Highlight Da das dort regelmäßig passiert sollte man davon ausgehen können, dass die Leute sich schon rechtzeitig mit dem nötigsten, Wasser, Nahrung, Schutzmaßnahmen usw., ausgerüstet haben. Wenn nicht, dann sind die selber Schuld für alles was kommt.
    • one0one 30.08.2019 09:08
      Highlight Highlight Ja so mit einem Snikers und ein bisschen Wasser kann so ein Hurricane ganz lauschig sein.... Vollpfosten 🙄
    • Hexentanz 30.08.2019 09:31
      Highlight Highlight Wie man ja bei uns davon ausgeht,
      dass es jedes Jahr Schneit und somit
      die Leute schon wissen,
      wie man dann zu Fahren hat
      und sich zu verhalten, gelle :P

    • Kruk 30.08.2019 09:40
      Highlight Highlight Mit dieser Meinung machen Sie wohl Trump konkurenz. Bewerben Sie sich doch auf das Amt, Sie haben gute Chancen gewählt zu werden.
    Weitere Antworten anzeigen
  • rodolofo 30.08.2019 07:45
    Highlight Highlight Warnen kann man immer.
    Später kann Trump dann sagen: "Ich habe Euch ja gewarnt!"

Hitzewelle tötet eine Million Vögel – steht nun ein Massenaussterben bevor?

Zwischen 2015 und 2016 wurden 62'000 tote Vögel an der Pazifikküste Nordamerikas gefunden. Nun liegt der wissenschaftliche Untersuchungsbericht vor – und dieser zeichnet ein weitaus schrecklicheres Bild.

Vor rund fünf Jahren begann an der nordamerikanischen Pazifikküste ein Ereignis, das Forscher vor ein Rätsel stellte. Innerhalb eines Jahres wurden beinahe 62'000 tote Vögel an den Stränden angespült. Noch viel seltsamer als die Anzahl der toten Vögel, war, dass es sich fast ausschliesslich um Trottellummen handelte.

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