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Deutsche Delegation zu Gesprächen über Nord Stream 2 in den USA

Deutsche Delegation zu Gesprächen über Nord Stream 2 in den USA

01.06.2021, 06:0001.06.2021, 06:06
Die Gaspipeline Nordstream 2 ist US-Pr
Arbeiten an der Gaspipeline Nordstream 2.Bild: sda

Im Streit über die Gaspipeline Nord Stream 2 ist einem Medienbericht zufolge ein deutsches Verhandlungsteam in die USA gereist. Geleitet werde die Delegation von Jan Hecker, aussenpolitischer Berater von Bundeskanzlerin Angela Merkel, berichtete die Funke Mediengruppe vorab unter Berufung auf deutsche und US-Regierungskreise.

Auch Chef-Wirtschaftsberater Lars-Hendrik Röller gehöre zur Delegation. Sie sollten unter anderem mit dem Nationalen Sicherheitsberater der USA, Jake Sullivan, und der Handelsbeauftragten, Katherine Tai, zusammentreffen.

Die USA lehnen die Pipeline von Russland nach Deutschland ab. Die US-Regierung hatte Mitte Mai auf Sanktionen gegen die Betreibergesellschaft der Pipeline verzichtet. Die deutsche Kanzlerin Angela Merkel hatte zuletzt erklärt, sie erwarte weitere Gespräche über die Pipeline, die bereits fast fertig gebaut ist. (sda/reuters)

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Ölteppich in Kalifornien nach Pipeline-Leck
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Ölteppich in Kalifornien nach Pipeline-Leck
Ein Leck an einer Pipeline hat am 19. Mai 2015 vor der Küste von Santa Barbara im US-Bundesstaat Kalifornien eine Ölpest verursacht.
quelle: ap/santa barbara county fire department / mike eliason
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US-Armee ebnet Weg für umstrittene Ölpipeline in North Dakota
Video: watson
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Jacques Moretti wurde auch in der Schweiz bereits verurteilt – die Sonntagsnews
Mängel bei den Ermittlungen zur Brandkatastrophe in Crans-Montana, eine Verurteilung des Barbetreibers im 2016 und die Walliser Staatsanwaltschaft an der Kapazitätsgrenze: Das findet sich in den Sonntagszeitungen.
Akten zur Strafuntersuchung zum Brand von Crans-Montana VS haben laut der «NZZ am Sonntag» grosse Mängel bei den Ermittlungen aufgezeigt. Unter anderem seien die Smartphones der Betreiber der Bar erst acht Tage nach der Katastrophe beschlagnahmt worden, wie die Zeitung gestützt auf Ermittlungsakten schrieb. Die Staatsanwaltschaft habe die Mitglieder der Walliser Behörden zudem mit Samthandschuhen angefasst, urteilte die Zeitung. Der Sicherheitschef der Gemeinde habe zwei Tage nach dem Brand persönlich Dokumente zur Bar bei der Staatsanwaltschaft abliefern dürfen – obschon er sich in einem Interessenskonflikt befinde. Die Akten bestätigen laut der Zeitung zudem, dass die Staatsanwaltschaft offenbar die Autopsie der Opfer vergessen hatte. Die Dokumente lassen laut der «NZZ am Sonntag» weiter darauf schliessen, dass die Wohnung der Barbetreiber nicht durchsucht worden ist. Die Staatsanwaltschaft und die Anwälte der Barbetreiber nahmen demnach keine Stellung.
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